Keine Werbung im Briefkasten, auch sonst nix außer adressierten Briefen - wie macht man das richtig?

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Schildchen "Keine Werbung" reicht, wobei Postwurfsendungen zwar nicht an dich persönlich gerichtet sind, aber trotzdem zugestellt werden müssen, da sie quasi wie ein Rundschreiben gelten. Und wenn aber trotzdem noch andere Werbung im Kasten landet, hat jemand das Schild beim Verteilen mißachtet. So schlimm ist doch die Werbung nun auch wieder nicht. Ich meine, ist es so aufwendig das Zeugs ins Altpapier zu schmeißen?

manche können es einfach nicht ertragen -_-

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Doch, die Werbung ist hier schlimm, der Briefkasten gehört zu einem Atelier, die nie da ist und alle 2 wochen ist er voll und das sieht nicht sehr schön aus, wenn die sachen heraushängen.

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@Kr4bat

Und damit es nicht verloren geht, ich habe hier einen sehr guten Aufkleber im Nachhinein gefunden:
http://gruppen.greenpeace.de/aachen/files/keine-werbung-aufkleber.pdf

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Ich habe auch einen Aufkleber. Keine Werbung. Sonst erfolgt Anzeige. Wenn jemand trotzdem Werbung einwirft, wird er per eMail angeschrieben. Die Post wurde informiert, das keine Werbung eingeworfen wird. Alles was nicht direkt meine Adresse trägt hat im Postkasten nichts zu suchen. Das hilft meistens. Aber ich habe auch schon zwei Werbefirmen durch einen Anwalt anschreiben lassen.

Das ist ja mal ne Massnahme!

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Mein Sohn trägt kostenlose Zeitungen aus. Wenn Du auf Deinen Briefkasten einen Aufkleber mit "Keine Werbung , keine kostenlosen Zeitungen "(gibt es im Schreibwarenhandel) klebst , dürfte eigentlich alles klar sein.Bei solchen Aufklebern dürfen keine Zeitungen eingeworfen werden.Falls Du auch kein Amtsblatt möchtest ,musst Du das extra vermerken . So sollte Dein Briefkasten "sauber" bleiben ;-) Bei Wurfsendungen mit Tagespost hilft wohl nur die Robinsonliste !

Dann ist dein Sohn die rühmliche Ausnahme. Ich habe am Anfang die " Sonntagszeitungen" per eMail angeschrieben und gefragt ob die Austräger nicht lesen können. In einem Fall habe ich sogar, nachdem überhaupt keine Reaktion kam, durch einen Anwalt eine Unterlassungserklärung unterschreiben lassen.

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@Plumbum

Der Verlag , für den mein Sohn austrägt , handhabt es so , dass die Austräger angerufen werden , wenn jemand ausdrücklich keine Zeitung wünscht und dies dem Verlag auch mitteilt. Außerdem sind im Lieferschein der Zeitungen die Adressen der der "Zeitungsverweigerer" eingedruckt. Die Zusteller werden ausdrücklich dazu angehalten , den Wunsch der Leute zu berücksichtigen.

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@dasMimi

Witziger weise kann ich das genau bestätigen. Ich habe gestern einen Verlag eines kostenlosen (nennt sich selbst: Anzeigeblatt) Stadtteil Blattes kontaktiert.
Aussage war: Das kommt fast nie vor, dass jemand "unser" Blatt nicht will, daher sind von der Zustellung nur die Kunden ausgeschlossen, welche sich beim Verlag melden und in einer (kleinen?) seperaten Liste erfasst werden - Zusatz: Hoffentlich macht unser Austräger nie einen Fehler...
Ich hab mich noch nie so gut und sicher gefühlt.

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@Kr4bat

Heute nach fast einem Jahr muss ich feststellen, dass ich mich wiederholt telefonisch beschwert habe und nach wie vor fleissig das Anzeigenblatt/Stadtanzeiger erhalte, obwohl es in deren EDV vermerkt ist. Der Briefkasten ist mit "Keine Werbung und keine kostenlosen Zeitungen" gekennzeichnet. Heute habe ich mich erneut beschwert und werde jetzt doch rechtlich gegen den Verlag vorgehen, wenn die das nicht anderst haben wollen? Zuvor informiere ich jedoch alle Anzeigenkunden des Blattes über die Zustellmethoden.

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