Kein Lebenswille wegen Kinderlosigkeit - wie helfe ich meiner Freundin?

3 Antworten

Wenn Deine Freundin wirklich keinen Ausweg aus ihrer Depression sieht und das Leben für sie so keinen Sinn macht, dann halte ich eine fachmännische Beratung/Therapie auch für das Richtige. Vielleicht hilft es ihr auch, wenn sie sich mit Gleichgesinnten bzw. Leidensgenossinnen trifft. Manchmal hilft es ungemein, wenn man sieht, dass man nicht alleine mit einem Problem dasteht. Alles Gute.

Ich kann deine Freundin verstehen,es nimmt einen mit wenn man keine Kinder bekommen kann,ich weiss es aus eigener Erfahrung (hab leider keine)und es geht an die Psyche wenn man einen solchen Wunsch nicht erfüllen kann.Die Untersuchungen etc pp sind ein Spiessrutenlaufen ohne Ende und kosten emmens Kraft. ABer ich muss auch sagen eine Therapie oder Selbsthilfegruppe wäre hier wirklich angebracht. Der SChritt ist nicht einfach aber Hausarzt oder Kasse wissen welche Therapeuten/Gruppen hilfreich sind und auch in der NÄhe. Und sie brauch auch keine Angst zu haben wenn sie sich HIlfe holt es geht keinen etwas an ausser ihr und ihrem Mann ob sie eine Therapie macht oder nicht. Adoption ist für jedes Paar das sich ein Kind wünscht immer einer der letzten Wege und wenn man mal über 30 ist in Deutschland so gut wie aussichtslos,weiss ich auch aus eigener Erfahrung,die Wartelisten sind lang und es kann Jahre dauern wenn überhaupt.Sag ihr das du immer zu ihr hälst,sie unterstützt wo es geht,aber du nicht mehr weisst was du noch für sie tun kannst.Bitte sie sich professionelle HIlfe zu holen, das ist kein Manko.

Es gibt einige Lebensmittel, die eine Empfängnis manchmal beeinflussen können. So sollte man - neuesten Studien nach - auf Magermilchprodukte (Magerquark, Joghurt mit 0,1 % Fett, fettarme Milch, ...) verzichten und lieber die fettreichen Varianten wählen. Da der Körper bei der eingeschränkten Nährstoffversorgung von einer Mangelsituation ausgeht vermeidet er alles, was eine zusätzliche Belastung für ihn darstellen würde - so auch eine Schwangerschaft! Ausserdem sollte man einen großen Teil der tierischen Fette, die man zu sich nimmt, durch pflanzliche ersetzen. Also Soja statt Fleisch! Außerdem sollte Deine Freundin sich nicht unter Druck setzen. Etwa nach dem Motto: jetzt kümmern wir uns erst mal um uns und die richtige Versorgung unseres Körpers und entdecken die Liebe und den Sex ohne Druck ganz neu. Vielleicht hilft es ja - ansonsten sollten die beiden wirklich über Adoption nachdenken. Die beiden sollten über den ganzen Kinderwunschs-Streß nicht die Liebe zum anderen aufs Spiel setzen!

Trennung von psychisch krankem Ehemann oder weiter helfen wollen?

