Kein Grundsteuerbescheid auf kleines Wochenendgrundstück seit 40 Jahren?

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Ja, wenn er Pech hat, wird die Steuer seit 1991 nachgefordert. Die Grundsteuer ruht als öffentliche Last auf dem Grundstück und verjährt nicht.

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Vielen Dank für die schnelle Antwort !!

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Gib es finanzielle Unterstützung für den Wohnraum bei Auszubildenden?

Meine Freundin wohnt seit ca 6 Monaten in ihrer eigenen Wohnung. 20 qm 1 Zimmerwohnung. Sie selbst hat keine Ausbildung gemacht, hat aber bis heute fest bei Lidl gestbeitet. Sie ist dabei gekündigt zu werden. 

Jetzt ist die Frage, da sie keine Ausbildung hat und sehr wahrscheinlich niergendwo fest angestellt wird, wie soll sie ihre Miete zahlen? Da sie in der Stadtmitte von Mainz wohnt, kostet die Miete 500-600 €. 

Sie kann niergendwo anders bleiben, da sie von den Eltern keine Unterstützung bekommt und sie nicht mehr bei ihren Eltern aufgenommen wird. Ich hätte meine Freundin ja zu mir genommen, aber wohne selbst nicht alleine.

Gibt es die Möglichkeit, wenn sie eine neue Ausbildung anfängt, dass sie von irgendwo (Stadt, Sozialamt oder so) eine Unterstützung bekommt für ihre Wohnung?

Danke im vorraus.

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Welche Abfindungssumme wäre realistisch bei Auszug aus einer Mietwohnung?

Hallo, ich wohne seit 27 Jahren in einer Wohnung, die 10 Jahre lang der Stadt gehört hat, aber leider danach verkauft wurde, so dass ich jetzt den vierten Eigentümer dieses Hauses erlebe! Seit mehr als 10 Jahren versuchen die neuen Eigentümer mich herauszumobben, da man meine Wohnung (wie die anderen Wohnungen) zu Studentenzimmern umwandeln möchte, um mehr Profit herauszuschlagen. Vor ca. 10 Jahren bot man mir als Abfindung 4000 € an, was ich lächerlich wenig fand, denn ich liebe meine Wohnung sehr. Ich habe aber diese ständigen Kämpfe leid und die Miete steigt immer mehr an, und überlege doch auszuziehen. Ich habe gehört, dass man heute mehr als Abfindung bekommt, wenn man aus einer begehrten Wohnung auszieht. Ich wohne - wie gesagt - seit 27 in einer 100 qm großen Altbauwohnung in der Stadtmitte. Ich bezahle fast 1000 € Miete (Kaltmiete) im Monat. Was wäre ein realistisches Angebot für einen Auszug. Ich brauche das Geld leider sehr dringend für den Umzug etc., da ich alleinerziehend mit zwei Kindern bin und ein großer Teil meines Einkommens für die Miete weggeht. Vielen Dank für eure Antworten!

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Grundsteuer im ersten Jahr nicht Bestandteil der Betriebskostenabrechnung!Darf im zweiten Jahr die Grundsteuer ohne Zustimmung des Mieters umgelegt werden?

Die Umlage dieser Kosten als Betriebskosten ist im Mietvertrag nur allgemein vereinbart worden. Setzt diese Umlage der erst nach Abschluss des Mietvertrages erstmalig geltend gemachten Kosten als Betriebskosten eine Abänderung des Mietvertrages voraus? Eine ausdrückliche Abänderung des Mietvertrages zur Aufnahme dieser neuen Betriebskostenart war aber zwischen Mieter und Vermieter nicht ausdrücklich vereinbart worden. Bedarf es einer Abänderung Ja oder nein?

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Verjährung / Anspruch / Herausgabe Pachtgarten?

Im August 2001 habe ich in einer Kleingartenanlage einen Garten gekauft - mit Pacht- und Kaufvertrag. Der Vorbesitzerin wurde ca. ein halbes Jahr vorher wegen Vandalismus ausserordentlich gekündigt; Polizei war damals dabei.

Da die Laube offenbar größer als die erlaubten 24 qm ist soll die Vorbesitzerin nun von 2011 an die Grundsteuer bezahlen. Sie selber hat angeblich keinerlei Unterlagen über den Verkauf etc.sowie angeblich auch kein Geld erhalten. Nun macht sie nach all den Jahren einen Anspruch auf den Garten geltend, da sie angeblich vom damaligen Vorstand "unrechtmäßig enteignet" wurde.

Während meiner Mitgliedschaft in diesem Verein gibt es mittlerweile den 3ten Vorstand und erstaunlicherweise sind mein Unterlagen verschwunden. Es ist zwar mein Pachtvertrag wieder "aufgetaucht", aber der Kaufvertrag fehlt in den Unterlagen des Vereins - gleichwohl ist aber die Quittung über den Kaufpreis vorhanden.

Lt. § 195 BGB beträgt die allgemeine Verjährungsfrist 3 Jahre, bei Rechten an einem Grundstück 10 Jahre. Da es sich um einen Pachtgarten / Pachtgrundstück handelt kann nach meinem Verständnis letzteres nicht zutreffen.

Nun mein Frage(n):

  • Muss ich dem Verein, der meine Unterlagen "verbummelt" hat Kopien meiner Verträge zukommen lassen (ohne mir selbst "ein Bein zu stellen")?

