Keine Angaben der Polizei machen?

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9 Antworten

Nötigung im Straßenverkehr - mögliche Strafen:

Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe, Entziehung der
Fahrerlaubnis, 3 Punkte in Flensburg, Fahrverbot (1 - 3 Monate)

Also gibt es für den jungen Mann eine "breite" Palette als Bestrafungsmöglichkeit.

Am besten wäre es, wenn man ihm die Fahrerlaubnis entzieht. Und zusätzlich eine ordentliche Anzahl von Sozialstunden. Nur leider dürfte dies wohl Wunschdenken bleiben.

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Kommentar von Mrartin
19.10.2016, 17:13

Warum ? Was wird ihn wahrschenblich erwarten ? Er ist erstäter 

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Sein Vermögen interessiert für die Geldstrafe nicht. Wenn er kein Einkommen hat, wird der Tagessatz bei 25€ liegen.

Die Vorladung zur Polizei ist die Möglichkeit seine Sicht der Dinge von sich zu geben, sprich entlastende Argumente/Beweise vor zu bringen, bevor ein Staatsanwalt sich dann alles durchliest und über das weitere Vorgehen entscheidet.

Wenn er nichts Entlastendes zu sagen hat, dann soll er lieber nichts sagen, das stimmt.

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Kommentar von Mrartin
19.10.2016, 16:57

Wie kommst di auf 25

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Im Jugendstragrecht gibt es keine Geldstrafe. Aber ein Heranwachsender kann auch nach Erwachsenemstrafrecht belangt werden.

Bei einer Geldstrafe wird natürlich das aktuelle Einkommen berücksichtigt.

Kein Beschuldigter muss Angaben zur Sache bei der Polizei machen.

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Kommentar von AnglerAut
19.10.2016, 16:52

22 Jahre, wie kommst du da auf Jugendstrafrecht ?

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Kommentar von wilees
19.10.2016, 16:57

Als 22jähriger gilt er nicht mehr als heranwachsend und somit findet hier auch das Jugendstrafrecht keine Anwendung mehr.

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So stimmt das natürlich nicht. Er muss sich nicht äussern aber das zieht nicht automatisch eine Geldstrafe nach sich. Abhängig was ihm konkret vorgeworfen wird und wie die Beweislage ist kann es zu einer Geldstrafe kommen es kann aber auch eine Verhandlung geben und dann entscheidet ein Richter. Alles ist möglich. Wie er das Geld bezahlt wenn es so ist ist sein Problem.

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Kommentar von Mrartin
19.10.2016, 17:17

Zu einer Verhandlung kommt es doch nur wenn er Einspruch einlegt oder nicht ?

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Angaben als Angeklagter kann man immer verweigern
Und das macht oft auch Sinn
Es gibt aber Angaben die ihr machen müsst wie zB Personalien

Sätze wie das er bald zum Amt geht werden die Polizei aber nicht beeindrucken und tun nichts zur Sache

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wie wird seine Geldstrafe ausgemssen ? wenn er kein Einkommen hat ?

ausgemessen wird schon mal gar nichts. Auszug: .....weshalb beim Strafbestand Nötigung im Straßenverkehr keine pauschalen Aussagen gemacht werden können.

Die Logik naivem Ermessen wäre : Hat jemand kein Geld, kann er als Straßen- Rowdy rumwüten wie er Lust hat.

Das ist dem Staat egal, ob er Geld hat; irgendwann wird er eines verdienen, dann kann er blechen oder seine reiche Eltern sollen für ihr verzogenes Bürschen in Vorlage gehen.

Nötigung im Straßenverkehr ist eine Straftat und kann sogar mit bis zu drei Jahren Gefängnis verurteilt werden. Doch wann liegt eine Nötigung vor? Um diese Frage zu beantworten, sind sehr viele Faktoren wichtig. Zudem ist jeder Fall individuell zu betrachten, weshalb beim Strafbestand Nötigung im Straßenverkehr keine pauschalen Aussagen gemacht werden können.

Komplett lesen

https://www.bussgeldkatalog.org/noetigung-im-strassenverkehr/

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Kommentar von Mrartin
19.10.2016, 17:06

Wie kann seine Geldstrafe ausgerechnet werden wenn er kein Einkommen hat ?

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wenn er Beklagter ist, dann kann er immer eine Aussage verweigert. Niemand muß sich durch eine Aussage einer Straftat bezichtigen - das ist immer freiwillig.

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Irgendjemanden wird das schon bezahlen müssen. Die hollen sich ihr Geld schon

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Nach dem was er für seine Einkünfte tut.

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Kommentar von Mrartin
19.10.2016, 16:48

Kindergeld nur 

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Kommentar von Armundo
19.10.2016, 16:55

Also Einkünfte durch Arbeit = Strafe wird nach tagessätzen bemessen. Keine Einkünfte durch Arbeit = Mindestsatz oder Sozialstunden. Wenn er aber unschuldig ist sollte er dagegen vorgehen, egal was es kostet. Und die Art der Strafe kann man mit diesen Angaben nicht festlegen, man kann für Nötigung auch durchaus Freiheitsstrafen bekommen, das liegt erstens an der Tat und im ermessen der Richter. Wenn er schuldig ist sollte er gestehen und ganz klein beigeben und sich dem Richter voll und ganz beugen und die Strafe mit einem "lächeln" entgegen nehmen und daraus lernen.

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