Keine Lust mehr Gitarre zu spielen.

17 Antworten

hmmm.... genauso geht es mir mit dem klavierspielen. ich zwing mich immer klavier zu üben und es macht mir auch nciht mehr wirklich spaß immer unter druck klavier zu üben (hab ja auch noch anderes zu tun). außerdem ist es dann für meine eltner geldverschwendung, wenn ich ich für jedes stück 3 wochen brauche. ich hab mich dafür entschieden ende märz aufzuhören. außerdem hab ich ja jetzt schon grundkenntnisse und da kann man sich ja auch stücke selbst beibringen (vorrausgesetzt du spielst und übst auch ohne diesen druck weiter).

Bei mir ist es ganz genau so :)

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@Gediobadu

gut zu wissen, dass es auch anderen so geht wie mir :)

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Ich würde mit dem Gitarren unterricht aufhören.. Es macht doch gar kein sinn mehr wenn du gitarre spielst und daran gar kein spaß dran hast ..;)

Du sollst nur machen, was dir Spaß macht und was du wirklich willst! Immerhin ist das dein Leben, und nicht das von irgendjemand anderem! Lebe dein Leben so wie es dir gefällt. ;)

Verwirrt durch einen Jungen, was soll das alles?

Hey liebe Com, Es geht um einen Jungen, den ich schon länger kenne, aber ich verstehe ihn einfach nicht.

Vorgeschichte: Wir spielten in einer Kammermusikgruppe zusammen und verstanden uns am Anfang sehr gut. Nach knapp einen halben Jahr, zu Weihnachten 2015 ignorierte er mich plötzlich, sagte weder hallo noch sonst etwas zu mir (zum rest verhielt er sich unverändert) Ich war wie Luft. Er sagte, trotz das ich offen gefragt habe, nie wieso. Ich vermute, dass es an seiner Freundin lag, die mich bis heute 2018 offensichtlich nicht leiden kann (sobald sie mich sieht, hört sie auf zu reden, lächelt nicht mehr und sieht alles andere als erfreut aus)

2015 liegt lange zurück. Das ignorieren ging ewig, ich kann gar nicht mehr genau sagen wie lange. Frühling 2016 tat er so als wäre nie was gewesen, aber er hatte mich sehr verletzt, sodass ich das abgeblockt habe. Dann war ich wieder abgeschrieben. 2017 hab ich mich entschieden ihm zu vergeben (klingt schräg ich weiß) ich hatte keine Lust mehr immer auf ihn sauer zu sein. Naja langsam haben wir uns wieder angenähert. Es ist lange nicht so wie am Anfang und das wird es auch nie sein.

Jedoch war gestern ein Moment, der mich ins Grübeln bringt und verwirrt. Vor der Probe waren wir beide schon in der Musikschule und haben uns in einen Raum dort gesetzt. Zuerst war noch ein Mädchen aus der Gruppe da und wir haben alle drei erzählt. Diese hatte dann Unterricht. Ich hab ihn das ein paar Sachen gefragt, unverfängliches wie was er studieren möchte. Im Vergleich wie unsere Unterhaltungen vorher waren, haben wir uns sehr gut unterhalten. Er hat mich währenddessen zu zwei Konzerten von sich eingeladen. Und das verwirrt mich. Erst werde ich Ewigkeiten ignoriert und vor der letzten Probe (steigt wegen seinem Abi aus) unterhalten wir uns und er läd mich zu Konzerten ein. Soll das heißen er mag mich doch irgendwie oder so? Weil wieso sollte er mich sonst da dabei haben wollen? Sonst würde er ja nicht fragen? (Er lässt mich auch bei seiner mündlichen Abiprüfung zusehen) Das ergibt keinen Sinn. Ich brauche echt mal einen ernstgemeinten Rat. Ich bin komplett verwirrt

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Soll ich mit Gitarre aufhören?

Hallo,

Hier mal schon ne Vorwarnung: Der Text wird sehr sehr lang!

