Keine Gehaltserhöhung bekommen, Arbeitsreduzierung?

2 Antworten

Servus ralosaviv,

ich will ja nicht die Zeit reduzieren, sonder lediglich die hinzugekommenen Arbeiten wieder abgeben, da dies in einem Verantwortungsbereich liegt, dessen Gehaltsgruppe ich seitens meines Chef´s nicht bekomme, obwohl dies klar in dem Tarifverträgen geregelt ist, jedoch die Entscheidungsgewalt letztendlich bei meinem Chef liegt.

Aufgrund einer Umstrukturierung der Firma, werden gerade neue Stellenausschreibungen verfasst, was diese Sache wieder schwieriger gestaltet.

Werde am Donnerstag es noch ein letztes Mal ansprechen, sollte es zu keiner Einigung kommen, werde ich direkt mit der Personalabteilung verhandeln und ihn komplett übergehen :-) Laut Gesamtbetriebsrat habe ich das Recht dazu, wie ich heut erfahren habe.

Arbeitszeit reduzieren geht natürlich nur mit Zustimmung des Vorgesetzten und auch nicht so bei vollem Lohnausgleich. Das Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen unterstellt (Mitarbeiteranzahl, frühzeitiger schriftlicher Antrag etc.).

Indem du vor 6 Jahren die Erweiterung des Verantwortungsbereichs zum gleichen Lohn angenommen hast, bist du eine verbindliche Vereinbarung eingegangen (konkludentes Handeln), die du nicht ohne Weiteres widerrufen kannst. Es sei denn, du könntest in irgend einer Weise belegen, dass man dir aufgrund der größeren Verantwortung auch in irgend einer Form eine Gehaltsanpassung zumindest in Aussicht gestellt hätte. Das Jemand ständig für Gottes Sonne arbeitet, ist ja nun auch eher unüblich.

Du hast natürlich die Möglichkeit zu sagen, wenn sich das Gehalt nicht der Leistung anpasst, dass muss sich die Leistung eben dem Gehalt anpassen, machst "Dienst nach Vorschrift" und delegierst (geschickt) zurück, aber pass auf das keine abmahnungswürdige Arbeitsverweigerung daraus wird.

Vielleicht suchst du auch einfach erneut das Gespräch und bittest um eine Stellenbeschreibung. Da schrillen bei cleveren Vorgesetzten eigentlich schon die Alarmglocken.

Kumpel will nicht arbeiten er sagt es macht depressiv?

Mein Kumpel ist seit 2 Jahren arbeitslos. Er will einfach nicht arbeiten. Er sagt, es mache ihn depressiv und dieses System und die Menschen auch. Kann arbeit depressiv machen? Er sagt jede Arbeit. Ihm gehe es ohne Arbeit super.

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Arbeitsrecht: Schwanger aber kein Geld und keine Rückmeldung vom Arbeitgeber?

Ich bin bei der deutschen post DHL als Abrufkraft seit zwei Jahren eingestellt und habe soweit mein Geld immer nach den stunden bezahlt bekommen die ich auch wirklich gearbeitet habe. Seitdem ich jedoch schwanger bin musste ich es meinem Arbeitgeber melden da ich aufgrund der schweren last die man bei der Arbeit dort heben muss nicht mehr arbeiten kann. Darauf hin habe ich allerdings eine sehr unfreundliche Antwort erhalten, dass sie nichts tun können wenn ich nicht mehr dort arbeiten will solle ich doch kündigen. Erhofft habe ich mir um ehrlich zu sein auch nicht wirklich was davon aber zumindest eine schriftliche Mitteilung des Arbeitgebers dass unser Arbeitsverhältnis damit in der zeit eingestellt wird solange ich schwanger bin, jedoch bekam ich nichts.

Auf Grund dessen dass ich nun weder von meinem Arbeitgeber noch von sonst irgendwo Geld bekomme wollte ich im Jobcenter das ALG1 beantragen, habe aber erfahren dass ich den nicht stellen kann weil ich noch unter vertrage bei dhl stehe und solange ich von dhl nichts schriftliches habe kann ich das auch nicht beantragen. Also schrieb ich diesmal persönlich an die Chefin und bekam auch nach dem zweiten Brief keine Rückmeldung NICHTS.

Nun habe ich nach langem hin und her ALG2 beantragt ob das nun endlich klappt ist auch eher fragwürdig, aber ich kann nicht ohne Geld leben vor allem jetzt wo ich ein Baby bald bekomme. Ich bin schon im 5 Monat und habe nichts fürs Baby woher denn auch.

Meine Frage ist kann DHL einfach so schweigen ? und mir somit meinen Weitergang was Anträge und sonstiges angeht einfach alles kaputt machen ?

übrigens für alle die nun sagen warum hast du dann nicht einfach gekündigt : Weil ich sonst ein 3 Monatige sperre beim Amt hätte und in der zeit auf jedenfall nichts bekommen hätte auf Grund von,ich drücke es mal blöd aus,Eigenverschuldung.

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Kündigung nach Gehaltserhöhung

Hallo zusammen,

derzeit befinde ich mich leider in einem Gewissenskonflikt:

Ich bin nach meiner abgeschlossenen Ausbildung seit knapp 2 Jahren in meinem Ausbildungsbetrieb angestellt und hatte soweit noch keine Gehaltserhöhung.

Nun möchte ich aber aber Oktober 2011 studieren gehen und deswegen im Juni zum 31.09.11 fristgerecht kündigen. Da sich das studium jedoch nocht von selbst finanziert und ich jeden Cent gebrauchen kann, denke ich darüber nach, im Mai noch nach einer Gehaltserhöhung zu fragen.

Aber das würde doch wahrscheinlich sehr unverschämt rüber kommen?! Und kann der AG eine Auszahlung einer zugesagten Gehaltserhöhung nachträglich verweigern, nachdem man die Kündigung eingereicht hat???

Ich bin echt zwiegespalten und weiß nicht so recht, wie ich mich hier weiter verhalten soll.

 

 

 

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Neue/alte Kollegin verdient mehr für die gleiche Arbeit.. Gerecht?

Vor fast zwanzig Jahren hab ich bei einer Firma angefangen zu arbeiten. Als ich schwanger wurde, ging ich in Elternzeit, arbeitete aber noch als Aushilfe dort. Meine Vollzeitstelle wurde neu besetzt. Die neue blieb etwa vier/fünf Jahre und kündigte dann, weil sie sich mit dem Chef nicht mehr so verstand. Ihre Stelle wurde neu besetzt. Eine zweite Firma wurde gegründet und dort arbeite ich jetzt seit zehn Jahren, erst Teilzeit, jetzt Vollzeit.
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Folgendes: Ich komme gerade nach 3 Wochen Babyurlaub (Tochter wurde geboren) wieder auf die Arbeit zurück, habe also 3 Werktage gearbeitet. Da wird mein Teamleiter zum Chef gerufen. Teamleiter kommt zurück und soll mir Folgendes ausrichten: - Ob ich denn in Zukunft nicht mal wieder länger arbeiten wolle. Man hätte sich die Stempelkarte angeschaut und mit der letzten Gehaltserhöhung hätte man sich eigentlich mehr (Einsatz) von mir versprochen.

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Nachtschicht nicht möglich/ Einladung zu BEM Eingliederungsmanagement?

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