  • Muss ich mit einer Forderung des Finanzamtes wg. der Grundsteuer rechnen?

  • Kann diese Person tatsächlich den Garten / Laube zurückfordern?

Der Fall ist sicher komplexer, aber aufgrund der hier vorgegebenen Zeichenbeschränkung kann ich leider nicht viel konkreter schreiben und so hoffe ich das meine angegeben Fakten ausreichend sind.

Recht vielen Dank im voraus

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Mahngebühr und Säumniszuschlag auf Grundsteuer obwohl Lastschriftmandat erteilt wurde

Ich habe eine Mahnung mit Mahngebühr und Säumniszuschlag auf die nicht bezahlte Grundsteuer bekommen obwohl ich ein Lastschriftmandat der Stadt KH u.T. erteilt habe. Die Begründung weshalb ich die Mahngebühren und den Säumniszuschlag zu zahlen hätte ist, dass für die Grundsteuer für die selbe Immobilie ein neues Buchungszeichen durch Erbschaft erstellt wurde und es wohl logisch wäre, OTon OBin, dass dadurch eine neues Lastschriftmandat notwendig wäre. Meine Frage aus was ich das im Grundsteuerbescheid entnehmen hätte können wurde mir mit "zahlen sie oder sie müssen mit weiteren Zahlungen rechnen" beantwortet. Nach meinem rechtsempfinden ist das staatliche Willkür.

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Kann ich die Kommunale Vermittlungsagentur verklagen, wenn ein Sachbearbeiter falsche Infos gibt?

Hallo, nach meiner 6 monatigen Odyssee, hoffe ich daß ihr einen Rat geben könnt. Ich bin alleinerziehend mit übermorgen 10 jährigem Sohn. Letztes Jahr im Feb. bekam ich nach sieben Jahren eine Eigenbedarfskündigung für meine 3 Zi.-Wohnung. Mal abgesehen davon, daß der Ex-Vermieter mich betrogen hat und da noch offene Rechtsfragen zu klären sind, war dies der Anfang eines steilen Abstieges in finanzieller und nervlicher Hinsicht. Ich befand mich wärend der Suche nach Ersatzwohnraum in einer teils Schulischen (Entfernung täglich fast 100km) teils Praktischen Ausbildung im Pflegebereich, welche für mich schon allein eine finanzielle und organisatorische Herausforderung war. Mir war dieses Ziel aber sehr wichtig. Die Kosten dafür wurden über einen Bildungsgutschein getragen. Als die Kündigungsfrist langsam ablief und ich trotz intensiver Suche nichts finden konnte, bat ich eine Bekannte um Hilfe die als Maklerin tätig ist. Der damalige Vermieter, bzw. dessen Verwalterin fingen bereits 2 Monate zuvor an, mich mit Zwangsräumungsandrohung und ungerechtfertigten Forderungen zu terrorisieren, was mich fix und fertig machte. Sie konnte mir kurz vor knapp (noch 20 Tage bis Auszug), ein altes Häusschen in einem Ortsteil vermitteln. Ich rief beim Amt an, um nachzufragen, ob der Umzug nun genehmigt wäre. Nach diesem telefonat hatte ich einen Nervenzusammenbruch der mich die Ausbildung kostete und mich mehrere Wochen ausser Gefecht setzte. Der Mitarbeiter der aufgrund "interner Veränderungen" derzeit zuständig war, erzählte mir nämlich, daß der Mietpreis von 310,- € für mich und mein Kind nicht angemessen wäre und daß der Ausschuß des Vogelsbergkreises vor 3 Wochen (da war bereits seit 4 Monaten meine Suche wg Kündigung bekannt), beschlossen hatte die Mietsätze anzupassen. Daher stünde mir bei 2 Personen nur ein Mietpreis von ca. 240,- € und 60 qm zu. Bumm! Für mich hieß das: Ich hatte seit Monaten Falsch gesucht, nichts gefunden und jetzt sollte mein Budget noch UNTER dem liegen was ich angenommen hatte!! In 20 Tagen UNMÖGLICH umzusetzen!! Der Mann hat mir dann aufgetragen schnell eine Mietbescheinigung ausfüllen zu lassen und man würde darüber entscheiden. Also ich ohne groß Zeit zu haben die neuen Vermieter überrumpelt, alles schnell weil Ausgang ungewiss. Die waren zwar nicht ganz mit dem neuen Heizöltank und div. Renovierungen fertig, wollten aber helfen und gaben Gas. Der Umzug wurde genehmigt und ich hab unter Druck vom Ex-Verm. im Alleingang die alte Wohnung renoviert, in der neuen repariert, mit zwei Autos Kartons gefahren und war gerade noch rechtzeitig draußen. Jetzt suche ich nach 3 Monaten wieder, weil wir den Winter im kalten saßen, ein Defekt der Heizanlage 1500 L Öl gefressen hat, das keiner bezahlen kann und Vermieter bat um Aufhebung. Da erfuhr ich letzte Woche, daß mir in Wirklichkeit 74 qm bis 444,- € Miete zzgl. Heizkosten zustanden!! Also der ganze Akt unnötig, Überlastungssyndrom und auf den Kosten bleib ich sitzen! Was kann ich tun??

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