Die wichtigen Details sind unterstrichen geschrieben, wenn's euch zu mühsam ist.

Ich spiele schon sehr lange Gitarre (ca. 5 Jahre) und gehe regelmäßig in den Gitarrenunterricht. Ich habe jetzt irgendwie darauf keine Lust mehr. Ich habe einen sehr alten strengen Lehrer und oft wird er laut, wenn ich "offensichtliche" Dinge nicht weiß. Er meint, ich bin schon ein "Meister in Gitarre" und sollte paar musikalische sowie technische Sachen schon wissen müssen. Er mag es nicht, wenn Schüler kommen und dann in Laufe der Zeit nichts erreichen.

Den Gitarrenunterricht habe ich durch eine Grundschulfreundin entdeckt. Wir hatten zuerst zusammen Unterricht, dann hat der Lehrer uns getrennt, weil wir uns anscheinend zu sehr ablenken. Ich war damals zu schüchtern, um zu sagen, dass es für mich eigentlich nicht in Ordnung war. Sie hat dann irgendwann aufgehört, Gitarre zu spielen, als wir nach der Grundschule uns aus den Augen verloren haben... Vielleicht lag es auch daran, dass es Privatunterricht wurde, weil die Musikschule wegen seinem hohen Alter nicht mehr die Kosten übernehmen wollte. Mein Unterricht dauert deshalb auch nur 25min (1x pro Woche).

Ich habe weitergemacht und ich weiß auch nicht mehr wirklich warum. Vielleicht weil ich außer Gitarre kein anderes Hobby hatte, es mir bei der Schule weitergeholfen hat und ich gedacht habe, dass ich so mit meiner Freundin in Kontakt blieb. (Hab erst später erfahren, dass sie aufgehört hat)

Mein Lehrer macht jedes Jahr eine Musikveranstaltungen. Er hat mich immer eingeladen und es wurde von einer Menschenrechtsorganisation finanziert, weil ich das nötige Geld nicht hatte. Ich fand es toll und wollte wieder hin. Aber es wurden immer weniger Leute und die Leute, die ich mochte, kamen nicht mehr. Es gab immer größere Altersunterschiede (nur Kleinkinder, Erwachsene und Senioren) und ich fand keinen Anschluss... Jetzt ist es wortwörtlich wie ein Horror wieder dahin zu fahren. Habe immer noch Albträume... Bei der letzten hatte ich schon starke depressive Gedanken...

Aber mal das beiseite. Ich will auf keinen Fall mehr zu dieser schrecklichen Musikfreizeit.
Sollte ich auch mit Gitarre aufhören? Oder nur mit dem Gitarrenunterricht?
Wechseln will ich nicht, das wäre für mich viel zu unverschämt und eigentlich brauch ich's nicht mehr. Die Schule macht auch noch Stress.

(Ich kann ne Pro Contra Liste machen, aber ich weiß nicht, inwiefern es mir weiterhilft. Irgendwie fühle ich mich da noch unsicherer...)

Vielen Dank für's Lesen und Durchhalten!

LG Fragest3ller

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Bio Leistungskurs ist total langweilig und anstrengend, sollte ich wechseln?

Da ich dieses Jahr in die Oberstufe gekommen bin, musste ich natürlich auch Leistungskurse wählen. Einer davon ist Bio, weil das zu meinen Lieblingsfächern gehört. Ich fand den Unterricht in der Unter- und Mittelstufe sehr interessant und hatte auch immer gute Noten, wobei aber meine mündliche Leistung meist schon besser war als meine schriftliche, da mir auswendig lernen nicht wirklich liegt. Da ich aber wie gesagt Bio mag, habe ich es trotzdem gewählt. Nur bereue ich dies sehr.

