Kein Kilogramm weniger trotz Diät?

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8 Antworten

Guten Morgen Sunray777,

zunächst solltest du wissen wie Abnehmen eigentlich funktioniert, ich sehe da noch einige Wissenslücken bei dir. Auch fehlen leider jegliche Daten zu deiner Person. Musst du denn wirklich Abnehmen?

Hast du auch mit deinen Arzt Rücksprache gehalten bzgl. deiner Abnehmpläne? Ich weiß nicht welche Medikamente du einnimmst und weshalb, alleine deshalb wäre es wichtig den Arzt zu kontaktieren.

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Fett reduzieren wirst du wenn du ein Kaloriendefizit hast. Egal ob mit oder ohne Süßigkeiten, gesund oder ungesunder Ernährung, Abendessen etc.

All das macht weder dick noch dünn. Fett zunehmen wirst du durch einen längerfristigen Kalorienüberschuss. Das schafft man auch mit "gesunder" Ernährung, ohne Abendessen und ohne Süßigkeiten ohne Probleme.

Was mich sofort an deiner Fragestellung stört ist folgendes:

und esse nicht viel.)

Wieso denn das? Deckst du wenigstens deinen Grundumsatz? Dieser macht bei einem relativ inaktiven Menschen bis zu 60-80 % des Gesamtverbrauchs aus. Das verschiebt sich je nach Aktivitätslevel. Er ist von Körpergewicht, fettfreien Masse (Muskeln), Geschlecht, Alter und deiner Genetik abhängig.

Der Grundumsatz darf beim abnehmen nie unterschritten werden. Du bewegst dich beim Abnehmen daher immer zwischen den Grundumsatz und den Gesamtumsatz.

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Nun nochmal generell zu deiner Frage:

Kein Kilogramm weniger trotz Diät?

Mit einem Kaloriendefizit wirst du abnehmen! Entweder du hast schlichtweg kein Defizit oder vergißt gewisse Dinge wie bspw:

  • Körpergewicht schwankt täglich! Schwankungen bis zu 4 Kg sind da durchaus möglich. 
  • die aufgenommene Salz- und Kohlenhydratmenge beeinflusst das Körpergewicht (Wassereinlagerungen)
  • Hitze, Stress etc. lagert ebenfalls Wasser ein

Ebenso könnte auch schlichtweg falsches Wiegen zugrunde liegen.

Wiege dich:

  • immer morgens direkt nach dem aufstehen
  • nackt
  • nach dem Toilettengang (klein & groß - wäre vorteilhaft!) Magen-/Darminhalt wiegt auch etwas!!

Bist du weiblich? Gerade als Frau muss man die zyklusbedingten Wassereinlagerungen mitbeachten. Auch als Mann kann dies ein Thema sein. Vorteilhaft wäre hier also auch jeden Tag zu wiegen und dann aus 7 Tagen einen Durchschnittswert zu bilden. Diesen Durchschnittswert vergleicht man dann lediglich mit dem Durchschnittswert von 7 Tagen der gleichen Woche des nächsten Zykluses.

Du siehst also: Gewichtszu- oder -abnahme hat nicht immer direkt etwas mit Fettzu- oder abnahme zu tun.

Bessere Indikatoren als dein Körpergewicht wären da Fotos, Messung der Umfänge und deine Kleidung.

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Sofern du also wirklich Abnehmen musst solltest du lediglich ein Kaloriendefizit erzeugen.

Gesund ist dabei generell, wenn du...

  • ... mindestens deinen Grundumsatz deckst
  • ...deine Mikronährstoffe ausreichend zuführst
  • ...deine Makronährstoffe möglichst optimal verteilst (dge empfiehlt etwa: 30% Fett, 15% Eiweiß, 55% Kohlenhydrate; ich persönlich schraube die Eiweißzufuhr noch etwas hoch, einer gesunden Niere schadet das im Übrigen nicht)
  • ...keinen längerfristigen Kalorienüberschuss erzeugst (je nach Ziel)

Nun klingt das womöglich sehr kompliziert. In der Praxis ist das gar nicht das Thema, mit der Zeit hast du die Übung raus und weißt was du noch essen kannst, solltest - wie auch immer.