Hi liebe Community! Ich habe einen nur partiell krankheitseinsichtigen, mittlerweile (auf mein Drängen) beim Psychiater diagnostiziert mittel- bis schwer depressiven Ehemann. Der einzige Lebensbereich, der klappt, ist, dass er verlässlich in seine (gut bezahlte) Arbeit geht. Zu Hause liegt er nur lethargisch vor dem TV, rafft sich zu nichts auf, kein Familien- oder Beziehungsleben möglich, keine Hobbies, kein Interesse an mir. Ich werde dafür aber wie selbstverständlich dafür "genutzt", mir sein Gejammer über Arbeit, Kopfschmerzen, Pickelchen am Po anzuhören, kümmere mich um alles organisatorische, vereinbare Termine für ihn, kümmere mich um seine Versicherungen ect. weil er nichts tut. Er ist nun seit 3 Jahren so, ich bin selbst aus dem medizinischen Bereich, sehr empathisch und helfe wohl grundsätzlich zu selbstverständlich. Ich rede mir seit Jahren den Mund fusslig, dass er etwas unternimmt, sich Hilfe holt, nun war er beim Psychiater, hat Psychotherapie empfohlen bekommen... Ich habe eigentlich weder die Kraft, noch Lust, das alles weiter mitzumachen, ich verhungere ja seit Jahren emotional und muss immer zurückstecken aufgrund seiner Symptomatik. Ich möchte mich trennen - für mich. Nun droht mein Partner aber mit Suizid, wird aggressiv oder kehrt alles unter den Teppich und es kommt nie zur Trennung weil ich dann mit meinem Gewissen zu kämpfen habe à là "Du kannst doch einen seelisch Kranken nicht alleine lassen, musst ihm helfen, in guten wie in schlechten Zeiten" - versteht ihr, was ich meine? Die "Beziehung" besteht ja längst nur noch aus Mitleid und Helfen, da ist keine Liebe mehr auf Paarebene, wie auch, er verwehrt mir das ja komplett seit Jahren, denkt nur an sich und sein Leid, immer sind andere oder ich schuld. Könnt ihr mir einen Rat geben, wie ich damit umgehen kann? Ich bin mir im Klaren darüber, dass man niemandem helfen kann, der es nicht möchte und er sich nur selbst helfen kann. Aber ich fühle eine so große Verantwortung für ihn, dass ich ihn am liebsten unter Tabletten setzen lassen würde und dann in Psychotherapie, damit sich da was tun kann weil sonst die Bereitschaft fehlt.

...zur Frage

Freundin hat sich geritzt - kann ich helfen?

Eine Freundin von mri hat mit dem ritzten angefangen - wie kann ich ihr helfe ?

...zur Frage

Freundin wird geschlagen, was tun?

Ich führe eine fernbeziehung und meine freundin, die ca. 300 km entfernt wohnt, hat mir jetzt schon mehrfach davon berichtet, dass ihre Mutter regelmässig ausrastet hat und sie regelmässig blutig schlägt! Ich weiss nicht, was ich machen soll, da sie auch sagt, es sei nicht so schlimm. Ich fühle mich so machtlos, obwohl ich ihr gerne helfen würde!

Danke im Voraus für eure Antworten

...zur Frage

Mutter meiner Partnerin hat sich vor drei Tagen das Leben genommen. Wie kann ich ihr (meiner Partnerin) am besten beistehen?

Gestern abend bekam ich einen Anruf von meiner Freundin. Sie war am weinen und nach mehreren Malen nachfragen konnte sie mir dann schluchzend sagen, dass ihre Mutter tot sei.

Sowohl ihre Mutter, als auch sie selbst, litt/leiden an Borderline und jetzt habe ich Angst, dass der kaum vorhandene Lebenswille meiner Freundin auf 0 sinkt. Wie kann ich helfen ohne selbst unter der eigenen Psyche zu Grunde zu gehen?

...zur Frage

Würdet ihr eurem besten Freund/eurer besten Freundin dabei helfen, ihren letzten Wunsch zu erfüllen und alles zu beenden?

Das ist irgendwie ein schwieriges Thema, und von beiden Seiten kann man mit Gegenargumenten kommen. Ich hab letztens mal im Fernsehen gesehen, eine Frau wollte sich das Leben nehmen, sie war schon sehr alt, und hat dann ihre beste Freundin nach Hilfe gefragt. Diese hat dann tatsächlich geholfen, dass sie sich das Leben nimmt.
Irgendwie finde ich das total asozial, ich meine, würde mich meine beste Freundin fragen, es wäre unvorstellbar, ihr dabei zu helfen, dass sie sich tötet, also kcih könnte das nicht tun. Aber da könnte man sagen, „aber das war ihr Wille“, oder „aber dann hilfst du deiner besten Freundin nicht.“
Doch würde man ihr helfen, könnte man sagen „aber du hast dabei mitgeholfen, dass sie sich umbringt.“ Irgendwie ist beides Sch...ße. Wie würdet ihr euch in so einer Situation entscheiden, und warum? Wenn er/sie euch regelrecht anfleht, dass er/sie nicht mehr leben möchte, und ihr bitte ihr/ihm dabei helfen sollt, den letzten Wunsch zu erfüllen.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?