Kein Telefonanschluss in Mietwohnung Anbieter verlangt Gebühren

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3 Antworten

Hallo Nicklas

Der Anschluss in der Wohnung ist in der Regel Sache des Vermieters, und nicht der Telekommunikationsgesellschaft.

Wenn die Leitung also innerhalb des Gebäudes nicht funktioniert, ist der Vermieter dafür zuständig diese in einen funktionsfähigen Zustand zu versetzen. Wieso Versatel den Vertrag aber einseitig gekündet hat verstehe ich nicht, den schlussendlich hat der Anbieter ja soweit alles richtig gemacht.

Gruss

Leider hat auch Versatel keinen eigenen Techniksupport, sondern beauftragt dazu die Techniker der Telekom - und zwar ohne Priorität (die Telekomkunden gehen da vor). Das kommt davon, wenn man immer die billigsten Anbieter wählt. Aber das nur am Rande angemerkt.

Wenn an den beiden Dosen in der Wohnung lt. Techniker kein Signal ankommt, sind die Kabel dorthin gebrochen oder getrennt. Eine Reparatur ist möglich und Vermietersache (da Teil der Mietsache), kann aber nur nach entsprechender Beauftragung durch den Vermieter erfolgen. Der Supportmitarbeiter vor Ort kann da spontan gar nicht tätig werden.

Nun hat er heute Post von Versatel bekommen, die haben den Vertrag per 06.04.2012 gekündigt und er soll insgesamt Gebühren in Höhe von knapp 350 € bezahlen.

Aus welchem Grund erfolgte die Kündigung seitens des Providers? Und wodurch sind zwischenzeitlich die Forderungen in Höhe von € 350.-- entstanden?

Ja richtig, aber wenn kein Signal ankommt, kann er doch da auch nichts für, oder sehe ich das falsch?

Warum kann der Techniker nicht sagen was das Problem ist?

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