Hat es überhaupt einen Sinn zu leben, wenn ich nicht für mich selbst weiß, was mein persönlicher Grund zu leben sein soll?

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18 Antworten

Du meinst also ob Leben eine Erfindung der Natur ist, die im Wesen auch teleologisch ist sein könnte? - Ich denke nicht. Teleologische Interpretationen fand ich schon immer schwierig, denn sie setzen ein Prozeßdenken voraus (etwas worunter wir ja stets leiden eben weil wir lebendig und keine kybernetische Maschine sind). Leben ist Spiel, wie das eines Kindes (ok. ich meine jetzt nicht die dunklen Abartigkeiten - die sind alles andere nur nicht das - sie töten ja Leben - auf die ein oder andere Weise und sind mit dem Spielgedanken ja absolut unverträglich). Aber wer nicht spielen kann und meint, daß in allem ein Sinn stecken müsse (aber das meintest du ja auch nicht) hat ein Problem und wird am Ende noch zum Roboter oder "Gläubigen".

Für mich stehen teleologische Interpretationen von Leben dem Begriff des Lebendigen entgegen. Wenn man Anleihen aus der Ökologie der Natur als Analogie nehmen möchte, dann ist die einzige teleologische Möglichkeit ihrer Interpretation die Erzeugung von Vielfalt und spontanen Variationen um sich als "System" in jedem Augenblick neu zu erfinden - aus sich selbst heraus - Spiel eben. - Ich denke, daß du hier vom Grundsatz her eine Frage stellst, die für den Bereich der Systemtheorien von hohem Interesse ist. - Leben ist ein sog. "Offenes System" und entzieht sich damit mechanistischen Prozeßvorstellungen und -interpretationen - wenn es "gesund" ist. Es geht um das, was Heinz von Förster als die Freiheitsgrade eines Systems beschrieben hat. Der Ausdruck von "krank" oder "defizitär" wäre also in seiner Lesart wenn z. B. einem Menschen / einer Gesellschaft (die Produktion von Handlungs-, Entscheidungsoptionen / Ideen) nicht mehr denkbar / vorstellbar wären sondern zugunsten der Organisation einer (linear-) kausal definierten Kette von Entscheidungen in einem Prozeß von Ist- und-Soll-Zustandabgleich auf ein vorab definiertes Ziel hin ausgeschlossen sind oder werden. Heinz von Förster spricht in solchen Fällen auch von "Trivialen Maschinen" - z. B. konditionierte Menschen etc. - Schaut man auf psychopathologische Sachverhalte, die mit einem (Selbst-) Zwangsverhältnis des Individuums zum Objekt des Zwanges im weitesten Sinne verbunden sind, wie Sucht- und Zwangserkrankungen oder ein Helfersyndrom, oder Konditionierungen oder ideologisch indoktrinierte Menschen etc. fände man solche Entsprechungen zu dieser "Trivialen Maschine. Ob und in wieweit ich damit dann dem Willen anderer entspreche obliegt in solchen Fällen eben nicht mehr einer Entscheidung meines freien Willens sondern einer Abhänigkeit. Was was ist gilt es dann zu klären und das ist weiß Gott nicht einfach denn dazu müßte man die eigenen Wahrnehmungsfilter ausschalten können um die eingebildeten Sachverhalte von den tatsächlichen trennen zu können. Das ist mindestens so schwer wie gegen sich selber Schach spielen zu wollen und dann so zu tun als wüßte man nicht was der "Gegenspieler" vor hat. ;-)

Gruß


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Kommentar von Grautvornix16
29.03.2016, 21:36

PS: dieses Leben=spielen besteht übrigens permanent aus Entscheidungen=Risiken. Auch das Scheuen von Risiken ist eine eigene Entscheidung (nur weniger "Spielen"), außer... siehe oben....

PPS: mit "Spielen" ist übrigens nicht "Spielen=Pokern oder so`n Quatsch gemeint ;-) - eher was mit "schöpferischer Freiheit und Selbstbestimmung=gleich selbstbestimmter Entscheidung mit Ende offen=Option auf neue Varianten (Selbstüberraschung?) ... aber tun... ohne "tiefere" verquaste und verschraubte Sinnsuche, die am Ende doch nur ein Zweck ist. Der Sinn des Lebens ist das Leben selber und der Sinn deiner Existenz bist du selber. - Also entscheide dich...