Wichtig ist vorallem, dass du vorallem auf voluminöse und zugleich kalorienarme Lebensmittel zurückgreifst.

Von einer Pizza bspw. kannst du (im Defizit) zwar auch abnehmen wirst aber sicher nicht satt davon. Gerade in einer Diät ist es unheimlich wichtig die Sättigung nicht zu unterschätzen.

Auch eine erhöhte Proteinzufuhr erzielt einen positiven Sättigungseffekt. Wie bereits erwähnt schadet das einer gesunden Niere nicht, bei Unsicherheiten empfiehlt es sich Rücksprache mit dem Arzt zu halten.

Oben sprach ich bereits die Pizza an, die kannst du essen. Solange du im Defizit bleibst nimmst du trotzdem Fett ab. Aber sowohl aufgrund der Sättigung als auch aufgrund der Nährstoffzufuhr solltest du den Großteil (80-90%) deiner Kalorienzufuhr durch unverarbeitete Lebensmittel decken.

Dann geht auch mal ein Eis - ohne Probleme (Defizit nicht vergessen).

Sog. "Cheat-Days" sind daher völliger Unsinn. Vorallem wenn man nicht zunehmen möchte. Der Cheat-Day gleicht vielmehr einer Essstörung, man frisst meist nur Mist, die Makroverteilung ist eine Katastrophe und die Mikronährstoffe werden völlig vernachlässigt. Hinzu kommt das ein meist hart erarbeitetes Defizit der letzten Tage schnell hinüber ist.

Du darfst dich jeden Tag "belohnen" und jeden Tag "Mist fressen" wenn du es möchtest. Solange du im Defizit bleibst, du die Makros und Mikros optimal verteilst und ausreichend zuführst steht dem §belohnen" und vorallem dem Abnehmen nichts im Wege. Und es bleibt immernoch gesund.

Ja auch Eis, Pizza, Schokolade und Co. sind dann überhaupt kein Problem. Oh Schreck.

Warum aber "cheaten"? Wen will man betrügen? Sich selbst? Wozu?

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Meine Empfehlung geht daher in die Richtung der Erfassung der Kcal-Aufnahme. Dies kannst du recht einfach durch Apps wie MyFitnessPal, Lifesum, etc. tun.

Das Kalorienzählen wird oftmals recht kritisch betrachtet. Fakt ist aber das Kalorienzählen nicht krank macht, lediglich wie damit umgegangen wird. Wer also zu Essstörungen neigt oder bereits eine hat/hatte und/oder gar zu jung ist sollte keine Kalorien zählen. Allen anderen die damit verantwortungsvoll umgehen und sich ausreichend informieren ist vom Kalorienzählen aber nicht
abzuraten.

Um zu ermitteln wie viele Kalorien du aufnehmen darfst bzw. musst (mind. Grundumsatz) ist es zunächst wichtig, dass du deinen Kcal-Verbrauch kennenlernst. Dieser setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen

  • Resting Metabolic Rate (RMR) – Auf deutsch auch als Grundumsatz bekannt.
  • Thermic Effekt of Food (TEF) – Energie die für die Verstoffwechslung der Nahrung verbraucht wird.
  • Thermic Effect of Activity (TEA) – Kcal, die du für bewusste Bewegungen (Training, Sport) benötigst.
  • None Exercise Activity Thermognensis (NEAT) – Kcal, die für alle
    unbewussten Bewegungen benötigt werden (Herumlaufen, Putzen,
    Herumzappeln, Aufräumen, Arbeit etc.)

Bzgl. TEF, TEA und NEAT findest du hier nähere Infos, das würde den Rahmen nur noch weiter sprengen: http://fitness-experts.de/grundlagen/kalorienverbrauch

Der Grundumsatz wurde von mir ja oben bereits erwähnt. Diesen musst du mindestens zu dir nehmen!

Dein restlicher Verbrauch variiert von Tag zu Tag je nachdem wie aktiv du bist. Eine Berechnung kann auch hier vorgenommen werden, muss aber dann täglich aktualisiert werden. Ist daher ziemlich aufwendig und meist äußerst ungenau.

