Keine Motivation zum Lernen trotz Zukunftsplänen

2 Antworten

Wenn du wirklich dieses Ziel verfolgst, dann musst du den Hintern zusammen kneifen und dich hinsetzen und lernen! Mach dir im Kalender einen Zeitplan, wann du für welches Fach lernen willst und dann halte dich auch daran! Du ärgerst dich später nur über dich selbst, wenn du wegen deiner "Faulheit" nicht Arzt wirst!

danke :) ich bearbeite direkt meinen Kalender :)

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Naja es ist klar, dass durch deine Faulheit ein Wartesemester nach dem anderen oben drauf kommt. Du hast jetzt zu entscheiden, was dir wichtiger ist: Chillen + viele Wartesemester oder lernen + wenig oder gar keine Wartesemester

Mehr gibt's überhaupt nicht zu sagen...

Extrem unmotiviert in der Schule - Wie verpasse ich mir eine Gehirnwäsche?

Auf der Grundschule war ich total motiviert und war gut ohne zu lernen :) Weiter gings dann mitm Gymi, war motiviert mochte meine Schule und Lehrer, war aber zu faul zum Lernen (war auch 12 Jahre alt).

Heute auf der Realschule habe ich fast nur richtig dumme Lehrer die ich meist hasse. Ich habe das Gefühl sie würden nicht einmal selbst ihrem Schulstoff verstehen und geben unfaire Noten. Trotz dem dass ich nun lerne bin ich schlecht. Werde did Realschule wechseln, welche bestimmt dann wieder fairer ist und qualifizierte Lehrer hat. Wie aber bekomme ich meine Motivation wieder her?

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Dran bleiben beim LERNEN

Liebe Community,

wie schafft ihr es, wenn ihr für Prüfungen, Klausuren, etc. lernen müsst auf dem Nieveu einer Uni oder FH und das dann auch regelmäßig bis zum Zeitpunkt der Prüfung durchzieht?

Ich schiebe und schiebe es immer wieder hinaus, wenn ich lerne klappt es auch, aber dann höre ich nach kurzer Zeit wieder auf. Wenn ich es jetzt mit dem lernen durchziehe, wird die Zeit auch noch reichen, deshalb hoffe ich, ihr habt gute Tipps für mich :) Es liegt noch nicht mal daran, dass ich zu faul bin, ich hab irgendwie das Gefühl, es zu perfekt machen zu müssen und höre deshalb schnell wieder auf, wenn ich aus den Rythmus gekommen bin...Vllt wisst ihr ja, woran sowas liegen könnte! Danke schonmal im voraus :)

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FH echt so viel leichter als Uni (BWL)?

Hallo Leute,

Ich studiere an einer Universität BWL und bisher lief es notenmäßig echt richtig gut, aber momentan bin ich angesichts des doch nicht gerade geringen Anspruchs (v. a. Statistik, Mikro) mal wieder mit ein bisschen Frust am Lernen für meine bevorstehenden Klausuren. Habe mein Abi an der FOS gemacht und hatte in BWR, Mathe und VWL jeweils 12 Punkte und bin jetzt im Studium trotzdem total am kämpfen! Zwei Freunde von mir, die mit mir zusammen Abitur gemacht haben, hatten in eben diesen Fächern zwischen 2 und 6 Punkten und haben nun in ihrem FH-Studium (auch BWL) keine Probleme, obwohl sie laut eigener Aussage nur kurz vor den Klausuren lernen und während des Semesters nur chillen, während ich das ganze Semester über im Dauerstress bin. Das finde ich schon ein bisschen frustrierend. Mir ist auch beim Vergleich der Studienpläne aufgefallen, dass gerade diese Hammerfächer bei denen bei weitem nicht so ausgiebig gelehrt werden wie an meiner uni. so haben die fächer wie "mathematik und statistik" oder "Volkswirtschaft", während ich mathematik I, mathematik II, statistik I, statistik II, makroökonomik I makroökonomik II, mikroökonomik I und mikroökonomik II habe.