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Vorweg gesagt: Das Leben hat einen Sinn, es hat sogar für jedes Lebewesen denselben Sinn, aber es ist nicht wichtig den Sinn zu kennen. Ich kenne den Sinn des Lebens, aber ich behalte meine Weisheit lieber für mich, weil die meisten Menschen unglücklich wären, wüssten sie den Sinn des Lebens. Wenn man den Sinn selber herausfindet, macht es einen nicht unglücklich, aber auch nicht glücklich. 

Hat es überhaupt einen Sinn zu leben, wenn ich nicht für mich selbst weiß, was mein persönlicher Grund zu leben sein soll?

Ja, das ist davon unabhängig. Du kannst den Sinn nicht verfehlen, aber mitunter brauchst du viele Inkarnationen, um es herauszufinden.

Diese Frage bezieht sich nicht darauf, ob es einen Sinn des Lebens gibt, geschweige denn diesen aufzuweisen. 

Es gibt einen Sinn, s.o.

Meine Frage ist eigentlich: Hat es überhaupt einen Sinn zu leben, wenn ich nicht für mich selbst weiß, was mein persönlicher Grund zu leben sein soll?

Stelle dir vor, du wärst dafür da bei anderen Lebewesen, vorzugsweise Menschen, positive Gefühle auszulösen. Das könntest du doch sowohl bewusst als auch unbewusst tun. In beiden Fällen wäre der Sinn deines Lebens derselbe, egal ob du ihn kennst oder nicht. Und in beiden Fällen würdest du den Sinn nicht verfehlen.

Und wenn es keinen Grund gibt für mich selbst zu leben, für andere aber schon, dies aber damit verbunden ist, dass ich selbst unglücklich lebe?

Wenn du ohnehin schon unglücklich bist, dann solltest du den Sinn des Lebens wirklich bald erfahren. Tröste dich, du wirst drüber wegkommen.

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Ich weiß nicht, ob du schon die Antwort gefunden hast und sich das Thema bereits erledigt hat, aber ich schreibe meine Antwort mal trotzdem:

Dass du es JETZT nicht weißt, heißt ja nicht, dass du es nicht irgendwann rausfindest in deinem Leben. Damit würde sich die Frage erübrigen. 
Ich glaube nicht, dass du dein Leben lang auf dem Schlauch stehen und nicht wissen kannst, was der Grund dafür ist, dass du lebst. Ständig gelangt der Mensch zu neuen Kenntnissen und ständig wird sein Leben durch irgendwas oder irgendwen verändert. Du würdest deinen Sinn schon noch finden. 
Und dafür lohnt es sich zu leben. Nur weil du es im Moment und vielleicht auch noch ein bisschen länger nicht weißt, solltest du es nicht sofort aufgeben.
Ich glaube, dass jeder Mensch ganz tief in seinem Inneren irgend eine Bestimmung hat und auf seine eigene Art besonders ist, so wie es nie jemand anders sein wird. Nur leider erkennen viel zu wenige Menschen ihre wahre Bestimmung oder überhaupt ihre wahre "Seele". Aber Aufgeben sollte man das Leben nie (es gibt wenige Ausnahmen, aber darum geht es jetzt nicht), denn man weiß nie, was das Leben einem bringt. Oder du dir selbst irgendwann...

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Es gibt immer einen Grund zu Leben! Vielleicht ist es nicht immer auf den ersten Blick sichtbar aber es lohnt sich immer nach diesem einen Grund zu suchen! Wenn du einfach dein Leben lebst und tust was dir Spaß macht, wirst du deinen persönlichen Sinn des Lebens schon finden! 

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Dein Leben hat den Sinn den du ihm gibst! Er kommt dir nicht zu geflogen, sondern das für sich selber Erfahren eben dieses Lebenssinns kann schon mal seine Zeit dauern.

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Vielleicht hilft dir dieser
Text ein wenig in deiner Situation:

Du fragst nach dem Sinn des
Lebens?

