Keine Depressionen aber extrem unzufrieden mit meinem Leben?

6 Antworten

Du brauchst Freunde, bei denen du so sein kannst wie du bist. Falls deine jetzigen Freunde das nicht akzeptieren, dann such dir neue, bei denen du von Anfang an du selbst bist!

Ausserdem: wir leben im 21. Jahrhundert, schwule werden akzeptiert. Du musst es deinen Eltern erzählen, sonst wird es dir nie besser gehen.

Dass du dich schnell ablenken lässt und schnell aggressiv wirst ist denke ich Mal nur ein Verdienst der Pubertät, keine Panik, ist bei mir auch der Fall ;)

Hallo,

vielleicht sprichst du mit jemandem, der an der Schule eine Beratung anbietet? Das kann ein Beratungslehrer oder auch Schulsozialarbeiter sein. Die werden nichts nach außen tragen und dir nichts aufzwingen. Da es mehrere Problemlagen gibt, solltest du eine Person fragen, die sich auskennt und dir richtig zuhören kann.

Ich schätze es liegt daran, dass du nirgendwo sein kannst wer und was du bist. Du solltest anfangen ehrlich mit dir und deinen Mitmenschen zu sein und deinen Eltern erzählen, dass du schwul bist. Ich bin mir sicher, die Reaktion ist nicht so schlimm wie du erwartest und danach kannst du dabei zusehen wie sich die Dinge immer weiter positiv verändern

Warum bin ich so emotionslos und stumpf?

Hi, ich bin grad mal wieder ziemlich nachdenklich. Ich habe seit längerem jetzt schon mit schlechten Zeiten zu kämpfen. Ich weiß nicht ich hab das Gefühl seit Jahren nicht mehr richtig fühlen zu können. Mir wird des Öfteren gesagt das ich sehr emotionslos wirke und ich merke eigentlich selbst, dass ich in vielen Momenten, versuche Emotionen zu zeigen, wie Glück, sich für andere zu freuen, mich selbst zu freuen über Dinge, die ich eigentlich schätzen sollte. Ich fühl mich so abgestumpft irgendwie wie ein Stein. Bisher dachte ich immer ich würde so schlechte Phasen gut selbst in den Griff bekommen und dann wurde es auch wieder besser, aber nie war es ganz weg und die nächste Phase wurde wieder schlimmer. Ich weiß einfach nicht wie ich das ändern kann, denn eigentlich wäre ich ja gerne glücklich, einfach normal, aber irgendwas Hindert mich. Ich bin total unmotiviert und habe das Gefühl einfach nichts mehr auf die Reihe zu bekommen. Letztens hatte ich mit eine der schlimmsten “schlimmen” Phasen. Ich könnte wirklich gar nichts mehr machen, habe mein Bett kaum verlassen. Ich habe nicht wirklich gegessen (dadurch auch abgenommen in wenigen Tagen) und habe das Gefühl die Wochen gar nicht richtig da gewesen zu sein. Mir war alles egal, egal was mit meiner Schule passiert, einfach egal was mit meinem Leben passiert. Ich war dann schließlich beim Arzt und hab eine angebliche Grippe vorgespielt und wurde erstmal für 1 1/2 Wochen krank geschrieben. Meine Mama hat beim Arzt dann nochmal geäußert ich wäre so schlapp und ein paar Wochen später folgte eine blutabnahme. Davor sprach meine Ärztin mit mir und meiner Mama und vermutete aufgrund meiner körperlichen Symptome das ich an einer Depression erkrankt sein könnte, aber ich stritt alles ab. Meine Mama ging auch während des Gesprächs auch an zu weinen, das hab ich aber einfach ignoriert, da wir noch nie eine gute Bindung zueinander hatten. Ich weiß das ich nicht normal bin, aber Depressionen? Ich könnte auch niemals mit irgendwem über meine “Probleme” reden da hätte ich gar keine Lust zu. Im allgemeinen ist es so, dass ich noch nie großes Vertrauen zu irgendwem hatte was das angeht. Nicht zu meinen Eltern früher oder sonst wem und manchmal denke ich es ist ein echtes Problem das ich niemandem vertrauen kann. Gut da war eine Person meine ehemalige beste Freundin, aber seitdem sie weg ist, ist alles schlimmer geworden. Ich fühl mich als würde ich gar nicht richtig leben. Sagt was würdet ihr in meiner Situation machen? Habt ihr schonmal sowas durch gemacht?

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Könnnten das Depressionen sein?

