Kein Mann kann in meine Vagina eindringen?

11 Antworten

Schmerzen beim Eindringen kommen oft daher, dass die Frau (unbewusst!) verkrampft und/oder zu trocken ist - es dann zu verheimlichen ist keine gute Idee, denn die Angst  vor Schmerzen wird Dich beim nächsten Mal wieder verkrampfen (und  austrocknen) lassen. Das wird erst besser, wenn Du UND Dein  Unterbewusstsein genug Vertrauen geschöpft haben und Du Dich wirklich  öffnest. Hierfür ist zum Beispiel eine gute Übung, wenn er Dich erst  einmal zum Höhepunkt LECKT, was ungeheuer entspannend und eine gute  Vertrauensbildende Maßnahme ist.

Dann solltest Du feucht genug und auch entspannt genug sein, dass Du  es mit Verkehr versuchen kannst und auch wirklich Spass dabei hast.

Beim Verkehr ermöglicht Dir die Reiterstellung Dich am ehesten zu entspannen, da Du Zeitpunkt, Tiefe und Geschwindigkeit des Eindringens selbst steuern kannst. Gleichzeitig kannst Du Deine Klitoris an seinem Schambein reiben, weshalb Du bei dieser Stellung auch am ehesten die Chance auf einen Orgasmus hast.

Denk' Dir auch nix, wenn Du "nur" mit Finger bzw. Zunge einen Orgasmus bekommst, denn die meisten Frauen kommen beim "normalen" Verkehr ohnehin nicht zum Höhepunkt und brauchen entsprechende Stimulation der Klitoris mit Finger und Zunge um wirklich Spass zu haben...

Seid nett aufeinander!

R. Fahren

Das klingt wirklich fürchterlich, was genau hat dein Arzt denn dazu gesagt? Kann mir kaum vorstellen, dass da von ihm nur ein "Da unten ist alles OK" kam. 
Würdest du sagen, dass du die Schmerzen empfindest, weil dein Vaginalmuskel einfach nicht entspannt oder denkst du eher, dass du selbst im "bereiten" Zustand viel zu eng bist, sodass es weh tut?
Ich kann mir zweiteres irgendwie kaum vorstellen, zumindest habe ich noch nie davon gehört. 

Sollte ersteres der Fall sein, könnte es einfach daran liegen, dass du dich nicht genügend entspannst, und ja ich weiß, das ist nicht bei jeder Frau gleich und da spielen viele psychiologische Faktoren hinein.
Rede bitte nochmal eingehend mit deinem Arzt darüber, vielleicht hilft dir in dem Fall ja eine Psychiotherapie oder genügt eventuell schon Ergotherapie im Sinne der Stressreduktion.

Wenn du schreibst "seit einigen Jahren", heißt das dann, dass es zu einem früheren Zeitpunkt mal ging? Falls ja, kannst du den Zeitpunkt eingrenzen und hast du zu jenem Zeitpunkt irgendeine Art Trauma erlitten? 

Ich möchte dir vor allem an's Herz legen, dir nicht noch mehr Stress zu machen und die Sache mit klarem Kopf anzugehen. Das Problem lässt sich sicherlich irgendwie lösen.

Naja, da gibt es eine absolut einfache und zwingend richtige Antwort, auf die jede Fachfrau oder jeder Fachmann genau wie jede Laiin oder jeder Laie eigentlich sofort kommen muss : Anderen Frauenarzt aufsuchen, zweite Meinung einholen ist bei Ärzten immer gut. Weiß jeder Patient, der ein paar Mal mit Ärzten zu tun hatte. Bei allem Mitgefühl für dein Leiden und allem Respekt vor Dir: Hättest du selbst da vielleicht schon früher drauf kommen können??? Tut mir leid, wenn ich das so sage, aber is so.

Und dann gibt es noch eine zweite, allgemein bekannte Tatsache: ist es ja auch kein Geheimnis, dass über 50% aller organischen Beschwerden psychosomatische Ursachen haben. Da wärst du nichzt die Einzige, wenn auch bei dir so wäre.

Einen geeigneten Psychotherapeuten zu finden ist nicht so leicht wie einen neuen Gynäkologen, aber vielleicht hast du damit zumindest den vrichtigen Weg gefunden.

Man braucht wenig Phantasie, um sich zig verschiedene Gründe ausmalen zu können, warum dein Unterbewusstsein dir jedes Mal einen Streich spielt und ihn nicht reinlassen will..... Vielleicht findest du den Grund und versöhnst dich mit deinem Unterbewusstsein. Vielleicht ist es aber auch etwas anderes. Finde es heraus. Und lass dir helfen. Aber nicht von dem falschen.

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