Kein Winterreifen bei der Fahrschule, sind meine kosten?

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11 Antworten

Welche Führerscheinklasse  fürs Motorrad was das den bitte ? 

Und Winterreifen sind sogar für die meisten Motorräder sogar verboten . Oder wenn überhaupt nur mit einer kosten- und zeitintensiven Einzelabnahme durch den TÜV und Eintragung in die Fahrzeugpapiere möglich.

Motorrad und Winterreifen darüber hat sogar mein alter Fahrlehrer gelacht das der Prüfer von der versteckten Kamera war das klingt doch nach Verarsche hoch 10 

fahre seit über 37 Jahren Motorrad aber noch nie auch bei  selbst 10 grad minus bei einer Polizeikontrolle wurde auf Winterreifen geachtet nur das das Profil tief genug war solange kein Schnee oder Glatteis fahre das ganze Jahr Motorrad  . 

Dem Prüfer hätte man ablehnen sollen und nach hause schicken und keine Gebühr zahlen für nicht erbrachte Leistung .

Rechtsfehler als Grundlage der Nichtanwendbarkeit der „Winterreifenpflicht“ für motorisierte Zweiräder

Es werden praktisch keine „Winterreifen“ für Motorräder auf dem Markt angeboten. 

Die wenigen mit einer M+S-Kennzeichnung angebotenen Winterreifen sind so gut wie alle für die Bereifung von Enduros und Geländemaschinen vorgesehen. 

Sie sind für eher leistungsschwächere Motorräder mit entsprechend geringer Tragkraft und stark eingeschränktem Geschwindigkeitsbereich konzipiert und werden nur in wenigen Größen produziert, welche nicht den gängigen und in größeren Stückzahlen verkauften und am Markt befindlichen Motorrädern entsprechen. 

Zudem gibt es nur eine geringe Produktion und diese Reifen sind im Handel folglich nur schwer erhältlich.

Hinzu kommt das deutsche Spezialproblem der praktizierten Reifenbindung.

Die Benutzung dieser „Winterreifen“ ist selbst bei passender Größe, Traglast und Geschwindigkeitsindex wegen der nicht EU-Konformen Reifenbindung für Motorräder in Deutschland praktisch für die allermeisten Motorräder verboten oder wenn überhaupt nur mit einer kosten- und zeitintensiven Einzelabnahme durch den TÜV und Eintragung in die Fahrzeugpapiere möglich.

nur das das Profil tief genug war

Wenn das Profil des Reifens den Anforderungen eines Winterreifens entspricht, genügt das ja auch vollkommen. 

Dem Prüfer hätte man ablehnen sollen und nach hause schicken und keine Gebühr zahlen für nicht erbrachte Leistung .

Üblicherweise wird bei Prüfungen im Winter vereinbart, dass die Gebühr auch dann zu zahlen ist, wenn die Prüfung nicht stattfinden kann (solange der TÜV nicht selbst die Absage zu verantworten hat).

Und die Bereichsregelung des TÜVs kann auch bestimmen, dass bei unpassender Bereifung im Winter die Prüfung nicht durchgeführt wird.

Das sagt der ADAC dazu: https://www.adac.de/infotestrat/motorrad-roller/recht-motorrad/bikerunsicherheiten/default.aspx?ComponentId=61003&SourcePageId=0

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Die Fahrschule hat zur Prüfung ein verkehrssicheres Fahrzeug zustellen. Also kannst Dir das Geld wiederholen. Musst Dich aber beeilen, der ist bestimmt pleite. Zur Aufsichtsbehörde gehen, wo die sitzt erfährst Du bei der Stadt od. auf der Webseite der Fahrschule im Impressum. Das ist Betrug!

Erst jetzt habe ich gelesen das es um Motorrad geht. Motorradprüfungen werden nur bei mehr als 10 Grad geprüft. Aus Sicherheitsgründen. Im Winterhabjahr gemeldete Prüfung gehen zu lasten des Prüflings wenn es zu kalt ist.

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@Schuby221

Kommt auf die jeweilige Bereichsregelung des TÜVs an, wann unter welchen Bedingungen im Winter geprüft wird und was  bezüglich der Prüfgebühr in solchen Fällen zwischen Fahrschule und Fahrschüler vereinbart worden ist.

Da aber das konkrete Hemmnis hier in beiden Fällen die mangehafte Bereifung war liegt der Mangel eindeutig bei der Fahrschule.

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Das ist ja unglaublich! 

