Kein Lastenzuschuss bei "zu viel" Wohnfläche?

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4 Antworten

für den fall gibt es vericherungen die die kredithöhe absichern, springt auch bei tot, unfall, bu ein, frage bei der bank nach oder besser wende dich an einen freien makler, der ist nicht wie die bank an eine gesellschaft gebunden und kann mehrere gesellschaften vergleichen und beraten

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Lastenzuschuss oder Wohngeld kann auch dem Eigentümer eines Eigenheimes oder einer Eigentumswohnung gewährt werden.

Diese Form von Wohngeld, genannt Lastenzuschuss, ist im Wohngeldgesetz geregelt und hängt von drei Faktoren ab: dem Einkommen, der Belastung durch das Eigenheim und der Anzahl der Familienmitglieder. Wohngeld als Lastenzuschuss gibt es für Eigentümer: - eines Eigenheimes oder einer Eigentumswohnung, - einer Kleinsiedlung, - einer landwirtschaftlichen Nebenerwerbsstelle, - einer landwirtschaftlichen Vollerwerbsstelle, falls Wohn- und Wirtschaftsteil voneinander getrennt sind und für den Wohnanteil eine Wohngeldlastenberechnung aufgestellt werden kann, - Inhaber eines eigentumsähnlichen Dauerwohnrechts.

Voraussetzung für den Lastenzuschuss ist, dass der Inhaber den Wohnraum bewohnt und die Belastung dafür aufbringt.

Lastenzuschuss nennt man in Deutschland die Unterstützung des Staates für Bürger, die aufgrund ihres geringen Einkommens einen Zuschuss zur Miete oder zu den Kosten selbst genutzten Wohneigentums erhalten.

Die Zahl der Haushalte mit Wohngeldunterstützung stieg im Jahr 2002 gegenüber den letzten Jahren stark an und liegt bei über 3,1 Millionen. Das entspricht etwa 9 Prozent aller Haushalte.

Die Gesamtausgaben für das Wohngeld betrugen im Jahr 2002 bundesweit rund 4,5 Milliarden Euro. Der durchschnittliche monatliche Wohngeldanspruch lag bei 127 Euro.

Die gesetzlichen Regelungen über die Gewährung von Wohngeld (Wohngeldgesetz u.a.) gelten als besondere Teile des Sozialgesetzbuches (s. Art. II § 1 SGB I). Dem entsprechend gelten für das Verwaltungsverfahren einschließlich des Schutzes der Sozialdaten neben den speziellen wohngeldrechtlichen Vorschriften die allgemeinen Verfahrensvorschriften des SGB X, nicht wie oft irrtümlich angenommen das Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG) in Verbindung mit dem Bundesdatenschutzgesetz bzw. Landesdatenschutzgesetzen. Wohngeldstellen der Kommunen sind Sozialleistungsträger im Sinne des Sozialgesetzbuches.

Im Grunde genommen gelten für den Lastenzuschuss die gleichen Vorschriften wie für das Wohngeld. Aber: Der Lastenzuschuss dient nicht zur Tilgung, sondern nur zur Bedienung der Zinslast und ist maximal mit dem Betrag des vergleichbaren Wohngeldes gleich. Die Wohnfläche, die man über den Richtmaß beansprucht, wird i.d.R. nicht bezuschusst.

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Kommentar von Indy72
11.02.2009, 10:50

Wenn eine um 50% "zu große Wohnfläche" habt, dann kann nur die halbe Zinslast übernommen werden bis zu der Höhe des möglichen Wohngeldes. Ein Entweder-oder gibt es nicht, zumindest wenn die Voraussetzungen erfüllt sind. Notfalls kann man angeben, dass ein Weiteres Kind unterwegs ist.

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wenn ihr dann auf die arge zurückgreifen müsst werden die euch sagen das ihr in ne wohnung ziehen sollt und das haus verkaufen und davon leben!!so sind die also von denen bekommt ihr dann nix

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Kommentar von curafe
11.02.2009, 10:35

nicht wenn das haus der altervorsorge dient

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Es gibt eine Toleranzgrenze, bezogen auf die Wohnfläche. Auch nach oben. Müsst Ihr in Euerer Gemeinde - Bauverwaltungsamt - klären. Sonst emfiehlt sich Familienzuwachs?!

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