Viele nutzen daher etwaige Fitnesstracker. Diese Investition muss natürlich jeder für sich abwägen. Eine Motivation, gerade für Anfänger ist es aber allemal. Auch helfen sie (je nach Genauigkeit) ein Gefühl für den täglichen Verbrauch (je nach Aktivität) zu bekommen. Auch wenn diese Tracker meist nur einen Richtwert ausgeben können reicht es um sich daran bei der Kalorienaufnahme zu orientieren.

Hat man den Verbauch dann ermittelt weiß man in etwa wo man sich einpendeln muss. Beim Abnehmen erzeugt man ein Defizit indem man schlichtweg weniger Kcal aufnimmt als verbaucht werden. Will man dann das Gewicht halten so hält man die Bilanz ausgeglichen.

Vergiß nicht das auch der Grundumsatz schwankt und aktualisiert werden musst sobald sich das Gewicht verändert. Evtl. empfiehlt sich am Ende einer Diät daher eine (erneute) Spirometrie.

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Nun kommen wir zum Sport. Machst du Sport, falls ja was? Wie aktiv bist du sonst im Alltag?

Zum aktiven Sport findest du bspw. ausreichend Videos auf YouTube bspw.
für HIIT oder Zumba. Mach das was dir Spaß macht und womit du zurecht
kommst.

Mit Sport ist aber nicht nur Radfahren, Schwimmen, Turnen etc. gemeint sondern das beginnt schon bei den kleinen Dingen im Alltag. Werde generell aktiver und mache dir das täglich bewusst. Nehme die Treppe anstatt den Aufzug/die Rolltreppe, fahre mit dem Rad zur Schule/Arbeit und steige bspw. mit dem Bus eine Station früher aus um den Rest zu Fuß zu gehen.

Eine gute Orientierung sind auch die oft angepriesenen 10.000 Schritte. Davon allein wirst du nicht abnehmen, aber du wirst generell aktiver und du wirst dir der Thematik bewusster.

Sport erhöht deinen Verbrauch was deinen Spielraum für das Defizit und deine Kcal-Aufnahme vergrößert. Auch aus gesundheitlicher Sicht ist Sport natürlich sehr zu empfehlen.

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Übrigens schreibst du in einem Kommentar du würdest wenig Kohlenhydrate essen. Weshalb?

Das Kohlenhydrate nicht dick machen solltest du wirklich wissen. Vorallem da du ja bereits auf das Kaloriendefizit anspielst.

Fett hat übrigens mehr Kalorien als Kohlenhydrate. Dennoch sollte kein Makronährstoff verteufelt werden. Das ist unnötig und meist führt das zu einer Mangelernährung.

Ich hoffe wirklich das ich dir weiterhelfen konnte. Bei weiteren Fragen kannst du dich gerne an mich wenden. Dennoch bitte ich dich auch um etwas Eigenrecherche. Das wird oftmals einfach vernachlässigt.

Lg

HelpfulMasked

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Kommentar von isibisi18
19.07.2017, 08:23

Hey HelpfulMasked, man findet immer wieder deine langen Texte bei Ernährungsfragen. Leider unterläuft dir da ein großer Fehler den du überprüfen solltest bzgl. Kohlehydrate. Kohlehydrate sind die einzigen Stoffe die der Körper in Körperfett umwandeln kann, dies passiert dann wenn man sie mit z.B. Fetten isst da diese mehr kcal haben und für die gebrauchte Energie eingesetzt werden bei einer KH basierten Ernährung. Auch Eiweiß kann zu KH und somit Körperfett umgewandelt werden, allerdings nur bei einem Fettstoffwechsel. Ebenfalls gibt es eine Ernährungsform bei der die Kalorienaufnahme irrelevant ist, der Ketogenen Ernährung. Da bezieht man seine Energie aus gesunden Fetten (tierisch, Kokos, Oliven, Leinsamen und Kernöl), die von der Leber zu sog. Ketogenkörpern umgewandelt werden. Jeglicher Überschuss wird da ausgeschieden. Kohlehydrate braucht der Körper hier nur in Form von Ballaststoffen. Da der Insulinspiegel durch diese Ernhrung konstant bleibt gibt es auch keine Heißhungerattacken und die Fettverbrennung wird nicht gestoppt. Viele wissen leider gar nicht wozu unser Körper in der Lage ist.