Hey, mir gehts schon seit ca. 1 Jahr schlecht (ich weiß nicht warum). Es gab immer wieder Zeiten, wo es mir besser ging. Nun seit kurzer Zeit gehts mir irgendwie richtig schlecht. Ich habe jeden Tag Selbstmordgedanken, ich kann nicht mehr so echt lachen, da es irgendwie anstrengend ist, bin extrem müde (schlafe seitdem immer zwischen 8-10 Stunden, und am Nachmittag nochmal 2-3 Stunden) bin aber dann immer noch extrem Müde. Ich habe keine Konzentration mehr und habe so eine Art Nebel im Kopf (wenn ich mich mit Freunden treffe, bekomme ich alles so in der Art passiv mit). Ich habe kein Temperaturgefühl mehr und auch die Zeit vergeht irgendwie langsamer. Ich könnte irgendwie den ganzen Tag weinen und hab auch seit 3 Tagen nicht mehr viel gegessen, da ich am liebsten nurmehr sterben möchte. Wenn mich Freunde fragen, ob wir was machen wollen, komme ich zwar, hab aber den ganzen Tag ein schlechtes Gefühl und will auch irgendwie nicht kommen. (bevor ich mich treffe) Ich hoffe es sind keine Depressionen, da ich meiner Familie nichts sagen möchte und auch keinen Arzt aufsuchen will. Was könnte das sein?

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Seit Wochen Magen intakt?

Guten Tag, Seit 2 Wochen habe ich nervige Bauchschmerzen. Ich esse viel mehr als sonst und trinke viel mehr als sonst. Mein Magen hat jedes mal Hunger und fühlt sich jedes mal so an als ob ich Rülpsen muss. Es nervt mich. Ich esse etwas , anstatt das mein Magen Ruhe gibt, signalisiert er bereits nach 10 -15 Minuten wieder das er Hunger hat. Er ist immer kurz davor , wie soll man sagen so ein Knurren von sich zu geben. Mein Magen fühlt sich aufgebläht auf und ich habe das gefühlt das mein Magen mal richtig durchknurren muss. Dieses Gefühl nervt mich und dieses ständigen Hungersignale. Sie machen mich verrückt. Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Seit 2 Wochen ist das jetzt so. Manchmal drücke ich mit mit meinem Daumen auf mein Magen , in der Hoffnung die Luft verdrängen zu können aber es klappt nicht.

Zudem bin ich in den letzten 2 Wochen extremst Müde immer. Ich weiß einfach nicht mehr weiter.

Zudem fühlt sich mein Magen Taub an und als ob er von innen beschlagen ist mit einer Schicht Bakterien o.ä die an der Mahenschleimhautwand sitzen.

Ich brauche dringend Rat. Einen Termin beim Arzt habe ich bereits getätigt.

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Ich weiß irgendwie nichts mit meinem Leben anzufangen, was soll ich tun, bin echt verzweifelt?

Hey ihr,
Ich bin mitte 17 & weiß nichts mit meinem Leben anzufangen, ich habe meinen Realschulabschluss gemacht, wollte danach eine Erzieher Ausbildung beginnen doch habe mir zu viel von meinem Dad rein reden lassen.
Eigentlich möchte ich Kinder & Jugendpsychotherapeutin werden aber dafür muss man studieren. Hab dann nach meinem Realschulabschluss BKS (geht 2 Jahre) angefangen also wie Fachhochschule Soziales. Das hab ich dann aber nach dem 1. Jahr abgebrochen weil ich einfach keinen nerv mehr für die schule habe & auch nicht wirklich dahinter stehe. Jetzt steh ich da & hab "nichts" habe jetzt einen Schulplatz um die Erzieher Ausbildung machen zu können nur benötige ich noch einen Ausbildungsplatz, den ich zu 50% bekomme.
Dennoch bin ich mir nicht sicher ob ich das auch wirklich machen möchte. Ich häng so in der Luft, weiß nicht wirklich was ich machen möchte. Irgendwie ist mir das auch egal also es ist mir nicht so wichtig, ich will arbeiten aber irgendwie kann ich nicht, das hört sich blöd an aber ich habe keine ahnung wie ichs beschreiben soll. Es beginnt wieder diese Leere in mir die ich vor kurzem schon einmal hatte als ich auf der anderen Schule war. Bin jeden Tag 24/7 müde, bin schnell gereizt & mir wird relativ schnell alles zuviel.
Habe heulkrämpfe & weiß nicht mal warum ich weinen muss.
Mein Vater macht Druck das ich was gescheites machen soll & meine Mutter macht Druck weil ich laut ihr einfach keinen Bock habe. Aber so ist des nicht, ich will aber kann einfach nicht. Es ist aber jeden Tag anders mal bin ich voller Elan & dann wieder total unten & mir ist alles egal, bin traurig.
Ich kann mir auch so gut wie nichts mehr merken, weiß oft nicht mehr was ich machen oder sage.
Ich weiß nicht mehr weiter.
Was würdet ihr an meiner stelle tun?


