Kennt einer von euch alternative Heilmethoden zur Chemotherapie, Bestrahlung usw bei Krebs?

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6 Antworten

Das müssen die behandelnden Ärzte entscheiden, denn jeder Mensch ist anders und damit auch jede seiner Krankheiten, Krebs eingeschlossen, und deren Stadien.

Gegen einen sich streuenden Krebs gibt es keine wirkliche Heilmethode, lediglich Linderungsmöglichkeiten für eine Weile und dann ist einfach "Schicht im Schacht". Lewider ist das so bis jetzt.

Alternative Heilmethoden mit recht begrenhzten Wert swind:

  • Misteltherapie
  • Überwärmungsbäder
  • div. Schlangengifte
  • HOT
  • Tumornekrose Faktor Therapie
  • Organotherapien
SvenRohark 18.01.2017, 08:04

Es gibt vielleicht auch die Möglichkeit durch Antitumorale Ernährung den Krebs zu beeinflussen. 

Dr. Brian Clement, derzeitiger Leiter vom Hippocrates Institute, stellt in seinem Buch „Wunderlebensmittel“ (2012) das Therapieprogramm (frisch gepresster Weizengrassaft, grüne Gemüsesäfte, frische Sprossen, Algen, Gemüse, wenig bis gar keine Früchte, positives Denken....) vor. Darin sind Erfahrungsberichte von Patienten zu lesen, auch zum Thema Krebs. 5 Beispiele daraus:Seite 55, von Jo Olinky, Israel:„Vor einem Jahr, als ich vierundfünfzig Jahre alt wurde, tastete ich einen Knoten in meinem Hals. Besorgt suchte ich einen erstklassigen Onkologen in Tel Aviv auf. Der diagnostizierte bei mir ein Lymphom, was mir einen gehörigen Schrecken eingejagte. Mein Mann ist seit mehreren Jahrzehnten Vegetarier und lebt nach dem Hippocrates-Programm... So folgte ich seinem Beispiel... Acht Wochen nach der schockierenden Diagnose hatte ich einen neuen Termin für eine Kontroll-Computertomografie. Als der Arzt die Aufnahme studiert hatte, sah er mich nur an und meinte: „Was haben Sie denn bloß gemacht?“ Mein Lymphom war ganz und gar verschwunden... Heute liegt diese schwierige Zeit gut ein Jahr zurück. Ich lebe noch immer nach dem Hippocrates Programm. Meine letzte CT war genau wie die vorige – klar wie ein Sommerhimmel.“Seite 125, von Bonnie Lovett, West Palm Beach, Florida: „Meine Geschichte beginnt im Jahr 2004, als eine Computertomografie ergab, dass ich eine recht große Geschwulst in der rechten Gehirnhälfte hatte... Er (der Onkologe) wollte eine Biopsie von meinem Tumor machen, doch mein Mann Stuart meinte, er werde dies auf keinen Fall erlauben. Damit entließ man mich aus dem St. Mary's Hospital. Damals hatte ich schon Schwierigkeiten beim Sprechen und schreckliche Kopfschmerzen. Ich konnte kaum noch gehen, ich sah immer verschwommener. Schreiben konnte ich auch nicht mehr. Meine gesamten motorischen Fähigkeiten verschlechterten sich zunehmend. Meine Blase konnte ich nicht mehr kontrollieren. Angesichts dieser schwierigen Situation suchten mein Mann und ich nach alternativen Heilmethoden. Da ich schnellstens Hilfe brauchte, riefen wir sofort im Hippocrates Institute an. Wir sprachen mit dem Leiter Dr. Brian Clement. Wir wussten, dass ich operiert werden musste, sobald ich einen Arzt gefunden hatte, der die Operation durchführen konnte. Dr. Clement bat mich inständig, meine Ernährung sofort umzustellen. Schluss mit dem leckeren Kaffee mit Haselnusssirup, kein Zucker, kein Weißmehl, ganz wenig Obst, kein Fleisch, kein Huhn, kein Fisch. Nur rohe, lebendige Nahrung, Unmengen von Weizengrassaft, grüne Säfte, Sprossen und reines Wasser mit Zitronensaft. Für mich war das eine große Umstellung, doch ich aß buchstäblich um mein Leben.Einige Monate später wurde ich am National Institute of Health in Bethesda, Maryland, operiert. Die Operation dauerte sieben Stunden, und ich verlor dabei einige Liter Blut. Mein atypisches Meningeom war fast so groß wie eine Grapefruit. Ich brauchte einige Tage, um mich zu erholen: fünf Tage im Krankenhaus, zwei weitere zu Hause.Als mein Mann mich vom Krankenhaus abholte, fuhren wir an einem Haushaltwarenladen vorbei. Dort kaufte er einen guten Mixer, damit ich Weizengrassaft und meine grünen Säfte machen konnte. Ich begann, Sprossen zu kaufen, und dann auch selbst zu ziehen.Zwei Monate später fühlte ich mich plötzlich wieder sehr müde. Auch die Kopfschmerzen kehrten zurück. Also ließ ich eine Magnetresonanztomografie machen: Wieder hatte ich zwei kleine Tumoren im Gehirn. Also flogen mein Mann und ich erneut ins National Institute of Health. Bei der MRT dort wurde ein Tumor lokalisiert. Da die Geschwulst bösartig war, sollte ich mich augenblicklich einer Bestrahlungstherapie unterziehen: sechs Wochen lang täglich. Ich wusste, was die Bestrahlung bedeutete: In etwa fünf bis fünfundzwanzig Jahren würde sich wieder irgendwo in meinem Körper ein Tumor bilden. Stuart und ich waren uns einig: Wir würden es zuerst auf andere Weise probieren. Nach meiner Operation hatte ich streng nach dem Hippocrates-Programm gelebt, aber mit der Zeit hatte ich es wieder ein wenig lockerer gesehen: meine Säfte nicht mehr zubereitet und wieder öfter Lebensmittel gegessen, die mir nicht wirklich guttaten.Wir sprachen noch einmal mit Dr. Clement. Er empfahl mir, einige Dinge ganz wegzulassen: Obst, Karotten, Milchprodukte – und vor allem Zucker. Dann frage er mich, ob ich ein Bügelbrett besäße. „Ja, warum?“, fragte ich zurück. Er bat mich, das Bügelbrett am Sofa anzulehnen, mich auf den Boden zu legen und 2-mal täglich 15 Minuten lang auf diese Weise die Füße hochzulegen, sodass das Blut ins Gehirn strömen und dort den Heilprozess unterstützen könnte.... Außerdem ging ich zwei Monate lang regelmäßig zur Akupunktur. Ich nahm ausgesprochen wirksame chinesischen Heilkräuter zu mir, trug ein Magnetband um den Kopf, trank grüne Säfte und Weizengrassaft und aß mehrmals täglich Unmengen von Sprossen und andere Rohköstlichkeiten.