Nach dem Sinn dieser Welt,

nach dem Sinn von Menschen,

nach dem Sinn deines
persönlichen Lebens?

Jedem von uns drängt sich
die Frage nach dem Sinn auf.

Manche verdrängen diese
Frage,

andere verzweifeln an dieser
Frage.

Vor allem dann, wenn es
einem äußerlich gut geht,

wenn man alles haben kann,

wenn man alles machen darf,

wenn man alles erreichen
kann

und keine Ziele oder Wünsche
mehr hat,

wird die Frage nach dem Sinn
um so quälender.

Ich habe mir nicht
ausgesucht zu leben.

Ich habe mich nicht selber
gemacht.

Auch meine Eltern haben mich
nicht erschaffen.

Meine Eltern wünschten sich
"ein Kind",

wenn ich überhaupt ein
Wunschkind war,

aber sie konnten sich nicht
"mich" wünschen.

Ich bin einfach gekommen,

ohne dass sie mich gekannt
haben.

Der, Der mich gemacht hat,

Der mir das Leben gegeben
hat,

Der mir mit jedem Atemzug

neu das Leben gibt,

Der hat mich gewollt.

Der hat mich gerade so
gewollt,

wie ich bin.

Der wollte "mich",

sonst hätte Er einen
anderen erschaffen.

Und Der hat etwas mit mir
vor.

Aus dem Nichts wurde ich
gemacht,

aber nicht für das Nichts.

Der mich gemacht hat,

hat einen Plan mit mir.

Für diesen Plan braucht er
mich,

gerade so wie ich bin.

Mit meinen Talenten und mit
meinen Schwächen,

mit dem, was ich gelernt
habe,

und mit dem, was ich an
leidvoller Lebenserfahrung gemacht habe.

Wenn ich einen Sinn suche,

werde ich den Sinn nur
finden,

wenn ich mich an Den wende,

Der mich erschaffen hat.

Es ist ein Weg,

ein langer Weg,

manchmal ein Kampf,

mit Dem in Kontakt zu
kommen,

Der mir eigentlich am
allernähesten ist.

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Es geht doch nicht darum einen Sinn zu finden, mach dir einfach nicht so viele Gedanken darüber. Der Weg ist das Ziel.

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Kommentar von questner321
28.03.2016, 23:57

Ja den Gedankengang kenn ich aber wenn der Weg einen ewig lang unglücklich zu machen scheint ist es dann Wert ihn zu gehen?

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Kommentar von icecube171
29.03.2016, 00:07

Ja, denn es kann doch sein dass es irgendwann mal besser wird. Und das wirst du nur herausfinden wenn du den Weg gehst.

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Kommentar von icecube171
29.03.2016, 00:36

Klar aber das weisst du doch vorher nicht. Das musst du ja rausfinden, man bekommt halt nichts geschenkt im leben.

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Es macht schon Sinn, weil morgen oder im naechsten Moment kannst du deine Lebensaufgabe erkennen und gehst ab sofort voll darin auf. Es wird dir vielleicht erst spaeter im Leben eroeffnet. Du hast dir, bevor du auf die Erde kamst, eine Menge vorgenommen und jeder versucht sein Bestes, um das alles zu erfuellen, das Bewusstsein zu erweitern und Erfahrungen zu machen. Horch in dich hinein, dort findest du alles Antworten, damit meine ich nicht deinen Gedanken, die dich schnell auf die falsche Faehrte bringen koennen. Verbinde dich mit deinem hoeheren Selbst, es wird dich leiten. Erbitte Hilfe und dir wird geholfen werden! Alles Gute!

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Der Sinn des Lebens ist eigentlich ganz einfach (aber Achtung!).

"Der Sinn des Leben's besteht daraus, was du daraus machst".

Mein Opa sagte immer, "egal was für eine Situation man hat, man sollte das beste daraus machen".

LG Dhalwim ;) :D <3

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Die eigene Spezies am exestieren zu lassen, ist der eigentliche Grund.

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Kommentar von Layup23
28.03.2016, 23:59

Ganz wissenschaftlich rational gesehen schon :D Hart aber wahr. Immerhin einer der diesen unschönen Gedanken verschriftlicht.