Wie gesagt, im ersten Semester liefs echt super, aber ich merke einfach, dass ich mich ziemlich quälen muss und mir das psychisch nicht so guttut. nach diesem semester hätte ich die quantitativen und vwl-fächer abgehakt, die bwl-fächer waren bisher deutlich leichter. deshalb wollte ich euch fragen, ob ich dieses semester einfach durchziehen soll und es dann ab dem 3. leichter wird (wenn nur noch bwl kurse kommen) oder an eine fh wechseln soll? ich mochte mathe/zahlen/rechnen usw. immer total gerne, aber vwl und statistik fallen mir echt schwer (obowhl ich in diesen fächern im 1. semester jeweils ne 2,0 geschrieben habe, aber dieses semester is es irgendwie viel schwerer)?

also was meint ihr? dieses semester noch durchquälen, weils danach leichter wird ohne das vwl und statistik zeug oder auf eine fh wechseln?

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Prüfungsangst - Stress

Hallo zusammen. Ich(24) leide seitdem ich auf eine weiterführende Schule kam , an Prüfungsangst. Ich weiß es klingt albern, aber ich leide da wirklich drunter. Ich wundere mich oft , wie ich mein Abi überhaupt geschafft habe... Meine Angst sieht wie folgt aus: Wenn Prüfungen (Uni Klausuren) bevorstehen, dann weiß ich genau wann ich anfangen müsste zu lernen...aber ich schiebe es auf (nicht weil ich faul bin). Ich mache dann immer 1000 Sachen die eigentlich unwichtig sind und gehe zB 2h am Stück mit dem Nachbarshund spazieren, damit ich nicht lernen muss...wenn die Prüfung dann kommt lerne ich wie verrückt. Seitdem ich durch 1 unbenotete Klausur durchgefallen bin, da ich nur 1 Woche zum Lernen hatte (ich war ernsthaft krank gewesen --> Pfeifersches Drüsenfieber) bin ich total ängstlich geworden... mir fehlen auch noch 3 Klausuren. ..ich weiß jetzt schon, dass ich 1 Semester länger brauchen werde (was nur ich schlimm finde, meine Eltern/Freunde finden es vollkommen okay). Wenn ich schlechte Noten bekomme (zB damala in der Schule) dann denke ich, dass ich "dumm" bin. Wobei das nicht sein kann, da viele meiner Freunde und mein Freund das Gegenteil behaupten. Meine Prüfungsangst steht mir leider imWege. Mein Abitur (2, 3) hsthätte deutlich besser sein können. Ohne jetzt angeben zz wollen.

Wenn Klausurphasen kommen fühle ich mich immer direkt überfordert: Frage mich wie ich das alles schaffen soll und bin regelrecht verzweifelt (schlaflose Nächte, Stress, Heulkrämpfe). Die anderen schaffen das doch auch. Bisher hatte ich nie eine 1er Klausur geschafft...wenn die anderen dann eine hatten fühlte ich mich sofort "dummer"...

Am schlimmsten sind praktische Prüfungen (Vorträge oder Fahrstunden inner Fahrschule). Ich habe nämlich keinen Führerschein und deswegen Stress mit meinen Eltern und mit meinemnFreund. Sie verstehen mich nicht und meinen ich wäre nicht "lebensfähig" bzw. Würde übertreiben... Für mich ist das ja auch nicht gerade toll... aber gerade Multiple Choice Klausuren und Fahrstunden sind die Hölle für mich. Ich werde auch oft ausgelacht wegen dem Führerschein. Ich komme mir ja selbst schon dämlich vor. Beim Hausarzt wae ich. Er hat mich überwiesen an einen Psychologen , aber ich werde erst in 2 Jahren einen Platz bekommen, weil meije Probleme nicht so akut sind. Bzw stellt sich meine Krankenkasse quer eine Therapie zu genehmigen -.-* Aber ich wechsel jetzt die Kasse.

