keine Freunde mit denen ich durch dick und dünn gehen kann

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Ich (15) hatte das genau das gleiche Problem. Ich saß auch oft zuhause, während alle anderen etwas unternahmen, bis ich mir vorgenommen habe, dass es so nicht weitergehen kann. Auch wenn man sich dabei blöd vorkommt und denkt echte Freunde würden mich schon selbst fragen, muss man die Leute einfach selbst fragen, ob man mitmachen oder mitkommen kann. Jetzt nicht so übertrieben oft und nervig aber halt schon sooft, bis sie merken, dass du Lust hast, etwas mit ihnen zu machen und lernen dich auch noch besser kennen. Bei mir war es auch so, dass ich sehr schüchtern war, aber die ging auch immer mehr in kleinen Schritten weg, weil es einen stärker macht, das Gefühl zu haben, gemocht zu werden und das hast du, wenn du dich öfter mal privat mit deinen Freunden triffst. Außerdem wusste ich nie, was ich sagen sollte, weil ich mich und mein Leben nicht besonders interessant fand, aber ich habe festgestellt, dass man genauso gut eben nicht über sich reden kann sondern über andere oder den "Gesprächspartner". Das finden viele sogar gut, weil sie dann sehen, dass jemand sie interessant findet. Ich hatte immer Angst, dass sie es total komisch finden, wenn ich plötzlich komme und mit denen was unternehme oder mich halt auf whatsapp Herzen schicke oder so, aber es war nicht so und ich fühle mich jetzt richtig wohl :)

--If you want a friend, be a friend--

Das ist eine richtig gute Antwort! :-)

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Super! 😊

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auch von mir DANKE :)

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Ich verstehe was du meinst und ich persönlich finde man kann nicht jeden dahergelaufenen BEKANNTEN einen Freund nennen. Du solltest halt wirklich gucken das du jemanden findest dem du vertraust. Es gibt finde nicht.wirklich Tipps wie man die richtigen Freunde findet die findest du dann wenn du nicht nach.ihnen suchst und dann wenn dus am wenigsten erwartest!:))

Alle von denen haben schon beste Freunde.Heute hat es mich an meisten getroffen:

Das Täuscht oft. Wer wirklich ein Freund ist das merkt man erst wenn man Hilfe braucht und oft wird die Anzahl derer die einem dann zur Seite stehen schnell sehr klein (Siehe Facebook). Zudem muss eine Freundschaft von beiden Seiten kommen. Nur weil einer jemanden als Freund ansieht muss der andere nicht das selbe denken.

Das Wort Freund wird leider oft sehr vorschnell benutzt. Ich habe schon gesehen wie einer mit seinem "Freund" umgesprungen und mit ihm Geredet hat wie ein Ars....loch. Beste Freunde sind noch seltener, diesen kann man wahrscheinlich bedingungslos vertrauen und diese würden auch viel für einen auf sich nehmen. Das was die meisten Freunde nennen, bezeichne ich ehr einen Kumpel.

Suche dir Leute mit gleichen oder ähnlichen Interessen. Freundschaften kann man nicht machen, sie entstehen einfach wenn die Chemie und die Umgangsformen stimmen.

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