Kellerinnenwand mit vorgestzter Trockenbauwand u. 5 cm staker Mineralfaserdämmung

...komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Für mich wäre das Kondenswasser. Ich nehme an, dass die GKB-Platten wärmeisolierend aber nicht dampfdicht sind. Die warme Luft im Kellerraum ist dampfhaltig. Die Dampfsperre ist auf Wandtemperatur. Dadurch kann dort Wasser kondensieren. Es müßte auf der Innenseite der Folie herunterlaufen (,wenn es nicht von der GKB-PLatte aufgesogen wird, was auch nicht schön wäre). (M. E. ist die Dampfsperre an der falschen Stelle.)

Wasser aus der Kellerwand kann ich nicht ausschließen. Wie gut ist die Wassersperre aussen (vor der Wand)? Ich habe mit Eternit eine beluftete Außenwand geschaffen. Meine Kellerwände sind innen absolut trocken ( 35 Jahre lang).

Aus Überschrift und folgendem Text werde ich im Nachhinein nicht klug. Wenn Du folgende Schichtung hast

Gips-Katonplatte, Dampfsperrfolie, Mineralfaser-Matte, Kellerwand

ist das fachgerecht. In diesem Fall würde ich sagen die Feuchtigkeit kommt durch die Wand. Das fällt erst jetzt auf, weil die Wand vorher durch die (geringe) Belüftung des Kellers getrocknet wurde.

In diesem Fall wird die Mineralfaserplatte naß und verliert durch die Dampfdiffusion ihre Wärmedämm-Wirksamkeit (heatpipe-Prinzip).

0

Was möchtest Du wissen?