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SvenRohark 18.01.2017, 08:15

mehrmals täglich Unmengen von Sprossen und andere Rohköstlichkeiten.Im November 2005, eine Woche bevor die Bestrahlung beginnen sollte, hatte ich das Gefühl, das Ganze gar nicht zu brauchen. Ich suchte meinen Neurochirurgen auf und bat ihn um eine zusätzliche MRT. Wenn es sich als nötig herausstellen sollte, so meinte ich, würde ich mich sofort der Bestrahlung unterziehen. Mein Wunsch wurde erfüllt. Er machte also die MRT, und ich behielt recht: kein Tumor, kein Blutgerinnsel, keine Blutungen. Die Ärzte konnten dazu nur eines sagen: Bestrahlung ist nicht nötig! Im Mai 2006 ging ich dann zur üblichen Nachsorgeuntersuchung, die einmal im Quartal stattfand, ins National Institute of Health. Wieder wurde eine MRT gemacht. Das Meningeon war verschwunden.“Seite 103, von Brian Touw, Bloomingdale, New Jersey:„Als ich acht Jahre alt war, hatte ich einen Milzriss. Die Ärzte mussten die Milz vollständig entfernen. Dabei schnitten sie auch einen Teil des Darms heraus. In meiner Kindheit hatte ich daher immer wieder mit schweren Erkältungen und grippalen Infekten zu kämpfen. Später verlor ich dann auch mein Hörvermögen auf dem linken Ohr.Als Erwachsener hatte ich ebenfalls immer mit Infektionen zu kämpfen. Kurz nach meiner Hochzeit zum Beispiel erkrankte ich an spinaler Meningitis und starb fast daran. Überall am Körper hatte ich wunde Stellen. Ich litt unter hohem Blutdruck, einem zu hohen Cholesterinspiegel und Osteo-Arthritis. Nacken, Schulter und Arme schmerzten ständig.Im März 2003 hatte ich einen Grand Mal, einen schweren epileptischen Anfall. Als ich daraufhin eine Computertomografie machen ließ, entdeckte man einen großen Tumor in meinem Gehirn, an einer Stelle, an der man nicht operieren könnte. Der Tumor war mit dem Gehirngewebe verwachsen. Mein Arzt meinte, man müsse ihn weitermachten lassen, bis man sichergehen könnte, dass bei der Operation mindestens 70 Prozent des Tumors entfernt werden könnten. Wenn ich das überleben würde, würde ich Strahlen- und Chemotherapie benötigen.Ich konnte nicht mehr arbeiten und nicht mehr mit meinen Kindern spielen. Tag für Tag schlief ich achtzehn bis zwanzig Stunden lang. Dann erzählte mir ein Freund vom Hippocrates Institute, das ihm und seine Mutter sehr geholfen hatte. Also schickten meine Eltern mich dorthin. Obwohl es mir schwerfiel, hielt ich mich an das Programm und blieb auch später dabei. Es veränderte mein Leben von Grund auf. All das Chaos, das mein Leben bestimmt hatte – der hohe Blutdruck, das Cholesterin, die Schmerzen, mein Tumor – verschwanden entweder ganz oder ließ doch merklich nach. Meine letzte Magnetresonanztomografie zeigte, dass sich im Inneren meines Tumors zwei tote Stellen gebildet hatten und die Schwellung ganz zurückgegangen war."

