Kein Staat in der Marktwirtschaft?!

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5 Antworten

Es fehlt der Punkt der SOZIALEN Marktwirtschaft, wie sie der "Mr. Wirtschaftswunder", der Wirtschaftsminister Erhardt nach 1948 eingeführt hat. Wer im Krieg nichts verloren hatte, musste abgeben für diejenigen die verloren hatten. Der Lastenausgleich. Dadurch wurde der Wiederaufbau angekurbelt. Es war eine Solidargemeinschaft.

Leider ist die soziale Marktwirtschaft zu einer brutalen Marktwirtschaft geworden. Nehmen ist heute groß geschrieben, geben auf der Strecke geblieben.

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"Der Staat" kassiert Steuern, macht der Wirtschaft Vorgaben, definiert Mindestlöhne, erlässt Sozial- und Arbeitsgesetze. Dies sind Eingriffe in den freien Markt.

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Der Markt ist effizient, staatliche Eingriffe stören das Marktgleichgewicht und gefährden damit Effizienz und Innovation.

Staatliche Eingriffe beschränken die individuelle Freiheit.

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Stimmt nicht, der Staat ist sogar sehr bestrebt, dass Firmen Profite machen. Nichtsdestotrotz wollen die Kapitalisten möglichst wenig staatliche Eingriffe in ihr Wirtschaftsgebahren haben. Sie rufen indes laut nach ihm, wenn sie denn in finanzielle Not geraten, siehe die Bankenrettung erst vor Kurzem. Wenn sie denn gerettet werden, wollen sie dennoch ihre Unabhängigkeit gewahrt wissen, auch die Profiteinstreichung wollen sie ausschließlich alleine bzw. für sich vornehmen. Mit einem Wort, sie wollen die Privatisierung der Profite, jedoch die Sozialisierung der/ihrer Verluste.

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Kommentar von micheldergrosse
11.03.2014, 18:39

das ist halt das "beste" System

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deine 6 agumente sind gut die sagen doch schon alles und die firmen könnten ohne steuern und sozial reformen und ohne forschriften besser wachsen so lange es keine anachie gibt und die von wütenden mops enteignet und beklaut werden was zu 99,999999999% aber passieren würde weil ohne staat keine justits und ohne justits würde sich keiner in fabriken aprakern und die leute würden sich ohne staat abrakann über lege mal wie es ohne sozialreformen oder gewerkschafte wehre

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