Nein, das sind nicht deine Kosten. Verlange sie zurück. Wende dich z.B. an den Fahrlehrerverband..Erkundige dich vorher, ob es eine Beschwerdestelle gibt, wie zum Beispiel bei der Handwerkskammer oder den Anwälten.

Viel Erfolg!

Winterreifen für Motorrad???

Wenn ich da bei meiner Werkstatt anrufen würde und danach fragen würde, würde der Mechaniker da gleich an "Versteckte Kamera" denken.

Mitlerweile ist sowas zwar von der Realtität eingholt aber kenne wirklcih niemanden der jedes Jahr einen Radwechsel wie beim Auto machen würde.

Zurück zum Thema. Winterreifenpflicht. In Deutschland sind Winterreifen nur bei "winterlichen Strassenverhältnissen" vorgeschreiben. Ist natürlich etwas schwammig formuliert.

Aber anderseits keine Fahrschule der Welt wird eine FAhrstunde oder gar Prüfungsfahrt bei winterlichen Verhältnissen abführen !!!!

Weiß jetzt echt nicht ob die Frage ernst gemeint ist

Auf gar kein Fall. Der Fahrlehrer ist der Besitzer des Autos und her hat dafür sorge zu tragen das das Auto fahrtüchtig ist und den aktuellen Richtlinien entspricht. Wie kommst du drauf das zu bezahlen? Oder willst direkt dem Fahrlehrer ein Auto kaufen, oder was?

Hier geht es um ein Motorrad. Dürfte aber gleich gelagert sein.

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So wie Du das beschreibst, ist das GAR nicht rechtens.

Erkundige Dich z.B. beim Fahrlehrerverband.

Wenn es -so wie ich das verstehe- das Motorrad des Fahrlehrers ist, dann hat er Dir ein geeignetes Fahrzeug zur Verfügung zu stellen oder die Prüfung abzusagen (z.B. witterungsbedingt) und Dich nicht abzuzocken (Geld gegen keine Leistung)

Die Prüfung musst Du bezahlen, den Reifenwechsel nicht. Es ist immerhin das Fahrzeug des Fahrlehrers.

Die Prüfung konnte zweimal nicht stattfinden, weil das Motorrad keine Winterreifen hatte und in beiden Fällen hat der Fahrschüler die Prüfgebühren von jeweils 250.- € gezahlt.

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Ich sage es deshalb, weil ich eine Gebühr von 250€ unerklärlich hoch finde. Wenn die Prüfung natürlich hätte stattfinden können, wenn die passenden Reifen vorhanden gewesen wären, sollte der Fahrlehrer das bezahlen.

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@kath3695

- Gebühr für die Vorstellung zur praktischen Prüfung ca. 140 €

- TÜV-Gebühr praktische Prüfung ~ 110 €

- gesamt 250 € 

Bei bestehen kommt dann noch die Gebühr für die Ausstellung des Führerscheins mit ca. 30 € dazu.

Ansonsten sehe ich hier auch den Fehler bei der Fahrschule, da diese ein für die Prüfung geeignetes Motorrad zur Verfügung stellen muss.

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Gidii, das war aber missverständlich! Beim Auto ist die Vorschrift: entweder Winterreifen, oder Ganzjahresreifen. 

Wie das beim Motorrad ist, kannst du bestimmt selbst leicht herausfinden.

Wenn es sich wie beim Auto verhält, bist du verantwortlich und zahlst selbstverständlich.

Muss nicht die Fahrschule ein verkehrssicheres und für die Prüfung geeignetes Motorrad zur Verfügung stellen??

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Wie bitte ? Die Prüfung erfolgt doch mit Fahrzeugen der Fahrschule und dass die in einem ordnungsgemäßen Zustand sind, dafür zu sorgen , hat ja wohl die Fahrschule. Du kannst das ja schon deshalb nicht, weil sie dir nicht zur Verfügung stehen und nicht in deinem Besitz sind.  Dementsprechend hat der Fahrlehrer selber schuld und muss die verpatze Prüfung, die ja eigentlich dann gar nicht erst statt gefunden hat , aus eigener Tasche zahlen. Sorry, aber das alles riecht echt nach Abhocke !  Fordere den auf zur Zahlung und gib eine Frist von 14 Tagen. Danach geh zu einem Anwalt und wichtig ! .. wechsele die Fahrschule. LASS DICH NICHT ERPRESSEN ODER EINSCHÜCHTERN.

Ist mir zu kompliziert. Kannst Du das bitte mal anständig erzählen ?

Um was für eine Prüfung ging es bei den beiden Malen ?

Hört sich irgendwie unglaubwürdig an, oder zu kompliziert geschrieben

Wem gehört denn das Motorrad ?

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