Keine Notwendigkeit der psychatrie nach suizidversuch bei folgender bedingung?

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7 Antworten

Und warum kannst Du nicht einfach "Hilfe" rufen bzw. sagen bzw. anders um Hilfe schreien? Muss es denn unbedingt - entschuldige bitte - so theatralisch sein? Du kannst auch ein Gespräch mit dem Lehrer unter 4 Augen haben - das wäre um vieles einfacher! Du kannst Dich auch an noch mehr Stellen wenden: Deine Eltern, Deine Freunde, einen Psychater, die Nummer gegen Kummer (Telefonnummer im Internet), das Jugendamt. Stell Dir mal vor, alle Deine Klassenkameraden gucken zu. Bekommst Du auf diese Weise Freunde?

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In dem Zusammenhang wird aber niemand einem Minderjährigen (gehe mal davon aus, da du von Schule schreibst) glauben, der als "Hilferuf" einen Suizidversuch in betracht zieht. Wenn der Lehrer zu spät reagiert, wäre der Versuch am Ende noch Erfolgreich??!!

Die sorgeberechtigten Elternteile werden darüber entscheiden ob ein Stationärer Aufenthalt stattfindet. Aber meistens wird vom Jugendamt dringend dazu geraten um "auf Nummer Sicher" zu gehen! (Kennen einen ähnlichen Fall persönlich) Das Jugendamt könnte auch eine "Familienhilfe" mit einschalten oder im schlimmsten Fall vor Gericht gehen, wenn es die Meinung hat, dass Eltern "das Problem" runterspielen wollen. Das würde dann zu Kindeswohlgefährdung zählen/ausgelegt werden....


Der Psychologe auf der Station (in der stationären Klinik) entscheidet dann wie groß die Gefahr eines erneuten Suizidversuches ist und ob "Freigang" auf dem Gelände stattfindet bzw. wie lange der Aufenthalt dauert, wie oft Therapien usw....


Ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen?!

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Kommentar von chinchillarock
27.09.2016, 20:44

Achso, nur als Tipp falls es ein akuter Fall ist:

sollte es so dringend sein einen Hilferuf zu senden um eigentlich "nur" eine Therapie zu machen (lese ich so im Kontext raus), dann wende dich doch direkt an einen Psychologen! :-)

Es gibt IMMER auch den Weg einfach hinzugehen und zu sagen : Ich kann einfach nicht mehr! Das wird dann auch nicht von einem Psychologen "runtergespielt" wie es vielleicht Freunde oder Eltern mit "ach, stell dich nicht so an" machen würden, wenn Sie es nicht nachvollziehen können.

Ein Psychologe nimmt ALLE deine Ängste ernst und wird dir erklären können, was am Besten zu tun ist um die Hilfe zu bekommen, die du dir wünscht ! ;-)

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Verstehen- zum Teil.

Oft kann man in Solchen Fällen dann jedoch auch gegen den eigenen Willen eingewiesen werden. 

Ob eine ,,normale“ Therapie reicht kann, man nicht pauschal sagen. Wenn du schon einen Therapeuten hast, rede mit diesem nocheinmal. Wenn nicht könnte es schwierig werden da man z.t. Monate auf einen Termin warten muss. Dann wäre eine Stationäre Behandlung vlt sinnvoll

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Ja, derjenige braucht jedenfalls professionelle Hilfe, selbst, wenn es "nur" eine Provokation gegenüber dem Lehrer darstellen sollte. Da läuft was schief.

Das muss auf Schulebene und ärztlich geklärt werden.

Psychiatrie ist dann die ultima ratio = letzte Lösung.

Davor gibt es einige Alternativen: Vertrauenslehrer, Schulleiter usw.

Good luck!

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Nein bestimmt nicht, gerade nach so einen Suizidversuch darfst du direkt in eine Klinik. Und selbst wenn nicht wirst du denke ich nicht auf der Schule bleiben dürfen bzw. willst da auch nicht mehr hin. Im schlimmsten Fall hat der Lehrer ein Trauma und sein Leben ist zerstört, was dich dann später durch Schuldgefühle im Leben wieder einholt. Wenn du aber nur Therapie willst würde es reichen, wenn du deine Eltern fragst.

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also es ist soo nach jedem suizid versuchenden den man rettet wird (glaub ich) einen aufenthalt in der klinik aufgefordert mindestens zwei wochen werden aber meistens sind es mehr als zwei dams machen die aus sicherheits gründen damit der suizidversuchender wieder auf die schiene gezogen zu werden damit er es nicht nochmal tut^^

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Eine Therapie in psychiatrischer Behandlung. Absolut notwendig.

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Kommentar von Helmialina
27.09.2016, 20:33

Seh ich auch so.....

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