Ich weiß nicht ob es an meiner Lehrerin liegt, aber ich finde den Unterricht einfach extrem langweilig, vorallem den Stoff den wir durchnehmen. Wir machen zwar schon abwechslungsreiche Aufgaben und es gibt auch so Sachen wie Gruppenarbeit und hin und wieder Experimente, aber im Grunde läuft es daraufhinaus dass wir nur noch auswendig lernen müssen und das in einer Arbeit abgefragt wird. Irgendwie gibt es kaum Möglichkeiten, sich mündlich zu beteiligen, da wir wenig zusammen besprechen und eigentlich nur die ganze Zeit arbeiten, zwischendurch erklärt unsere Lehrerin mal was. Die Klausuren sind nur stumpfes Abfragen und keine Aufgaben wo man das gelernte vielleicht anwenden könnte. Wisst ihr was ich meine? Vorher hat man irgendwie mehr in der Klasse geredet und auch mehr zu den Themen besprochen, ebenso war es in der Arbeit, jetzt heißt es nur noch "Das sind die Bestandteile einer Zelle, hier habt ihr ein paar Aufgaben mit denen ihr euch das einprägen könnt. Kommt alles in der Klausur dran, ihr müsst jedes Fachwort auswendig kennen". Im Unterricht kann ich mich wirklich gar nicht beteiligen, weil ich wie gesagt kaum Gelegenheit habe, oder weil ich nicht mitkomme bzw. länger brauch bis ich mir etwas gemerkt habe. Und auch meine Klausuren könnten besser sein.

Ich habe mich schon erkundigt und erfahren dass ich den Kurs noch mal wechseln könnte zum nächsten Halbjahr hin, aber danach eben nicht mehr. Ich hätte da schon so eine grobe Vorstellung welche Fächer ich stattdessen nehmen könnte, allerdings bin ich mir eben unsicher. Was würdet ihr an meiner Stelle tun?

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Nur schüchtern?

Hallo Eigentlich dachte ich bis jetzt immer, dass ich nur sehr schüchtern bin, aber vor kurzem habe ich von der sozialen Phobie gehört. Jetzt bin ich mir nicht mehr sicher ob ich nur schüchtern bin oder vielleicht mehr, denn manches von meinem Verhalten kommt mir schon komisch vor. Eines was mich daran zweifeln lässt ist, dass ich vor bestimmten Situationen richtige Angst bekomme. Zum Beispiel hatte ich im letzten Schuljahr Gitarrenunterricht. Schon nach der Schule hab ich begonnen mir Sorgen zu machen, dass ich dort hin muss, obwohl es noch ein paar Stunden gedauert hat. Als ich dann dort saß und gewartet habe bis ich drankomme hat diese Angst richtig begonnen und mein Herz hat extrem schnell geschlagen. Nach einem halben Jahr habe ich deswegen damit aufgehört. Auch als ich dieses Jahr mit meiner Freundin snowboarden lernen wollte und wir Unterricht genommen haben, habe ich vorher eine solche Angst bekommen. Beim Arzt kann ich nie mit der Frau an der Rezeption reden. Meine Mutter macht das immer für mich und als sie mal gesagt hat, dass ich es selber machen soll, habe ich wieder totale Angst (und Herzklopfen) bekommen. Zum Glück konnte ich sie noch überreden es doch für mich zu machen. Manchmal ist es auch beim Essen so. Ich werde total nervös, wenn ich bestellen muss und wenn es geht bestell ich mir nichts zu essen oder überrede jemanden anderen es für mich zu bestellen. Wir haben in zwei Wochen einen Ball an unserer Schule vor dem ich mir jetzt schon Sorgen mache und gestern als ich ein Kleid kaufen war habe ich mich die ganze Zeit so gefühlt als würden mich die anderen anstarren und kritisieren. Wenn ich neue Leute kennenlerne ist es irgendwie immer so, dass ich kein Wort herausbringe und ihnen nicht in die Augen schauen kann. Meistens stehe ich da, starre auf den Boden und nicke oder schüttle den Kopf auf Fragen. Ich telefoniere auch nicht gerne mit Leuten, die ich nicht sehr gut kenne und auch nicht vor Leuten (z.b. im Bus,..). Was mich aber denken lässt, dass ich keine soziale Phobie habe ist, dass ich einige Freunde habe bei denen ich mich normal verhalten kann. Außerdem stört es mich auch nicht mit Freunden durch die Straße zu gehen (wenn ich alleine bin fühl ich mich manchmal doch unwohl) und ich zeige im Unterricht auf (zwar vergleiche ich die Antwort vorher mit meiner Sitznachbarin oder schau nach ob es eh stimmt& beim vor der Klasse reden bin ich doch sehr nervös). Auch im Bus,… fühle ich mich nicht unwohl (außer einmal da war es extrem: ich hab mit meiner Freundin geredet und wusste nicht mehr, dass Straden in der Steiermark liegt und ich dachte die ganze Zeit, dass sie mich deswegen kritisiert und konnte nicht in ihre Richtung schauen) Überhaupt habe ich einiges von Leuten mit so starker sozialen Phobie gelesen, dass ich bezweifle selber eine zu haben, aber das mit der Angst hat mich etwas irritiert. Kann es sein, dass ich doch eine leichte soziale Phonie habe? Oder ist es normale Schüchternheit? Danke schonmal im Voraus :)