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der sinn des lebens ist ,in jedem moment so zufrieden und glücklich zu leben wie nur möglich ,wenn man das leben aufschiebt ,verschenkt man es

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Kommentar von phil0411
28.03.2016, 23:54

Sehr gut.

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Das Leben ist das wertvollste was wir besitzten, deshalb würde ich das nicht so achtlos hinwerfen.

Du wirst schon einen Sinn hinter deinem Leben finden, auch wenn es diesen an sich wohl nicht gibt. Wir kommen aus dem Nichts wir gehen ins Nichts was haben wir also zu verlieren?Nichts.

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Kommentar von schreiadler16
18.04.2016, 20:57

frag mal die kranken, traumatisierte MENSCHEN,ob die das Leben so toll finden.

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Der Sinn des Lebens ist,sinnvoll zu leben.

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Kommentar von questner321
28.03.2016, 23:52

und was bedeutet es deiner meinung nach sinnvoll zu leben?

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Ja, ein Leben ohne Sinn ist zumindest "langweilig".

Glücklicherweise gab uns unser ewige Vater in Seiner Wahrheit (Joh.17,17) diesen Sinn zu verstehen (Joh.10,34).

Um dieses Ziel zu erreichen, sollten wir allerdings Jesu glauben
(Lk.17,19) und den "Gott dieser Welt" ablehnen, der uns alle verführt
(Offb.12,9).

Erfreue dich also der Zukunft, die uns dank dem Opfertod unseres Erlösers (Röm.6,23) "garantiert" wird (Offb.20,4-5; 22,5).

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Warum muss es eine Sinn haben? Man macht so viel Sinnloses: Feiern, spazieren, Süßkram essen, Blödsinn quatschen, zocken ... das alles hat überhaupt keinen Sinn. Es macht bloß Spaß, darum tut man es.

Mit dem Leben an sich ist es genauso. Es soll schön sein. Sonst nichts. Ein tieferer Sinn ist völlig unnötig.

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Kommentar von questner321
29.03.2016, 14:24

Du wiedersprichst dir ja selber in deiner Aussage. Die ganzen Sachen die du aufgezählt hast haben einen Sinn --> Spaß bzw. Glücksgefühle. Der Spaß ist der Sinn dahinter. Und wer bist du bitte zu sagen das Leben soll nur schön sein. Das ist es bestimmt nicht. Ich bezweifle auch sehr stark das es überhaupt jemanden gibt der nur glücklich ist. Es gibt bessere und schlechtere Zeiten aber was ist wenn die schlechteren Seiten überwiegen oder auch nur den Anschein hat?

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Der "Sinn des Lebens" steht in Offb.1,6 sowie in Offb.20,6.

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Kommentar von questner321
27.07.2016, 14:21

Das ist wirklich schön für dich, wenn sie dort für dich steht.

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Hallo,

zuerst einmal: Dass Du Dir darüber Gedanken machst, freut mich, denn es zeigt, dass Dir Dein Leben eben nicht egal ist.

Auch ich habe mir in meinem Leben Fragen gestellt: Warum lebe ich?
Welchen Sinn hat mein Leben? Dabei ist mir einiges klar geworden:

Das Wort Sinn hat mit Gesinnung zu tun. Und Gesinnung bedeutet Ausrichtung, Ausrichtung auf ein Ziel. Damit verknüpft ist die nächste Frage:

Gibt es etwas, was über dieses Leben hinausgeht? Gibt es ein verlockendes Ziel, für das es sich zu leben lohnt?

Dieses verlockende Ziel gibt es! Nur wo? In einer Religion, die von Menschen gemacht ist? Oder woanders?

Wenn Du möchtest, würde ich Dir gerne mehr dazu schreiben, möchtest Du?

Herzliche Grüße,

Moritz

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Desto mehr du über den Sinn des Lebens nach denkst desto "depressiver" wirst Du.

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Kommentar von phil0411
28.03.2016, 23:54

Kokolores.Mach mal ne Thera.

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Kommentar von schreiadler16
18.04.2016, 21:01

Was ist das denn für ein Schwachsinn.dir gings wohl zu gut in deinem Leben.

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