Kein Einmannhund- kein Alleinstehender?

5 Antworten

Im Prinzip kann jeder Hund zu einem Einmannhund werden (Huskys u.ä. ausgeschlossen) wenn er STÄNDIG mit seinem Menschen zusammen ist. Was bedeutet rund um die Uhr zusammen zu sein, denn nur so bildet sich eine enge Bindung. Ein Hund, der stets oft und lange allein gelassen wird, sucht bei jeder Gelegenheit nach anderen Kontakten.

Ich lebe mit meinen zwei Hunden auch alleine, würde aber nicht wollen, dass sie zu einem Einmannhund werden. Es kann immer mal etwas passieren und dann ist es besser die Hunde lassen sich auch von anderen Menschen betreuen und gehorchen ihnen.

Ist überhaupt genug Zeit vorhanden? Normalerweise hat man ja einen Vollzeitjob, um sein Leben zu bestreiten, kann den Hund nich mit zur Arbeit nehmen und mehr als 4h täglich soll man einen Hund nich alleine lassen. Was auch nur vertretbar is, wenn er richtig daran gewöhnt wurde in seiner Jugendzeit.

Hier wurde eine klare Frage gestellt, die du nicht beantwortest. Dafür gibt es eine Belehrung, für die es keinerlei Veranlassung gibt.

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@Affia

So is das mit unzureichend gestellten Fragen. Das mit der Zeit is dann doch häufiger ein Problem, als so mancher sich vorstellen mag.

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@figelinsch

Muss man hier seine Lebensgeschichte dazu schreiben? Das ist mir neu.

Du kannst ahnen und vermuten, trotzdem steht von Zeitmangel nichts in der Frage. Aber das scheint hier sowieso die Regel zu sein, dass jeder zukünftige Hundebesitzer sich erstmal mehrere Litaneien durchlesen muss. Bei Teenies kann ich das nachvollziehen aber hier fragt offensichtlich ein Erwachsener.

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@Affia

Wie kann man das mit dem Erzählen einer Lebensgeschichte vergleichen? Das is mehr als nur schwarz-weiß Gewäsch, das is Übertreibung in der puristischsten Form überhaupt.

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@figelinsch

Übertreibung und Purismus hat so viel miteinander zu tun, wie die Kuh mit dem Tanzen.

Aber es liest sich, wenn man keine Ahnung hat, ein kleines bisschen intellektuell.

Blender!

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