Keine Vegetarierin mehr?

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17 Antworten

Ob aus artgerechter Tierhaltung, bio, oder im Wald vom Jäger erschossen - tot ist tot!

Du hast vor 6 Jahren eine gute Entscheidung getroffen. Leider wird es Vegetariern nicht gerade einfach gemacht. Die "Propaganda" der Fleischindustrie ist groß und die meisten Menschen entscheiden mit ihrem Gaumen darüber, was sie essen. Das siehst du ja an den hier gegebenen Antworten auf deine Frage.

Dabei vergessen Fleischesser, dass der "gute Geschmack" in der Regel auf die Gewürze (einschließlich der zu Abhängigkeit führenden Geschmacksverstärker) zurückzuführen ist. Wenn Menschen "Allesfresser" wären, dann würde ihnen schon beim Anblick eines Tieres das Wasser im Mund zusammenlaufen und sie würden sich nicht scheuen, ihr Mittagessen selbst zur Strecke zu bringen und mit "Haut und Haar" zu verschlingen.

Darüber hinaus - wenn man erst einmal weiß, was in Schlachthöfen abläuft, dann möchte sich da nicht mit-schuldig machen. Es gibt die Gesetzmäßigkeit von Ursache und Wirkung, auch als Karmagesetz bekannt. Wer ein Tier tötet oder auf irgendeine Art daran beteiligt ist, der wird mit den Reaktionen darauf konfrontiert werden. Ob man daran glaubt oder nicht, sogar ob man davon weiß oder nicht hat keinen Einfluss darauf.

Lass dich nicht beeinflussen, sondern bleibe bei deiner Entscheidung!

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Kommentar von wickedsick05
20.06.2016, 22:13

tot ist tot!

auch bei Pflanzen...

Für pflanzliche Lebensmittel müssen Myriaden Schermäuse, Wühlmäuse, Feldmäuse, Feldhamster, Eidechsen, Ratten, Vögel, Wildschweine, Rehe grausam getötet werden. Ferner weiß man bekanntlich seit Darwin, dass Humus, Kompost und Ackererde unter anderem durch zahlreiche Würmer gebildet werden, die natürlich bei der Bodenbearbeitung millionenfach sterben. Doch die Wirbellosen, welche immerhin 95 Prozent aller Arten ausmachen, sind für viele Tierethiker bloß „niedere Tiere“, die man ruhig malträtieren kann.

100 Prozent veganes Leben ist hundertprozentige Nichtexistenz, sofern „veganes Leben“ bedeutet, durch seine Aktivität keinerlei Tierleid und -tod zu verursachen. Echte Veganer kann es also nicht geben. Aufgrund dieser Kalamität versteht die Vegan Society unter „vegan“ eine Lebensweise, welche dadurch gekennzeichnet ist, „soweit wie möglich und praktisch durchführbar, alle Formen der Ausbeutung und Grausamkeiten an Tieren für Essen, Kleidung oder andere Zwecke zu vermeiden“.

Logisch gesehen lässt sich dies nicht auf 100 Prozent skalieren. Man
kann nicht sinnvoll sagen: „Ich lebe zu 100 Prozent so weit wie möglich und praktisch durchführbar so, dass ich jegliche Form der Ausbeutung von Tieren vermeide.“ Daher ist die vom Bund für vegane Lebensweise getroffene Aussage purer Nonsens. Jede Lebensweise könnte als irgendwie vegan gelten, weil in der Floskel „soweit wie möglich und praktisch durchführbar“ ein ganzes Universum definitorischer Willkür Platz findet.

Wenn jemand einen Eintopf aus 800 Gramm Wasser und Gemüse kocht, in dem 100 Gramm Speck und 100 Gramm Knackwurst enthalten sind, kann er seine Suppe als zu 80 Prozent Prozent vegane Mahlzeit ausgeben, sofern er beteuert, dass es ihm beim besten Willen nicht möglich war, auf die läppischen 200 Gramm tierischer Produkte zu verzichten. Warum sollte ein solcher Mensch moralisch schlechter dastehen als ein Tierrechtler, der
zwei Handys und drei Laptops hat, Biosprit tankt und in der
Weltgeschichte herumjettet?

Es gibt nicht nur keine zu 100 Prozent vegane Lebensweise. Die vegane Lebensweise ist als solche hundertprozentig ein Phantom.

http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-unsinn-ist-22396672

Kupfer in Elektronik wird mit Knochenleim hegstellt... die Veganen stolpersteine sind unendlich...

Veganismus ist ethisch, ökologisch und gesundheitlich eine Sackgasse.