Seite 99, von Alice Stern, West Palm Beach, Florida:„Meine ganz persönliche Hölle begann mit den Worten: „Sie haben einen inoperablen Tumor. Sie werden entweder Ihr Bein verlieren oder Ihr Leben!“ Ausgesprochen hat sie mein Onkologe, der erfolglos versucht hat, den Tumor in meinem linken Knie zu entfernen. „Ich kann nicht garantieren, dass Sie nach der Amputation weiterleben werden“ fuhr er fort. „Aber zumindest haben Sie eine kleine Chance.“... Ich entschloss mich zu einer hyperthemen isolierten Zytostatikaperfusion, einer Art lokaler und besonders starken Chemotherapie. Die Behandlung selbst war schon aufreibend, doch am schlimmsten war, dass der operierende Onkologe ohne zu fragen alle Lympfknoten in der linken Leiste entfernt hatte... Durch die schlecht gelegte Drainage in meinem Bein bekam ich auch noch eine lebensbedrohliche Infektion. Wieder musste ich ins Krankenhaus. Mein Zustand verschlechterte sich. Ich glaube, ich war dem Tode nahe. Schließlich entschied ich mich dazu, alle Medikamente abzusetzen.... Nun suchten mein Mann und ich einen Ort, an dem ich mich erholen konnte – ohne weiter vergiftet zu werden. Da entdeckten wir das Hippocrates Institute. Wir meldeten uns für einen der Kurse an, und ich hielt mich an das Programm – peinlich genau. Auch nachdem wir das Hippocrates Institute verlassen hatten, ernährten wir uns weiter rohköstlerisch und vegan. Nach einem Jahr ergab die Magnetresonanztomografie, dass das Sarkom in meinem Knie von 42 auf 27 Millimeter geschrumpft war. Vor allem aber hatte es sich von den Blutgefäßen, Nerven und Geweben der Umgebung vollkommen abgekapselt. Der Arzt reichte meinem Mann die Aufnahme, dreht sich zu mir um und sagte: „Gratuliere!“....Meine letzte MRT machte ich im November 2011. Der Tumor war um 90 Prozent geschrumpft. Mein Immunsystem, das sich so gut erholt hatte, wurde nun offensichtlich mit ihm fertig. Der Radiologe, der 1996 die erste Aufnahme gemacht hatte und sie mit der letzten verglich, meinte, er habe so etwas in seiner fünfundzwanzigjährigen Laufbahn noch nicht erlebt. Auch der Chefarzt der Onkologie war mehr als erstaunt. Nicht nur darüber, dass ich mein Bein behalten hätte, sondern auch darüber, dass sich der Tumor so weit zurückgebildet hat....

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Es gibt viele, viele alternativmedizinische Behandlungen. Die bringen nur nichts. Eine Chemotherapie ist sehr belastend und führt häufig zu einem schnelleren Tod als würdest du die Erkrankung unbehandelt lassen. Die Sache ist nur die, dass dir die Chemotherapie gleichzeitig wenigstens eine Chance auf ein längeres Überleben gibt. 

Dass die Nebenwirkungen aber generell erheblich sind kann man natürlich nicht bestreiten. Da sind alternative Methoden nebenwirkungsärmer ;)

Fragencan 17.01.2017, 17:25

Und welche Alternativen Methoden gibt es ?

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theantagonist18 17.01.2017, 17:29
@Fragencan

Kann ich dir nicht sagen. Ich sehe nur ab und zu wie eine bestimmte Methode beworben wird (z.B. von Homöopathen), die nach genauerer Recherche nichts bringt oder sogar schadet (ich sage nur "Vitamin B17", dessen Nutzen mindestens sehr fraglich ist).

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Der mächtigste Heiler düfte Glauben und Zuversicht sein. Gefolgt von LEBENSmitteln und nicht Nahrungsmitteln. Und wenn dann das Leben, seine Führung und Handeln raikal verändert wird, besteht eine sehr gute Chance ein lebenswertes Leben zu führen.

Es gibt sehr viele Heilungsberichte, v. a. im englischsprachigen Raum (also anderes Gesundheitssystem, die Menschen können sich bestimmte Therapien nicht leisten). Es gibt einen gemeinsamen Nenner: Radikale Veränderung der bisherigen Lebensführung. Und diese ist nun mal sehr individuell. Aus diesem Grund ist deine Frage so nicht zu beantworten.

Heilmethoden ist da eher das falsche Wort. Denn Heilung ist nicht garantiert.

Verkaufen wird man dir bei dem Leiden alles. Wasser das von einem Eichhörnchen getrunken und in der Winterruhe ausgeschieden anschließend zu Schnee wurde und dann abgefüllt wurde.

Da gibts ja alles. Aber Wohlbefinden steigern kann einiges z.B. Zeit mit Enkelkindern oder so verbringen.

Die Nutzung eines Kohlenstoffionenimpulssynchrotrons wäre eine Möglichkeit. Allerdings ist das abhängig von der Art des Tumors....

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