Keine Perspektive wegen dauerhaften finanziellen Belastungen und wenig Verdienst. Was tun?

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7 Antworten

OMG ist das wieder peinlich was hier an Antworten rausgehauen wird.

"Das Leben ist kein Wunschkonzert" und "so ist es nun mal" bzw. "es gehen locker auch zwei Nebenjobs bei 40 Stunden / Woche"

Mit dieser opportunistischen Arschkriecherei schmieden die Sklaven des Systems, auch noch mit Freude wie mir scheint, Ihre eigenen Ketten selber.

Vielleicht Seid Ihr Komentatoren aber auch Nutznießer des Ganzen? Selbst Unternehmer, die ein paar Angestellte knechten?

Ich kann nur Empfehlen sich genau zu überlegen, wer hier alles schreiben könnte und mit welcher Intention er / sie das tut. Blos nicht für bare Münze nehmen was hier so alles geschrieben wird.

Lieber Threadersteller, lieber TobiaszJ: ich finde du hast mit deinen Angaben völlig recht. Und ich kann dir nur Empfehlen gegen diese Mißstände in unsrer Gesellschaft die etablierten Parteien (= CDU/CSU/SPD) abzuwählen und gleichzeitig für deine Rechte auf die Straße zu gehen. Es herrscht nun schon seit Langem ein zunehmender Mißstand in diesem Land. Die Schere Arm / Reich geht immer weiter auseinander. Und du darfst dreimal raten zu welchem Teil du gehörts, Gewinner oder Verlierer?

Bitte glaube nicht weiter an das Märchen "wer fleissig Arbeitet wird dafür belohnt". Das reden uns die Mächtigen ein um uns noch weiter knechten zu können. Fang selber an zu denken und zu handeln. Dann wird sich was ändern.

Beste Grüße

Ein Freund

...und warum wird dir nicht mehr Lohn angeboten?

-Ist deine Qualifikation nicht mehr wert? Weiterbilden

-Ist das Lohnniveau bei dir nicht höher? Dorthin Arbeiten gehen wo mehr gezahlt wird

Wenn das Geld nicht reicht hast du zwei Möglichkeiten, weniger Ausgeben oder mehr Verdienen

Ein Nebenjob kommt für mich persönlich nicht in Frage, da mir persönlich 40 Wochenstunden Arbeit ausreichen. Ich bin ja nicht nur zum Arbeiten auf dieser Welt.

Wenn man keine andere Wahl hat, dann wird dir ja nicht viel anderes uebrig bleiben. Bei ner 40-Stundenwoche lassen sich da locker noch zwei Nebenjobs und eine Weiterbildung unterbringen und dann hat man immer noch das Wochenende frei. Da muss man sich dann fragen, was einem wichtiger ist: ein gewisser Lebensstandard oder viele freie Tage, an denen man darueber jammert, wie schlecht doch alles ist.

Ansonsten wirst du einen Alltag an dein jetziges Gehalt anpassen muessen: Sachen verkaufen, die (unnoetiger) Luxus sind, in guenstigeren Geschaeften (nur wenn es notwendig ist) einkaufen, sich weniger Freizeit goennen. Man kann immer nur soviel ausgeben, wie man hat.

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