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Kommentar von isibisi18
19.07.2017, 09:20

Wie ich sehe weigerst du dich strikt dich wirklich mit diesem Thema zu befassen und gehst auch nicht darauf ein das Fett nicht (!) zu Körperfett umgewandelt werden kann. Auch findest du Studien dazu dass mit einer Ketogenen ernährung schneller, gesünder und langfristiger abgenommen wird ohne auf die kcal zu achten, im Vergleich zu einer Low Fat Ernährung. Du solltest deine Quellen erweitern (oder arbeitest du für "Fitness experts"?) Es stimmt dass man weniger isst, aber aufgrund dessen dass der Energiehaushalt gedeckt ist. Ich habe nie gesagt dass man aufgrund des Insulinspiegels abnimmt, meine Aussagen sind aber 100% richtig. Deshalb können auch Typ2 Diabetiker mit Ketogener Ernährung ohne Insulinspritzen leben. Auch kann man während einer Ketogenen Ernährung kein Fett einlagern (also Körperfett zunehmen) wenn man nicht zu viel Eiweiß isst, da die Kohlehydrate für die Fetteinlagerung fehlen, selbst wenn man zu viele Kcal isst. Auch davon sehe ich nichts in deinem Artikel. Du bedenkst nicht worauf der menschl. Körper Jahrtausende geeicht wurde. Nämlich darauf um einige Monate des Jahres ohne KH Zufuhr zu leben und die durch KH angesparten Fettreserven zu verbrauchen. Ich fürchte mich keinesfalls vor KH, doch ich nutze sie dazu wofür sie unser Körper für Jahrtausende genutzt hat, zur Fetteinlagerung und temporären Energiegewinnung (Vorwiegend im Spätsommer/ Herbst) Deine Website stellt diese Ernährungsform leider wie so viele als eine vom Mensch erdachte Diät hin, was nicht stimmt. Es ist ein uraltes und sehr logisches Ernährungsprinzip.

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Wird wohl daran liegen dass Diazepam neben der Appetitsteigerung gleichzeitig den Stoffwechsel bremst - ebenso wie Hungern und Diäten. Wie man gesund und dauerhaft abnimmt erfährst Du hier.

http://jojo-effekt.info/

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@ TheSundray777

Rede mal mit deinem Arzt, wenn du Medikamente nehmen musst, die den Appetit steigern.

Es gibt auch z.B. Antidepressiva die sich aufs Gewicht setzen und dann kannst du hundert Diäten machen und wirst kein Gramm abnehmen.

Dann wirst du mehr essen, sonst hättest du ja ständig Hunger.

Hier wird dir nur ein guter Essenplan, Disziplin und Selbstsbeherrschung helfen und vor allem, regelmässige Essenzeiten, damit dein Magen immer was zum essen bekommt. Dann hat man auch keinen so Hunger und haut dann alles rein, was einem in die Finger bekommt.

Außerdem wenn man wegen dem Gewicht wenig isst, dann hat man mehr Luft im Bauch, das ist einfach so. Der Stoffwechsel braucht auch Nahrung, damit er arbeiten kann.

Dein Auto läuft auch nicht ohne Öl und ohne Benzin und genauso ist dein Körper auch.

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Wie viel kalorien nimmst du denn zu dir, und wie viel Kalorien verbrauchst du am Tag?

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Kommentar von TheSunray777
19.07.2017, 07:48

Ich esse wenig Kohlenhydrate und mehr Obst etc. Wieviel Kalorien genau, das weiß ich nicht. Aber es können doch nicht so viele sein bei der gesunden Ernährung und kleinen Portionen :(

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Kommentar von GoodFella2306
19.07.2017, 07:50

viele die abnehmen möchten, machen genau den gleichen Fehler und Essen viel zu wenig tagsüber, sodass sie noch nicht mal ihren Grundumsatz an Kalorien erreichen und deshalb der Körper in einer Art Notprogramm verfällt, sodass er jedwede Nahrung die er bekommt, automatisch für schlechte Zeiten als Fett speichert. Genauso sind diese typischen kleinen Portionen ein alter Irrglaube, der längst widerlegt wurde. Man kann ruhig sehr viel essen den ganzen Tag, es müssen nur die richtigen Dinge sein. Wenn du Kohlenhydrate weg lässt, ist das schon mal ein guter Ansatz. Wenn du mir allerdings sagst dass du sehr viel Obst isst, dann hast du höchstwahrscheinlich nicht bedacht dass gerade in Obst sehr viel Fruchtzucker enthalten ist, und das ist auch nichts anderes als Kohlenhydrate. Es kann also gut sein dass du dir zwar die Nudeln und das Brot sparst, die auf der anderen Seite aber über äpfel, Bananen und Orangen weitaus mehr Kohlenhydrate rein haust als vorher durch die Nudeln.

