Kein Lastschriftverfahren kostet auf einmal Geld bei Kabel Deutschland

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7 Antworten

@ ElektroHoschi,

mit einem Preis von 1,50 Euro für eine Rechnung auf Papier kommst du noch preiswert davon.

O2 verlangt für diesen Service 2,00 Euro und die Telekom verlangt für diesen Service 2,50 Euro.

Willst Du, als Beispiel, einen Vertrag bei der Telekom abschließen und Du weigerst Dich, der Telekom eine Einziehungsermächtigung zu erteilen, dann bekommst Du keinen Vertrag.

Bitte bedenke, dass Du bei jeder Einziehung vom Konto das Recht hast, innerhalb von 6 Wochen ohne Begründung den Einzug rückgängig machen zu können.

Allerdings ... Ziehst Du den Einzug von der Telekom zurück (Dein Recht), sperrt Dir die Telekom Deinen Anschluss.

Du solltest diesbezüglich eine Nachricht bekommen haben, ein Widerspruch kann sogar eine Kündigung beinhalten. Alles weitere sollte auch in den AGB´s stehen. Das Bankeinzugsverfahren ist für die Firmen halt lukrativer in der Buchhaltung, Es muss nicht mehrmals kontrolliert werden und auch gehen keine kostenpflichtigen Mahnungen raus. Viele Firmen stellen darauf um oder betreiben es schon länger.

In der Geschäftswelt ist es heute üblich für Papierrechnungen Gebühren zu verlangen. Ich bekomme von meinem Kabelanbieter meine monatliche Rechnung per Email, diese kann ich selber ausdrucken. Dafür zahl ich keine Gebühr. Das Lastschriftverfahren wird von vielen Firmen sogar belohnt, weil sie keine Mahnabteiluung brauchen.

die ersten 1.50 sind Porto und Bearbeitungskosten, ist legal

die zwaiten 1,50 scheinen mit nich tOK zu sein, aber schau nach, was Du im Vertrag unterschrieben hast.

Eigentlich darr der Widerruf einer Lastschriftermächtigung nicht ausgeschlossen werden oder mit einer Sanktion behaftet, und eine rechnun gmüssen die ja auch dann senden, wenn Du Lastschriftermächtigung hast.

ggf. Wäre der Verbraucherverband für Dich die richtige Anlaufstelle, aber die wollen auch Geld

Das ist das generalproblem bei derartigen Sachen. Die reflaktieren immer darauf, dass der streitige Betrag sio klein ist, das sich deswegen die Mühen nicht lohnen und man das einfach schluckt.

Müsste man eigentlich mit Kündigung und Anbieterwechsel quittieren.

"( Seit wann kostet denn ein Brief 1,50 €?)" - Seitdem der Brief auf Papier gedruckt und in einen Umschlag verpackt wird, von Leuten, die dafür bezahlt werden. Das kostet schließlich Geld. Völlig normal, dass da nicht nur die reinen Portokosten berechnet werden.

"Zum anderen ziehen die mir nochmal 1,50 € ab, weil ich KD keine Einzugsermächtigung erteilt habe. Grade dieser Punkt kommt mir höchst selötsam vor. Die besrafen mich, weil ich sie nicht an mein Konto lasse?" - Nein, sie bestrafen dich nicht. Aber schau doch mal, was dazu in den AGB steht.

lies deinen Vertrag und die AGB, da steht alles drinn. Die 1,50 ist nicht nur das Briefporto sondern auch die Bearbeitung

OK, dann lasst mal den Brief außen vor (soweit verstanden), denn mein Interesse ist mehr an dem "ich lass dich nicht an mein Konto" Thema. Das kann nicht legal sein, mich zu bestrafen, weil ich KD keine Erlaubnis gebe, vom meinem Konto abzubuchen.

Komm doch bitte mal von der Idee weg, dass du "bestraft" wirst, weil du KD nicht an dein Konto lässt. Diese Idee ist kompletter Blödsinn. Es muss in deinen AGB oder der Rechnung was dazu stehen, warum du 1,50 bezahlen sollst. Ich könnte mir denken, dass es eine Bearbeitungsgebühr für die Rechnungsstellung ist, schließlich ist das deutlich aufwändiger zu bearbeiten als wenn man einfach abbuchen könnte.

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