Kein Land der Welt kann die Probleme eines anderen Landes lösen. Das muss aus dem Land selbst kommen.?Stimmt das?

5 Antworten

So einfach ist das nicht!

Faire Handelsbeziehungen sind eine Grundvoraussetzung, damit sich ein Land wirtschaftlich entwickeln kann. Ausbeutung von Land und Menschen führt dazu, dass die Menschen ihr Land verlassen wollen. 

Und die Umweltverschmutzung von Meer und Luft ist ein globales Problem, das vor Landesgrenzen nicht halt macht. 

Regierungsbildung und Strukturen des Zusammenlebens in einem Land müssen natürlich von den dort Lebenden organisiert werden. 

„Moslems sind unglücklich! Sie sind unglücklich in Gaza... Sie sind unglücklich in Ägypten, Libyen... Sie sind unglücklich in Marokko, im Iran, in Irak, in Jemen... Und auch in Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern.

Nur wo sind sie glücklich? Sie sind glücklich in den USA ... Sie sind glücklich in Australien... Sie sind glücklich in England, in Frankreich, in Italien und  Deutschland, in Österreich,in Schweden, in Norwegen und in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.

Zusammengefasst: Prinzipiell sind sie glücklich in jedem nichtmuslimischen Land und unglücklich in jedem muslimischen Land.

Und wen machen sie dafür verantwortlich?

Nicht den Islam. Nicht irgendjemand aus dessen Führung. Nicht sich selbst. Sie machen dafür die Länder verantwortlich, in denen sie selbst glücklich sind! Sie wollen diese Länder verändern, dass diese Länder so werden wie die, aus welchen sie gekommen sind und in denen sie so unglücklich waren!

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@Philosoph02

Du erwartest auf so etwas Verdrehtes doch hoffentlich keine Antwort!

Vielleicht kann es dir ein anderer erklären, ich hab darauf keine Lust. 

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@Philosoph02

So ein völliger rassistischer Quatsch. Zudem hat es einen S chei ? mit der Frage zu tun.

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Was man ins Internet schreibt, bringt potenziell die ganze Welt gegen einen auf. Das kann schmerzhaft werden, wenn es um Themen geht, bei denen die Mehrheitsmeinung der eigenen widerspricht. "Die politisch abgesegnete und medientechnisch forcierte Erosion des privaten, sanktionslosen Aktionsraums macht das Selbst zu einem permanenten Gefahrenherd".

„Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen und weiß Gott über wen lachen, aber über Moslems (sagt man) gehört es sich nicht Witze zu machen. Ich bin überzeugt, dass je eher wir Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten, desto besser wird es für ALLE sein.“
Und ich bin kein Rassist nur ein Skeptiker!
Also höre bitte endlich auf mit deinem Rassismus und mach lieber die Augen auf..

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Es sollte zumindest jedes Land in der Lage sein das zu tun.
Nur manche Länder sind mehr fähig dazu und manche weniger. Bei manchen mischen sich andere ein, bei anderen wieder nicht.
Was nun gut ist und was nicht sei dahingestellt.

Bin ganz froh, dass die anderen Ländern das Problem mit unserem österreichischen Anstreicher aus Braunau gelöst haben.

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