Keine Antwort / Eingangsbestätigung auf Versetzungsantrag Beamter

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2 Antworten

Natürlich werden Beamte oft wie Leibeigene behandelt. Insbesondere, wenn sie alles akzeptieren, was ihnen vorgesetzt wird. Ich würde zunächst mit Fristsetzung schriftlich um einen Eingangsbescheid bitten. Die Frist würde ich mit vierzehn Tagen bewusst kurz halten. Gleichzeitig würde ich Kontakt mit dem Personalrat aufnehmen, damit dieser die Möglichkeit erhält, den Fall zu prüfen. Hoffentlich hat er nicht bereits im Rahmen seiner Beteiligung der Versetzung bereits zugestimmt. Dennoch könnte er sich kümmern, weshalb Ihre Beschwerde nicht bearbeitet wurde. Wird die Dienststelle erneut nicht tätig, empfehle ich eine Rechtsberatung bei einem fachkundigen Anwalt.

Was kann ich da machen?

Wie wär's mal mit nachfragen?

Bei einer Ablehnung des Antrags musst Du informiert werden. Wird dem Antrag jedoch vom Behördenleiter zugestimmt, geht der Antrag auf dem Dienstweg weiter. Von da bekommst Du irgendwann dann einen Bescheid.

Gehe also mal davon aus, dass das Verfahren noch in der Schwebe ist.

NSRSEB 29.03.2012, 09:28

Man hört jedoch immer nur von alles Seiten, dass man nix an der Versetzung ändern kann und dass es endgültig ist. Sind im moment bei uns über 30 Mann davon betroffen. (Umstruckturierung der Behörde)

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outfreyn 29.03.2012, 13:23
@NSRSEB

dass man nix an der Versetzung ändern kann

Das ist dann doch eher eine beamtenrechtliche "Umsetzung", oder irre ich mich da?

Das würde zumindest erklären, warum der Behördenleiter kein Veto gegen den Versetzungsantrag einlegt ;-)

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