Meine Situation ist nicht schön und ich habe erkannt, dass ich Probleme habe. Ich will ja gute Noten bekommen! Nur ich denke immrr dass ich viel dummer bin als die anderen , weil ich keine 1en schaffe. Meiner Meinung nach ist das ein krankhaftes Denken. Ich bereite mich schon vernünftig auf Klausuren vor. Ich gehe nebenbei noch jobben (bekomme kein Bafög) und habe nur 1 Klausur bisher so richtig verhauen (3.7).Das war der UUntergang für mich. Das war im 1. Semester. Ich bin jetzt im 4. Semester (bald 5.) Und denke immer noch daran ! -.- Lg MrsLioness

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Das Gefühl von völliger Perspektivlosigkeit - was könnt ihr mir raten?

Hallo zusammen, um mein Problem zu verstehen, muss ich quasi mit meinem Lebenslauf anfangen.

2007 habe ich meinen Realschulabschluss mit Qualifikation fürs Gymnasium bekommen. Danach bin ich zur Berufsschule und habe dort mein Fachabitur (Fachhoschulreife) im Bereich Automatisierungstechnik gemacht. Alle Abschlüsse waren höchstens durschnittlich gut.

Nach dem Fachabi musste ich noch ein Praktikum machen um die Erlaubnis zu erlangen, an einer Fachhochschule zu studieren. Als dies erledigt war begann ich auch sofort mit einem Elektrotechnikstudium ohne mich vorher großartig zu erkundigen. Ich hatte das Gefühl, dass mir dieses Fach gut liegt.

Nach den ersten 2 Semestern merkte ich wie schwer das alles für mich war, doch anstatt früh auszusteigen um etwas anderes zu machen, habe ich weiter studiert. Das führte dazu das meine Motivation, aufgrung nicht bestandener Prüfungen, immer weiter in den Keller ging. Das Handtuch zu schmeißen kam für mich trotzdem nicht in Frage. Vielleicht lag das auch daran, dass ich mir nicht die Blöße vor Eltern, Freundin und Freunden (fast alle studieren) geben wollte.

Letztentlich hat mich das alles so fertig gemacht, dass ich kaum noch zur Uni gegangen bin. Nach dem 4. Semester kam dann der break und ich hab alles aufeinmal beendet, da ich mich schon fast depressiv fühlte.

Ohne wirklich zu wissen wie es weitergeht, habe ich mich sofort wieder eingeschrieben. Diesmal ist es Wirtschaftsingenieurwesen an der gleichen Fachhochschule. Bis jetzt hat mir der Anfang eigentlich ganz gut gefallen, doch nun stehen die Klausuren vor der Tür.

Mir fällt es unglaublich schwer zu lernen - ich fühl mich schon fast traumatisiert durch das ET Studium. Ich kann wohl behaupten das ich nicht dumm bin, aber es ist trotzdem sehr sehr schwer für mich Lernstoff zu vertiefen und wiederzugeben. In der Schulzeit war das für mich deutlich einfacher.

Jedenfalls habe ich gerade, beim Lernen für die nächste Klausur, mir das Prüfungsergebniss der bereits geschriebenen Klausur angesehen. Und zack, durchgefallen.

Das kann doch alles nicht wahr sein. Das zieht mich jetzt wieder unglaublich runter und erinnert mich an das vorherige Studium. Ich fang wieder an, an all meinen Entscheidungen zu zweifeln. Aber was soll ich sonst tun? Ich bin jetzt 22 Jahre alt und werde dieses Jahr noch 23. Und alles was ich vorweisen kann ist ein popliges Fachabitur was sowieso keine Sau interessiert. Ich kann doch jetzt nicht auch noch diesses Studium aufgeben?! Ich wüsste nichtmals was ich dann machen soll, für eine Ausbildung ist es doch fast zu spät! Und wenn es noch klappen würde, wüsste ich nichtmal was für eine. Und eigentlich möchte ich auch keine machen. Ich wäre lieber höher qualifiziert.