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Kommentar von wickedsick05
20.06.2016, 22:43

um gottes willen jetz hab ich auch noch weiter gelesen...

Wer ein Tier tötet oder auf irgendeine Art daran beteiligt ist, der wird mit den Reaktionen darauf konfrontiert werden.
Ob man daran glaubt oder nicht, sogar ob man davon weiß oder nicht hat keinen Einfluss darauf.

Ideologisches esoterischen gequatsche. Religionen und Sekten arbeiten immer mit der erpressung onanibedingter Schuld und Sündengefühlen und wedeln mit "belohnung" oder "bestrafung" damit der Sklave das tut was man will.

Dogmatisches Behaupten absoluter Wahrheiten
Tendenz zur Immunisierung gegen Kritik
Vorhandensein von Verschwörungstheorien
utopische Harmonieideale
die Behauptung von Werturteilen als Tatsachen

https://de.wikipedia.org/wiki/Ideologie

So erhebt man Veganismus/Tierrechte zur Quasireligion:

Quasireligion, von P. Tillich geprägter Begriff für Gefühlshaltungen und Bewegungen, die innerweltlichen Ziele mit einem Anspruch vertreten, der religiös-fundamentalistischen Ausschließlichkeits- und
Missionsansprüchen vergleichbar ist, und diese allgemein oder für
bestimmte Gruppen durchsetzen wollen. In ihren Formen vielfältig, kann die Verfolgung bestimmter sozialer Ziele (z. B. einer gerechten
Gesellschaft), politischer Utopien (z. B. eines idealen Staates), aber auch das Vertrauen auf objektive Autoritäten  (Wissenschaftsgläubigkeit), die Bewunderung außergewöhnlicher Leistungen (z. B. in Sport und Kunst) und die Verehrung berühmter Persönlichkeiten (Starkult) Mittelpunkt einer Quasireligion sein. Indem diese das Profane heiligt, hat sie für ihre »Bekenner« gleichsam (»quasi«) die Funktion einer Ersatzreligion, die ihnen religionsanaloge Erlebnisse vermittelt, z. B. Gemeinschaft, Hoffnung,eborgenheit in einem übergeordneten Zusammenhang und Identifikation mit etwas über die Existenz des Einzelnen Hinausweisendem, gegenüber anders Denkenden und Fühlenden jedoch sehr oft mit äußerster Intoleranz vertreten wird.

http://universal_lexikon.deacademic.com/289215/Quasireligion

Lass dich nicht beeinflussen, sondern bleibe bei deiner Entscheidung!

Dazu gibts ein Video der Zeugen Jehovas.. OMG

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Wie wäre es, wenn du wild ausprobierst? Also Fleisch vom Jäger? Die Tiere haben ihr Leben lang artgerecht gelebt, haben keine Antibiotika geschluckt etc. und sind was Fleisch angeht meiner Meinung nach die vertretbarste Variante. Der Geschmack ist anders als das supermarktfleisch und auch ist der Preis höher, jedoch auch gerechtfertigt.
Eventuell schmeckt es dir ja nicht mal oder du kaufst dir selten Fleisch, wegen dem Preis, das wäre doch auch schon mal ein Anfang.
Oder du holst dir Fleisch von einem Bio Bauern, den du dir vorher angeguckt hast. Die Preislage ist da ungefähr die selbe. Aber man muss ja auch nicht soo oft Fleisch essen, da schneidest du dir nicht ins eigene Fleisch mit dem Preis.

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Kommentar von Omnivore10
22.06.2016, 19:10

Die Tiere haben ihr Leben lang artgerecht gelebt, haben keine Antibiotika geschluckt etc

1) artgerecht ist nicht gerade "schöner"!!!

2) Auch Schlachtvieh brauchen keine Antibiotika. WENN aber ein Tier erkrankt hat es genau die gleichen Rechte angemessen behandelt zu werden wie der Mensch

3) Bei Wildfleisch ist aber die Gefahr der Trichine, die bei Schlachttieren nicht der Fall ist. Dass du das nicht zu kaufen bekommst liegt daran, dass jedes Fleisch vorher begutachtet werden muss.

4) Ein Überläufer (beliebtes Schwarzwildfleisch) lebte keine 2 Jahre. Selbst Milchkühe leben länger.

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Mach worauf du Lust hast.

Fleisch schmeckt, weil dein Körper weiß, dass es gut für ihn ist. Wir sind nunmal Omnivoren und brauchen daher Fleisch für eine gute und ausgewogene Ernährung.

Die Tiere müssen dir nicht leid tun und wenn du dich schuldig fühlst, dann ehre sie indem du Fleisch genießt und nicht wegwirfst.