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Kommentar von GoodFella2306
19.07.2017, 08:19

und da muss ich jetzt leider, auch wenn es kein wirklicher Beweis ist, meine persönlichen Erfahrungen in der Gewichtsreduktion sowie die Erfahrungen in meinem persönlichen Umfeld als Beleg oder zumindest Erfahrungswert heranziehen. Mir ist es aufgrund von Low-Carb gelungen, innerhalb von 6 Monaten rund 30 kg zu verlieren und dieses Gewicht auch entsprechend zu halten. Die gleiche von mir entwickelte Kur hat bei meiner Frau in den letzten drei Monaten zu einer Gewichtsreduktion von rund 13 kg geführt. Weitere Personen in meinem Umfeld in einer geringen zweistelligen Zahl haben mich nach meinen Erfolgen gefragt, ich habe meinen Programm weitergegeben und diese Personen haben ebenfalls ein bis 2 stellige Gewichtsreduktionen erzielt mit Hilfe von Low-Carb, und sind jetzt allesamt in der Lage ihr Gewicht wunderbar zu regulieren. ich weiß dass das keine wissenschaftliche Erhebung ist, gleichzeitig regt sich in mir der Verdacht dass diese Vorgehensweise einen deutlichen Vorteil gegenüber anderen Ernährungsprogramme hat, zumal sie dazu geeignet ist die Ernährung wirklich dauerhaft umzustellen, und nicht wie eine Brigitte Diät irgendetwas innerhalb von 4 Tagen verspricht, was man nicht halten kann.

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Welche Medikamente nimmst du und warum musst du sie nehmen?
Wieviel wiegst du bei welcher Größe?

Dass du dich gesund ernährst, ist sicher ein Schritt in die richtige Richtung, wobei "gesund" ja für jeden etwas anderes bedeuten kann. Es wäre hilfreich, wenn du mal aufschreiben könntest, was du genau ißt.

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200 gr abnehmen pro Woche (wahrscheinlich) ist nicht viel. Normal wäre 0.5 - 1 kg Gewichtsverlust die Woche.

Da machst Du was falsch. Du musst den Grundumsatz berechnen 

BMI Rechner.biz wäre eine Möglichkeit, den Grundumsatz zu berechnen. 

Abnehmen kannst du nur, wenn Du weniger isst als der Grundumsatz für Dich aussagt. 

Also Grundumsatz 1800 kcal,  abnehmen wirst Du dann bei ca.1500 kcal. 

Möglichst nicht so viel Kohlenhydrate und Fette essen, mehr Protein (Eiweiss).

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Kommentar von HelpfulMasked
19.07.2017, 08:58

Abnehmen kannst du nur, wenn Du weniger isst als der Grundumsatz für Dich aussagt.

Falsch.

Beim Abnehmen bewegt man sich immer zwischen Grund- und Gesamtumsatz. Man isst also mehr als den Grundumsatz und weniger als den Gesamtumsatz.

Kein Makronährstoff macht dick. Nur ein längerfristiger Kalorienüberschuss (über Gesamtumsatz). Egal wie dieser sich zusammensetzt.

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es hat nichts mit gesund essen zu tun sondern wie viele Kcal du pro Tag zu dir nimmst, nur wenn du im defizit bist kannst du abnehmen

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Kommentar von halfnatty
19.07.2017, 07:58

Stimmt.

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Kommentar von isibisi18
19.07.2017, 08:04

Stimmt nur bedingt, bei einer Ketogenen ernährung sind die Kalorien egal da diese großteils aus Fett kommen und zu viel Fett ausgeschieden wird.

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Du hast Deinen Körper auf Notprogramm eingestellt! Der gibt freiwillig nix mehr her!:))

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