Keine Lebensqualität mehr?

4 Antworten

Lass Dir doch mal Fangopackungen verschreiben. Die lösen tiefe Verspannungen.

Bekommst Du manuelle Therapie? Mein Kind hat auch Skoliose, ist aber nicht versteift. Das hat geholfen.

Und das Leben ist IMMER lebenswert.

Ich habe selbst eine künstliche Hüfte - lebe einfach damit.

Ich wünsche Dir, dass sich die Schmerzen bald bessern :)

Habe schon bei einmal die Woche Krankengymnastik immer Fango, das hilft auch wirklich super! Nur leider ist es am nächsten Tag Schule schon wieder so wie davor, vielen Dank für die netten Worte!

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Leider werden die Schmerzen weder bei mir weggehen. Damit müssen wir leben

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@ghasib

Ich weiß.

Bei meinen Kind hat das zu Facettenarthrose und zu einer neuen Bandscheibe geführt.

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Es gibt nichts was mehr Wert ist als das Leben. Wenn einen Menschen schlimme, scherzhafte Ereignisse geschehen fragt er sich oft ob es sich noch lohnt weiter zu leben. Auf diese Antwort gibt es nur ein klares JA!. Man darf niemals die Hoffnung aufgeben und muss einfach versuchen sein Leben zu genießen denn es ist ein einmaliges Geschenk.

Vielen Dank für die netten Worte! Natürlich will ich nicht aufgeben das ist ja klar

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Dann müssen die unteren Wirbel versteift werden. Ich habe das seit Jahren und mich gegen eine Versteifung entschieden dafür Schmerzen jeden Tag. Ich würde es mal mit Wassergymnastik versuchen. Soll angeblich das beste in so einem Fall sein

Ich bin 16 und ich will mich nicht noch so einer schweren Operation unterziehen eine weitere Versteifung ist keine Option

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@pndabeo

Das ist mir vollkommen klar. Die OP ist auch nicht ohne. Man kann sich dann nicht mal mehr die Schuhe binden. Das war der Grund warum ich mich dagegen entschieden habe. So alt bin ich noch nicht um so rumzulaufen. Aber das heißt Schmerzen jeden Tag immer wieder

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@pndabeo

http://www.bundesverband-skoliose.de/infothek-therapeuten.html

Ich kann und will gar nicht beurteilen, welche Therapieform für Dich angemessen ist. Da Du für 16 Jahre ziemlich reflektiert schreiben kannst, solltest Du Dich vor allen Dingen nicht unbedingt den Therapeuten komplett ausliefern. Von Skoliose weiß ich nicht viel mehr als die meisten Leute, aber als Kunstherzpatient mit einem schweren Glioblastom im näheren Umfeld habe ich einige Routine in der Erhaltung der Autonomie von Patienten.

Wenn ich die Texte in  Forum und Selbsthilfeverband ein wenig querlese, sind sich alle Betroffenen einig, dass die meisten Physios bei Skoliose-Patienten die gleiche Nummer durchziehen wie bei der Osteoporose-Tante und dem Opa, der nach Bandscheibenvorfall die übliche Sitzgymnastik machen muss. Daher solltest du prüfen, ob Dein Physio wirklich qualifiziert ist für Deine Krankheit, ob er Weiterbildungen gemacht hat, ob ihm/ihr die Schroth-Lehnert-Therapie bekannt ist.

Sonst hat man Dich hoffentlich darauf aufmerksam gemacht, dass Du mit Deinen Befunden eine (kostenlose) Zweitmeinung einholen darfst. Hier würde ich in jedem Fall eine Uniklinik empfehlen, die von den Fallzahlen her (konservativ und OP) genügend Erfahrungen hat. Üblicherweise schickt man denen erst einmal die Bilder und Befunde und auf der wöchentlichen Stationskonferenz wird Dein Fall besprochen. Wenn die eine abweichende Meinung haben, klären die vieles auf dem kleinen Dienstweg und machen nicht die große Welle. Trotzdem wirst Du möglicherweise davon profitieren.

Zuletzt: die Fallzahlen, also die Anzahl der Patienten mit Skoliose, die eine Klinik behandelt hat, sind öffentlich zugänglich, z.B. auf der Klinikführer der Techniker Krankenkasse. Link in einem weiteren Kommentar: PLZ eingeben, bei Umkreis am besten erst einmal bundesweit eingeben und bei Suchbegriff natürlich Skoliose und dann mit den weiteren Kriterien (Diagnose oder Op) ein wenig spielen. Zuletzt kannst Du nach Fallzahlen absteigend sortieren.....

Wenn ich Patient wäre, würde ich mir umgehend einen Termin in der Berliner Charité oder in der Schön-Klinik in 23730 Neustadt geben lassen, die beide in 2014 über 200 Skoliose-Patienten behandelt haben.

Viel Glück und gute Besserung....



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Genau das war der Grund warum ich mich FÜR die op entschieden hatte weil meine skoliose leider aus den lot war und jedes halbe Jahr schon um die 15 grad schlimmer geworden ist und wenn man sich das mal hochrechnet bis ich 20 bin wie viel grad dass sind! Ich hatte vor meiner Operation auch sehr starke schmerzen die jetzt besser geworden sind, das mit dem Schuhe binden und allen ist zwar Doof aber dafür ist meine Wirbelsäule jetzt nichtmehr in Gefahr irendwann noch Schäden von der skoliose zu bekommen! Nur leider ist diese skoliose op ja nur eine 'Kompromiss' Operation! Es gibt für skoliose glaub ich keine perfekte Lösung man muss leider immer mit Problemen rechnen bzw Leben

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Starkes schnelleres herzpochen/schwindel keine belastbarkeit warum?

Hallo,

Ich leide seit März immer wieder an schnellerem starken herzklopfen. Mein herz wurde immer wieder in der notaufnahme gecheckt sogar mit einer Elektrophysiologischen untersuchung, man hat jedoch keinen Auslöser für den schnelleren puls gefunden (er ist schwankend zwischen 70-120 schlägen). Es fühlt sich ziemlich eklig an der ganze Oberkörper pocht es kommt auch übelkeit und starke Kopfschmerzen immer wieder hinzu und diese verspannungen im schulternackenberreich. Es tauchen im Ekg immer wieder negativen p wellen auf wo die ärzte dann sagen das sei nichts was ich aber jedes mal spüre. Ich merk einfach das es anderst schlägt.

Schilddrüse wurde mit sonographie gecheckt sei anscheinend in ordnung tsh war immer im bereich von 1.0-3,5 aber schwankend.

Zu den verspannung kann ich noch sagen wenn mein physio mich in dem Bereich zwischen wirbelsäule schulter nacken massiert verkrampft alles wieder nach ca einer stunde und das gefühl von diesem herzpochen taucht wieder verstärkt auf. Es zieht auch sehr stark links in Brustbereich hinein und mittig schmerzen sind sehr stark. Mrt hws/bws/kopf wurde gemacht ohne befund ich weis echt nicht mehr weiter. Ich kann mich seitdem auch nicht mehr belasten nach 5 min (schnelleres gehen/joggen) tritt so ein gewaltiger schwindel auf und ich muss passen.

Mein Hausarzt und viele Ärzte schieben mich auf die psychische Schiene. Bin jetzt seit ca 3 monaten bei einem psychotherapeuten aber das bringt echt nichts die symptome kommen immernoch.

Ich hoffe mir kann eventuell jemand weiterhelfen bin echt am verzweifeln.

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