Keine Mahnung erhalten, Inkasso?

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

  • Rücklastschrift -> Verzug
  • Verzug -> Hauptforderung + Zinsen (4,12 % p. a.) + Schadenersatz
  • Schadenersatz in Deinem Fall: Kosten der Rücklastschrift (~ 3.- €)

HF, Zins, RLS-Kosten zweckgebunden überweisen.

Mahnung unbedingt eindeutig und endgültig widersprechen, denn dadurch ist Auskunftei-Eintrag und Mahnverfahren nicht mehr zulässig.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Inkassogebühren von 75 euro für eine Forderung von 4,99 wären selbst im verzugsfall nicht mal ansatzweise durchsetzungsfaehig und werden mangels Erfolgsaussichten mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit mangels Erfolgsaussichten nicht expl eingeklagt. 

Uberweis 4.99 direkt an den Gläubiger zweckgebunden (nur hauptforderung ) 

Stelle dich mental auf weitere böse Briefe ein. 

Brauchst du links zur rechtsprechung dann nochmal Bescheid sagen. 

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von opfan999
27.10.2016, 20:16

Also die Gläubigerkosten, Inkassokosten und Auslagepauschalen erdtmal so im Raum stehen lassen? Habe auch schon mit dem Gedanken gespielt, mal dort anzurufen und nachzufragen, wie es denn sein kann, dass innerhalb von 6 Tagen zwischen der ersten Mahnung und den Brief des Inkassounternehmens überhaupt ein Inkasso eingeschaltet wird.

0

Frag in der Verbraucherzentrale nach

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Xipolis
27.10.2016, 21:27

Kostenpunkt pauschal 25.- €

0

Was möchtest Du wissen?