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Vllt wäre flexitarische Ernährung eine Option für dich..... Diese ist vorrangig fleischlos, aber ab und an ißt der Flexitarier bewusst etwas Fleisch.

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Hallo, 

fahr zu einem Bauernhof hin und schau dir die Haltung an, dann kannst du guten Gewissens Fleisch kaufen. Da hat, denke ich, niemand von deinen Freunden und deiner Familie was dagegen. Oder sind das auch alles Vegetarier? 

MFG

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Kommentar von Liv25
20.06.2016, 16:38

nur mein Vater und mein bruder (also meine Mutter und meine 2 anderen Brüder essen Fleisch.)

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irgendwie will ich mal wieder öffentlich Fisch oder Fleisch essen. Ich weiß dass ich dann keine Vegetarierin mehr wäre

Entweder man ist Vegetarier oder man ist keiner. Nicht "öffentlich" Fleisch zu essen macht Dich nicht zum Vegetarier.

Warum legst Du Wert darauf für einen Vegetarier gehalten zu werden?

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Fleisch und Fisch sind gesund. Es gibt kein vernünftigen Grund komplett auf tierisches zu verzichten

Veganismus ist ökologisch, ethisch und gesundheitlich eine Sackgasse.


Für pflanzliche Lebensmittel müssen Myriaden Schermäuse, Wühlmäuse,
Feldmäuse, Feldhamster, Eidechsen, Ratten, Vögel, Wildschweine, Rehe
grausam getötet werden. Ferner weiß man bekanntlich seit Darwin, dass
Humus, Kompost und Ackererde unter anderem durch zahlreiche Würmer
gebildet werden, die natürlich bei der Bodenbearbeitung millionenfach
sterben
. Doch die Wirbellosen, welche immerhin 95 Prozent aller Arten
ausmachen, sind für viele Tierethiker bloß „niedere Tiere“, die man
ruhig malträtieren kann.


Wer also im veganen Supermarkt seine Ersatzprodukte erwirbt, kauft
mitnichten tierleidfreie Ware. Das V-Label der European Vegetarian Union
berücksichtigt alle möglichen Kriterien, doch es findet sich nicht der
geringste Hinweis, ob bei der Produktion der Waren tierischer Dünger
verwendet wurde oder nicht. De facto lassen sich die Veganer also in
unserer heutigen Gesellschaft von viehhaltenden Landwirten durchfüttern.
Anstatt diesen aber dankbar zu sein, strafen sie ihre Ernährer mit
tiefster Verachtung, beschimpfen sie als Tiermörder und Sklavenhalter.

http://www.berliner-zeitung.de/gesundheit/veganer-in-berlin-warum-veganes-leben-unsinn-ist-22396672


Ein Leben OHNE das töten von Tieren ist NICHT möglich.

Kauf deine Produkte im Hofladen und schau wie das Pflanzliches und das Fleisch Produziert wird.

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Kommentar von wickedsick05
20.06.2016, 22:19

zum Veganismus gibt es eine SEHR gute alternative. Eine regionale ökologisch nachhaltige Mischkost. Auch zum teil Slowfood genannt.

denn Veganismus macht kein sinn weder für Umwelt, Tiere noch für den Mensch. Es ist ein Hype der hauptsächlich der profilierung der eigenen Persöhnlichkeit dienst als der Gesundheit, Umwelt oder Menscht.

das Bild was Vegetarier/veganer meist propagieren ist lediglich ein
Ausschnitt denn es ist viel kopmlexer als die Frage ob mit oder ohne
Fleisch.

WAS aber sinn macht ist Regional zu kaufen und industriell
verarbeitete Produkte meiden. Das schließt der Tierprodukteverzicht aber nicht mit ein daher unnötig.

Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der
amerikanischen Cornell-Universität.


Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist. Wiederkäuer, wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler
zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Fleisch

jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger? Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst.Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden. Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand) Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit
Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix denn man ist schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet.
ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Frau Wiener hat das mal gut erklärt:

Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die Nachfrage nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region. Im Gegenteil: Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren, versauen das Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie entstehen, ist ebenso grundlegend falsch wie das System der Fleischproduktion. Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die auf Fertigprodukte und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich biologisch und regional ernähren. Aber auf dem Trendmarkt Veganismus boomen eben auch all die Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum Soja-Hamburger.

du kannst dein Phantomschmerz lindern indem du dich also dem Artenschutz (das sind die Tiere die nicht nachgezüchtet werden) widmest.

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Hat jemand einen tipp/eine Idee für mich?

