Keine Löschungsbewilligung wegen Forward-Darlehen?

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2 Antworten

Vermutlich hat A der B die Abtretungserklärung mit der Treuhandauflage ausgehändigt, hierüber erst nach Vollbefriedigung zu verfügen.

Der Notar wiederum ist beauftragt, die Bankforderung aus dem bei ihm zu hinterlegenden Kaufpreis abzulösen, sobald ihm B die Löschungsbewilliung ausgehändigt hat.

Es muss also sichergestellt sein, dass der Käufer eine lastenfreie Immobilie erwirbt. Der Kaufpreis muss allerdings ausreichen, um das Objekt auch lastenfrei zu stellen.

Ein alltäglicher Vorgang, den dir der Notar auch erklärt.  Allerdings sind Kraftausdrücke und Schuldzuweisungen weniger geeignet, die Abwicklung zu forcieren.

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Kommentar von VC3107
31.07.2016, 20:17

Seien Sie versichert, meine bisherigen Nachfragen waren allesamt zuckersüß, wenn auch erfolglos. ;-)

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Das spielt alles keine Rolle. Wenn aus deiner Schuld der Käufer einen Zinsverlust hat, kann er dir diese Kosten in Rechnung stellen. Du hättest das alles im Vorfeld regeln können, BEVOR du einen Notarvertrag schließt.

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Kommentar von VC3107
31.07.2016, 19:44

Mit "meiner" Schuld hab ich durchaus ein Verständnisproblem..

Natürlich habe ich beide Banken über die Verkaufsabsicht informiert. Beide schätzten auch Vorfälligkeits- und Nichtabnahmeentschädigung, lange vor dem Notartermin. Woher aber sollte ich wissen, dass bereits eine Abtretung erfolgt ist und ich die Nichtabnahme zwingend zuerst abwickeln muss? Darüber sollte mich doch Notar oder Bank aufklären oder?

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