Kennst sich jemand mit Antidepressiva aus?

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6 Antworten

Hi qinapower01,es gibt verschieden Arten von Antidepressive,nähmich mit stimmungsaufhellender Komponente,welch vor allem bei gehemmten Depressionen eingesetzt werden und auchDepressionen,welche innen Unruhe und zBSchlafstörungen verursachen.Hier gibt es AD,welche zedierend und auch schlafanstossend wirken.Es findet sich auch eine Bipolare Störung,die früher als manisch-depressiv benannt wurde.Hier sind eher sogenannte atypische Neuroleptika indiziert,auch solche,die auch als Antiepileptika eingesetzt werden zB Gabapentin..das inkludiert auch nicht eine epileptgene Komponente.Studien sind im laufen.Die Hilfe eines Psychiaters ist nötig,da sich auch Symptome ändern,die einen Präparatewechsel nötig machen können.LG Sao

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Lerne den Namen der Antidepressiva, die du einnehmen solst und lese dir Erfahrungsberichte durvh. Ein Suchtrisiko auf langzeitige Einnahme besteht oft immer. Jedenfalls sollten Antidepressiva generell nicht länger als 6 Monate eingenommen werden, da die Wirkung, sobald man sie absetzt, wieder nachlässt und auf ewig will man das Zeug ja nicht einnehmen. Du solltest dich lieber von einem besseren Therapeuten darüber informieren lassen oder nochmal direkt bei deinem jetzigen nachfragen. Wir können nämlich nicht wissen, inwieweit du Antidepressiva wirklich brauchen könntest. Ich nehme keine ein, da mir die Nebenwirkungen nicht gefallen und es sollen Fluoride in Ssri wie z.B. Prozac enthalten sein. LG

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Es gibt viele verschiedene Antidepressiva, deshalb kann man nicht generell antworten. Allen gemein ist, dass sie stimmungsaufhellend sind, die Antriebskraft steigt. Sinnvoll sind sie in Begleitung mit einer Therapie. Dank den Medis kann man sich zB mit schwierigeren Fragen konfrontieren und kommt so mehr an die Substanz. Suchtgefahr besteht unter kontrollierter Anwendung nicht. Bei schweren Depressionen können sie sehr hilfreich und erlösend sein. 

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Es gibt viele Antidepressiva aus mehreren Medikamentengrppen. Diese Medikamente meist machen nicht süchtig und ist auch bei Überdosierung meist nicht tötlich.

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Bei Depressionen ist oft der Spiegel von Neurotransmittern im Gehirn erniedrigt, wenn andere Ursachen ausgeschlossen wurden. Durch moderne Antidepressiva wird indirekt der Spiegel dieser Hirnbotenstoffe, insbesondere Serotonin, angehoben. 

Eine Abhängigkeit entsteht nicht. Wenn das Medikament bekannt ist, kann ich auch noch mehr sagen. 

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