Kein lichtschalter im Keller, muss der Vermieter einen anschließen?

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1 Antwort

Wie das rechtlich ist, weiß ich nicht.

Aber mir kommt es schon ein bisschen gefährlich vor. Wenn man die Lampe nicht weit genug rausdreht, könnte es zu Funken in der Fassung und damit Erwärmung kommen. Außerdem kann man die Lampe (falls es eine Glühbirne ist) schon nach wenigen Minuten sicher nichtmehr anfassen und rausschrauben, ohne sich die Finger zu verbrennen.

Nachträglich einen Schalter zu verlegen ist vielleicht nicht so einfach und deshalb wehrt sich eure Vermieterin. Es wäre aber sicher eine einfache Lösung, in das Kabel der Lampenfassung nachträglich einen kleinen Kippschalter einzubauen. Dann ist die Lampe im ausgeschalteten Zustand sicher von der Spannung getrennt und andererseits verbrennt man sich beim "Ausschalten" nicht die Finger.

Oder eine einfache Lampe, die man an die Decke schraubt und die mit einem Seilzug ein-/ausgeschaltet wird.

Aus elektrischer Sicht ist es aber nicht gefährlich sehr, die Lampe reinzudrehen. Einen Stromschlag musst du nicht fürchten, sofern du beim Reindrehen nicht die Fassung anfasst, sondern nur den Glasteil.

Geht es denn überhaupt um eine Glühbirne, die in einer einfachen Fassung am Kabel von der Decke hängt? Davon bin ich jetzt einfach so ausgegangen...

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