Ich fühl mich einfach unglaublich perspektivlos. Ich weiß, es geht vielen deutlich schlechter, aber was würdet ihr mir raten? Ich wäre sehr froh über jeden Rat und Tip!!

Danke im vorraus!

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Ist meine Angst zu versagen unbegründet?

Hi,

mittlerweile versuche ich seit Monaten einen begehrten dualen Studienplatz zu ergattern (Theorie und Praxis im Wechsel). Nach vielen Absagen (bin relativ häufig bis zum Vorstellungsgespräch gekommen, dort jedoch gescheitert), habe ich eine Zusage von meinem ,,Traumunternehmen" erhalten (es ist eines der größten Deutschlands, ich habe mich sehr bemüht meine Chancen zu erhöhen dort angenommen zu werden z.B. durch ein Praktikum). Ich war mir wirklich sicher, dass es das ist, was ich will. Nachdem ich erfolgreich durch das Assessment Center, welches aus einem Eignungstests, Präsentationen und Vorstellungsgesprächen bestand, gekommen bin, habe ich kurze Zeit später ein Schreiben erhalten, in welchem man mir einen Studienplatz angeboten hat. Obwohl ich nicht, wie die anderen Bewerber einen 1,x Schnitt habe, erhielt ich diese Zusage, was mich schon ziemlich verwundert hat.

Eigentlich hätte ich überglücklich sein müssen, weil nicht viele so eine Gelegenheit bekommen (viele Freunde haben sich erfolglos beworben...). Meine Eltern waren ziemlich stolz auf mich und glücklich. Wie sich an anderen Fragen von mir auf dieser Website erkennen lässt, bin ich kein wirklich glücklicher Mensch und versuche eigentlich nur das beste aus der Situation zu machen (mir ist es wichtig andere glücklich zu machen, weil ich selbst wahrscheinlich für so etwas nicht gemacht bin...)

Aber in diesem Fall weiß ich einfach nicht, ob ich das Studium wirklich antreten soll. Zum einen habe Angst, dass es zu zeitintensiv ist und ich damit nicht zurechtkomme. Oft bin ich nicht fleißig genug mich mehrere Stunden hinzusetzen und zu lernen. Meine Befürchtung ist, dass ich mit der Situation überfordert sein könnte... Des weiteren habe ich wie gesagt keinen 1,x Schnitt, wie andere Studierende. Ich will nicht der Schlechteste sein, ich hasse es in irgendeiner Form zu ,,verlieren" oder Dinge schlechter zu beherrschen als andere. Ein gewöhnliches Studium bieten den Vorteil, dass ich mehr Zeit habe, mich mit den Dingen zu beschäftigen. Ich möchte auch erfahren, wie ein gewöhnliches Studentenleben aussieht.

Dann wäre mein nächstes Problem die Fachrichtung. Ich werde etwas Technisches studieren (Mathematik und Physik stehen also im Fokus). Natürlich hat sich mit der Zeit ein sehr großes Interesse für diese Fächer entwickelt (sonst hätte ich mich auch nicht darauf beworben), nur weiß ich nicht ob es auch wirklich studieren will. Denn daneben habe ich ein großes Interesse für Geschichte, Politik und Philosophie. Hierbei habe ich jedoch die Befürchtung, dass ich auf dem Arbeitsmarkt nur ziemlich geringe Chancen habe werde, weswegen ein solches Studium nicht infrage kommt, auch wenn es wirklich Gebiete wären, in die ich mich vertiefen möchte.

Es tut mir Leid, falls ich an manchen Stellen ausgeschweift bin. Letztlich wollte ich all meine Gedanken aufschreiben.

Meine Befürchtung ist, dass ich dem Studium nicht gewachsen bin. Wie seht ihr das?

Ps. mein derzeitiger Schnitt liegt etwas bei 2,0

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