LG Gina

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Warum bekomme Ich Depressionen wenn Ich von Leuten umgeben bin die Alkohol konsumieren?

Ich bin 25 und bin vor 3 Jahren noch sehr viel in Discos und Bars gegangen es ist immer weniger geworden das Ich Fort gegangen bin jz bekomme Ich Depressionen und fühle mich nicht mehr wohl bei solchen Leuten und trinke nur mehr selten Alkohol andere meinen Ich bin langweilig geworden doch Ich halte das nicht mehr aus es wird nur gejammert verbunden mit leeren versprechungen, heuchlerei, Probleme, und falschen Freunde. Wie seht Ihr das?

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Ich bin psychisch gestört und kann das Leben nicht genießen, was soll ich tun?

Also, ich bin 16, ich fühle mich im Leben nicht frei. Ich hab das Gefühl, ich kann mich nicht gut ausleben, lebendig sein und sagen was ich will. Ich habe immer Angst, was falsches zu sagen, weil ich mich fast nur blamiere und dann ausgelacht werde. Habe mich früher oft blamiert. Schon als Kind hatte ich weniger Freunde und meine Eltern haben mir als Kind immer alles so schlimm eingeredet und ich wurde ziemlich unselbstbewusst, meine Eltern haben alles für mich entschieden. Ich habe immer Angst vor Alles, ich kann keine Risiken eingehen und somit macht mein Leben kein Spaß. Ich mache alles zum Stress und bin stark pessimistisch. Ich denke immer an peinliche und schlechte Geschehnisse und kann vergangenes nie vergessen. Nachdem ich was gesagt habe denke ich fast immer drüber nach, wie es war. Ich versuch vieles perfekt hinzukriegen, z.B. sogar nach jedem Besuch im Internet muss ich immer die ganzen Verläufe usw. löschen, weil ich mich sonst unwohl fühle. Ich fühl mich auch unwohl in meinem Körper und denke immer ich bin langweilig für andere. Ich kann sogar nicht mehr gut fühlen und fühle mich wie eine laufende Leiche, einfach tot und unlebendig. Während die anderen in meinem Alter soviel Spaß haben, weil sie mal Risiken eingehen, langweile ich mich zu Tode und finde alles langweilig. Ich weiß nicht ob ich mal ein Trauma oder sonst was hatte. Ich bin auch kein introvertierter Mensch, ich war als Kind schon sehr extrovertiert, aber nach der Pubertät hat sich soviel verändert. Ich bin so besessen. Viele sagen auch das ich sehr hübsch bin, aber jedesmal habe ich Angst hässlich zu sein und wenn ich hübsche Menschen sehe gehts mir die ganze Woche schlecht. Übrigens bin ich einer der ganz wenig Sport macht und nicht so gut schwimmen kann, was mir auch peinlich ist. Bei einer Probe in der Schule z.B. les ich auch mehrfach die gleiche Aufgabe, ob ich sie auch wirklich richtig geschrieben habe und das geht von der Zeit. Oder in Freizeitpärken habe ich immer Angst mal etwas gefährlicheres zu fahren, weil ich immer denke ich bin der Auserwählte und deswegen bricht dieses Gerät zusammen. Das einzig gute dran ist, dass ich mich nie von anderen manipulieren lasse und sehr verantwortungsbewusst bin und bisjetzt mir nie was gebrochen habe, Menschen wenig vertraue und gut einschätzen kann weil ich wirklich erst an die schlimmsten Sachen denke. Ich fühle mich so energielos, motivationslos, gefühllos und antriebslos usw. und bin zu lange am Handy, weil ich alleine in meinem Kaff wo ich lebe nichts anderes tun kann. Ich achte auch immer viel drauf wie Menschen mit dir umgehen und denke oft sie mögen mich nicht bzw. Ich fühl mich nicht genug bestätigt. Ich kann die Vergangenheit nie richtig loslassen und bin immer zu stolz und deswegen brechen Kontakte meist schnell ab, Wie soll ich mir helfen?

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