Such das nächste Resteraunt auf und lass dich vom Koch mit seiner Spezialität bekochen. Oder die günstigere Variante: Nächsten Dönerladen aufsuchen! ^^

Fleisch ist gesund! :-) Kannst du ruhig essen. Freut mich, dass du wieder normal essen willst.

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du brauchst dich dafür nicht zu "outen".

greif einfach zu, wenn es auf dem tisch steht. du musst ja nicht unmengen davon essen. aber es scheint, dein körper teilt einfach mit, dass was fehlt.

du musst ja auch nicht jedesmal, wenn es fleisch oder fisch gibt, was davon essen.

wenn deine eltern oder bekannten dich drauf ansprechen, kannst du mitteilen, du hättest dich entschlossen, nur noch teilzeitvegetarier zu sein. wenn du das wort bringst hat sich der erklärungsbedarf erübrigt ;-))

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Kommentar von DeniiisFB
20.06.2016, 16:49

Wenn ich einmal fleisch esse,dann habe ich Fleisch gegessen.Wie viel ich am Ende davon esse ist doch dann egal.

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Also.. Ich weiß was du meinst (s. Kommentar, alle Kochen immer extra, etc.) aber ich würde es einfach machen an deiner Stelle :D 

Ich habe mein ganzes Leben nur sehr wenig Fleisch gegessen und mir der Zeit wurde es immer weniger, weil es mir einfach nicht mehr geschmeckt hat.. Da muss man allen ja auch erstmal sagen dass man das nicht mehr ist was auf dem TIsch steht.. Wäre also eine sehr ähnliche Situation (wenn du verstehst was ich meine :D) 

Mittlerweile esse ich wieder mehr Fleisch, bzw. das an Fleisch was nicht wirklich nach Fleisch schmeckt .. *g* Also mal ein Hamburgerpatty, vielleicht mal Mettwurst und Fleischsalat. Dabei achte ich einfach darauf wo das ganze herkommt. (bei mir also immer vom Dorfmetzger) und esse das eben auch nur sehr selten und bewusst. Das macht mein gewissen gut mit. Ich bin zwar nicht Vegetarier wegen den Tieren geworden, aber wenn man Jahre lang kein Fleisch gegessen hat wird man doch irgendwie empfindlicher.. :D 
Fazit: Trau dich!:D Du sollst doch nicht kein Fleisch essen weil die Gesellschaft bzw. dein Umfeld das von dir erwartet. Geschmäcker ändern sich auch mit der Zeit, stehe dazu !:) 

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Nein. Das ist allein deine Entscheidung. Woher sollen wir wissen was für DICH moralisch in Ordnung ist und was nicht?

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Wenn du Lust darauf hast ist das ein Zeichen des Körpers dass du es brauchst.

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Du solltest dazu stehen wenn du wieder Fleisch essen möchtest, denn es ist ja kein Verbrechen. Und wenn die Tiere dir immer noch leidtun, mein Tipp; du musst ja nicht unmengen von Fleisch essen sondern einfach nur ab und an wenn du Lust drauf hast

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entweder oder..ich ess seit 20 jahren keine tiere..ist ganz deine entscheidung

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Du wärst übrigens auch keine Vegetarierin mehr wenn du nicht-öffentlich Fleisch oder Fisch isst.

btw: wenn du es essen möchtest - mach das. Erklären brauchst du dich niemandem.

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Nichts sagen , einfach tun, ist Privatsache. 

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Kommentar von Liv25
20.06.2016, 16:37

Aber alle kümmern sich darum dass es was vegetarisches zum essen gibt... Oder dass ich mich beim kochen nicht ums Fleisch kümmern muss... Und sie würden bestimmt denken dass ich Ihnen dass nur vorgespielt habe!😕

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Kommentar von Abuterfas
20.06.2016, 16:42

Meinungen und Ansichten dürfen sich ändern.

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Auch wenn du keine Tiere ''essen'' tust , tuen es Millionen von anderen Leuten gerade.

Was bringt es dir also auf etwas zu verzichten wenn es dir doch schmeckt ?

Dann warst du halt mal Vegetarierin und nun ? Du hast deine Meinung halt geändert und gut ist.

Esse was dir schmeckt und gut ist. 

Ich bin ehrlich zu dir,ohne Fleisch könnte ich garnicht leben.Das mit den Tieren ist so eine Sache aber am Ende bringt es nicht auf etwas zu verzichten wenn im nachhinein sowieso geschlachtet wird.

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Kommentar von Sophilinchen
20.06.2016, 18:06

So denken leider viele...was sie vergessen ist: Angebot der Nachfrage! Je mehr Leute Fleisch essen, desto mehr wird es "produziert" .

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