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Finger schmerzen vom Gitarre spielen - schnelle Hilfe?

Aaaalso. Ich spiele ja nun auch schon einige Zeit Gitarre (überwiegend E). Nun muss ich aber für die erste Probe mit einer neuen Band ganz viel auf einmal üben. Habe die letzten beiden Tage viele viele Stunden geübt, und muss noch sehr viel schaffen. Von der ganzen Dudelei tun mir jetzt aber die Finger weh, und eigentlich würde ich echt gern weiterüben, wenn die Schmerzen nicht wären :D

Ich gebe zu, vl hab ich vorher etwas zu wenig geübt. Aber gibt es vl ein Geheimrezept, mit dem ich die Schmerzen schnell zum Abklingen kriege? :D Eiswasser oder sowas in der Richtung vielleicht?^^

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Wie schaffe ich es mehr zu probieren?

Hallihallohallöchen:33 Also ich habe ein Problem, ich probiere so gut wie nichts neues. (Beim essen!) für mich ist das eigentlich kein Problem, weil es für mich immer etwas zu essen gibt, fast immer. Zuhause gewöhnt meine Familie sich langsam daran, auch wenn sie mich manchmal doch ganz schön unter Druck setzen.

Heute war ich mit meiner Familie bei meinem gitarrenlehrer und dort gab es halt essen, wie es normal ist. (Sein Sohn wurde 1 Jahr alt) Naja ich habe nichts davon gegessen, weil ich es noch nicht probiert hatte oder nicht mochte. Mein Lehrer hat dann aber Sachen gesagt wie "wenn du jetzt nichts isst kommt dein bruder das nächste mal alleine zum Unterricht." oder so. Also mein Bruder und ich gehen beide bei ihm zum Gitarrenunterricht. Ich mag es einfach nicht bei anderen zu essen, weil ich nicht probiere.

Ich meine ich habe ja erst Samstag etwas probiert, ein Sub von (wer hätte es gedacht) SubWay. Ich mochte ihn einigermaßen, aber oft will ich es nicht essen.

Ich glaube aber auch, dass ich ein Problem mit zu vielen Mischungen in einer portion habe. Wenn es mehrere Sachen gibt, die ich mag, brauche ich eigentlich auch immer mehrere Teller oder so weil ich es nicht haben kann wenn es sich mischt. Also klar... Manchmal geht es aber irgendwie... Ich weiß auch nicht ich kann es einfach nicht haben.

Kräuter oder Basilikum oder etwas dieser Art kann ich auch nicht haben. Ich kann es weder beißen, noch schlucken. Weiß jemand was mein Problem ist und was ich dagegen tun kann? Und sorry für den langen Text:') woran liegt das denn eigentlich, weiß das jemand? Danke schonmal im vorraus:)

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