Keine "Freunde" in der Schule seit Schulanfang...

3 Antworten

Anscheinend suchst du Gründe um dich zu überzeugen, das was nicht stimmt. Verzichte lieber darauf und fang an egal was passieren mag es direkt an zu gehen. Aber erzwinge es nicht Freunde zu haben, bevorzuge es lieber.

Danke das jemand mir überhaupt geschrieben hat :-) ja aber immer als außenseiter da zu stehen ist nicht schön was ich auch nicht begreif ich kenne einige seit 6 jahren und die freunden sich wieder mit anderen an die erstmal neu in der klasse sind. obwohl ich mich ich gebe es zu seit dem schulanfang mich bemühe immer witzig zu sein.

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@ATEFN1

Ich kann es auch anders sagen. Je mehr zu akzeptierst keine richtigen Freunde zu haben, und desto mehr du dir bewusst wirst, das es okay ist wenn es im Leben mal nicht rund läuft, desto weniger beachtest du deine Ängste keine Freunde zu haben. Somit kannst du über deinen Schatten sprngen, weil du nicht deine Achtsammkeit auf das, was schief gehen könnte verschwendest. Eher wirst du offen zu anderen Leuten und sie werden auch offen zu dir.

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@ATEFN1

es geht aber gar nicht immer darum lustig zu sein, sondern einfach man selbst. vielleicht verstellst du dich zu sehr... versuch doch einfach erst mal nett zu sein und offen für andere.

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so, vorab mal: Ich hab ADHS, was hier bedeutet dass ich bei Texten ohne Punkt Komma Strich und Absatz beim lesen entweder durchdrehe oder irgendwann abschalte ^^ Ich hab mich aber angestrengt und die ersten 3/4 gelesen, der Schluss wird mir aber irgendwie zu anstrengend, also fang ich gleich mal an :3

Nochmal etwas vorab: Bin Junge, 15, gerade 10. Schulstufe. Bin außerdem Zocker und Otaku (Anime-Fan). Dann noch Hacker (nur kleine Dinge wie Facebook Accounts von Freunden ^^) und Waveboarder. Das hat später dann noch Relevanz, also versuch es dir zu merken -,O

War immer schon der kleinste in der Grundschule, daher auch leichtes Mobbing-Ziel nach dem Motto "der wehrt sich eh nicht". Hatte nur einen wirklichen Freund, der ist mir aber auch in der 4. In den Rücken gefallen um bei einem 5. Klässler Eindruck zu schinden der mich nicht mochte (kleine Prügelei im kindergarten und er war seitdem sauer auf mich da er nicht gewinnen konnte, er hasst mich heute noch dafür ^^). Also hatte ich in der 5. (1. hauptschule) keinen einzigen freund.

Das Mobbing von der 1-4 war nichts gegen das in der 5-8. ABER einer der auch gemobbt wurde, Dominik, war ein ruhiger (etwas seltsamer) Typ der mit mir in die gleiche Grundchule ging. Wir fielen uns nie besonders auf, aber da waren wir halt Brüder im kampf gegen die Arschl#cher dieser Welt :') hach waren das schöne Zeiten... hauptsächlich unterhielten wir uns über Games. Irgendwann hatten wir das thema aber abgegrast und fingen an uns zu langweilen. ich begann nochmal kindheitsserien anzusehen, bevorzugt Animes, und weiste ihn darauf hin. Wir begannen uns immer mehr in das Thema Animes zu bewegen. Wir sahen die gleichen serien, spielten die gleichen Games.

Ich hab mir mal im Urlaub ein Waveboard gekauft, anfangs war das echt schwer, ich war aber echt gut darin. Immer wenn wir beide nach draußen gehetzt wurden, versuchte ich ihm etwas beizubringen // ohne erfolg, er krachte in den Straßengraben und bekam ne Gehirnerschütterung : |

Also, warum erzähl ich dir gerade die Story of my Life? ich und Dominik, wir hatten anfangs GAR NICHTS miteinander zu tun. Aber die Tatsache dass wir beide gemobbt wurden hat und dazu gebracht uns beide in die selbe Richtung zu entwickeln. Als wir in der 4. mal Resident Evil zusammen zockten, machte sich das bemerkbar: Wir schossen gleichzeitig, exakt synchron. Wir luden die Magazine mit der selben Bewegung und Reaktion und mussten nicht mal miteinander reden um den Hardcore Modus zu bestehen. SOWAS ist wohl das, was du suchst. Eine richtig feste Freundschaft. Man versteht einfach alles am anderen. Das geht aber nur durch zeit. Eine Kleinigkeit wie die selb Route zum bus kann ausreichen, um so etwas zu erschaffen. Meistens hat man sowas schon in der 2. oder 3. , wenn nicht, muss man jemanden suchen, der sowas auch noch nicht hat. Das erkennt man so: Setz dich mal zu demjenigen, der sich wenn es "Prtnerarbeit" heißt nicht sofort zu jemanden umdreht.

Momentan bin ich in der 10. und Dominik geht auf eine andere Schule (was ich nebenbei bemerkt hasse) aber ich versteh mich richtig gut mit allen anderen. So eine Bromance wie bei uns finde ich hier wohl nicht mehr, aber ob das noch so wird, kann dann wohl auch erst die Zeit zeigen.

Fazit: Freunde sucht man sich nicht, man wird einer. Es passiert ohne es zu wollen durch kleine Gemeinsamkeiten. Oft kommt man dann durch denjenigen in einen riesigen freundeskreis. Das werden dann zwar keine Bros, aber eben normale freunde. Man kann es schlecht erzwingen, nur in die wege leiten. Wenn du eine Chance siehst, nutz sie und sprich mal mit jemanden über seine Hobbys. Lädt er dich in eines ein, nimm die Einladung dankend an und du hast schon ein gemeinsamen Hobby. Lade ihn zu etwas ein und ihr habt 2.

Durch den Multiplayer wird das schlecht gehen. Vorallem durch die Tatsache, da du eher eine Belastung sein wirst ^^ Ich bin in League of Legends, einem knallharten Strategie Action Spiel drin. Wenn ich mir da vorstelle,jemanden einzuladen, und der dann nie zuvor was gezockt hat... :'/ Mäh. Das funktioniert so nicht. Gewöhne dich vorerst ein und frage dann andere, ob sie das Spiel auch spielen. Wenn ja, schau dich darin zuerst um bevor du mit ihm zockst. Sonst wirst du ein klotz am Bein, was nicht sehr nice wäre ^^

Also, hoffe ich konnte dir mit meinen Erfahrngen und Meinungen helfen.

Danke sehr!

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geh doch einfach mal auf andere zu und frag jmd den du magst ob er oder sie nicht lust hat nach der schule was mit dir zu unternehmen

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