KDU ALG 2?

3 Antworten

Ich würde mal sagen wenn du den Bescheid zur Bewilligung hast, dann ja, warum auch nicht? Wenn er nicht gelten würde dann bräuchte man ja gleich keinen Bescheid. Also so als Laie würde ich sagen könntest du die Zahlung geltend machen. Aber vielleicht bist du da mit einem Anwalt für Sozialrecht besser beraten. Den wirst du wahrscheinlich so oder so brauchen.

Soweit ich weiß steht aber ein bestimmter Wohnraum je nach Familiengröße zu, und demnach auch höhere oder niedrigere Mietkostenübernahmen. Wenn natürlich eine Person weniger im Haushalt wohnt, würde ich sagen könnte man wahrscheinlich auch einen Umzug in eine kostengünstigere/kleinere Wohnung verlangen oder ansonsten die höheren Kosten nicht mehr zahlen.
Beispiel, Familie mit 3 Kindern. Alle 3 Kinder ziehen irgendwann aus, dann wäre es ja nur zu verständlich wenn die beiden Eltern in eine kleinere Wohnung umziehen müssen. Zum einen weil es günstiger ist, und zum anderen, weil man ja Wohnraum für Familien braucht. Man kann ja keine Familien mit 3 Kindern in eine 2 Zimmer Wohnung stecken, während 2 Leute in einer 5-Zimmer Wohnung wohnen...also so wäre jetzt zumindest mein logischer Denkansatz.

Wenn die Tochter ausgezogen ist, ist jetzt die Wohnung wahrscheinlich zu groß.

Wann habt ihr diese Veränderung denn dem JobCenter mitgeteilt?

Normalerweise hätte das JC die jetzige Miete bis zu 6 Monaten weiter zahlen müssen. Ihr wärt aufgefrdert worden eure KDU in diesen 6 Monaten zu reduzieren.

Das JobCenter zahlt die Kosten für die Tochter selbstverständlich nicht doppelt.

Nein die Wohnung ist nicht zu groß, wir haben noch 3 Kinder, die KDU ist angemessen. Den Auszug haben wir dem JobCenter schon im April mietgeteilt, wir haben auch anfang Mai den neuen Bescheid bekommen. Ein schreiben zur Redzierung der KDU haben wir nicht erhalten.

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@faukus4453

So lange es keinen Änderungsbescheid gibt, muss die Leistung in gleicher höhe weiter gezahlt werden. Ebenso du KdU

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Das wird Sie auch, es geht uns darum, darf das JobCenter einfach so ohne uns zu benachrichtigen, eine schrifftlich geschlossenen Vereinbarung nicht einhalten??? Die Leistungen wurden richtig angewiesen, bis auf den diferenzbetrag von den 200,- € an unseren Vermieter!

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@faukus4453

Ihr müsst das JobCenter SCHRIFTLICH auffordern auch die Differenz nachzuzahlen. Dazu verlangt ihr einen schriftlichen Bescheid.

Wenn ihr mit diesem bescheid nicht einverstanden seid, könnt ihr Widerspruch einlegen. Wir dem Widerspruch nicht abgeholfen, steht euch der weg zum Sozialgericht offen (kostenlos)

Natürlich müsst ihr euch mit eurem Vermieter einigen, wie in der Zwischenzeit verblieben werden soll.

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Nein kannst Du nicht und deshalb taugt das ganze System mit der direkten Bezahlung der Miete nichts.

Wer schlau ist überweist seine Miete selber, dann weiß man das sie bezahlt ist und hat als Belege seine Kontoauszüge.

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Hallo zusammen,

ich hoffe hier kann mir Jemand helfen.

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Jetzt ist es so, dass ja die neue Wohnung nicht teurer sein darf als die Alte. Ich liste Euch mal die Gebühren beider Wohnungen auf.

Alte Wohnung:

Kaltmiete: 390€ Nebenkosten: 110€ Heizkosten: 151€ (nicht in Nebenkosten enthalten)

Sodass die Warmmiete 500€ beträgt aber die Gesamtsumme der KdU 651€. Gas wird extern abgerechnet.

Neue Wohnung:

Kaltmiete: 510€ Nebenkosten: 150€ Heizkosten: 58€ (in Nebenkosten enthalten)

Also Warmmiete 660€ und gesamtsumme KdU somit 660€

Das heisst 9€ zuviel, die wir selbst zahlen müssen. (ist ja nicht viel)

Wie verhält sich das aber mit der neuen Miete, da dort die Heizkosten in den NK enthalten sind? Zurzeit erhält unser Vermieter 500€ und wir die 151€ für das Gas. In der neuen Wohnung muss dann alles an den Vermieter gehen.

Ich habe ein Bisschen Angst davor, dass wir doch mehr Kosten haben, obwohl sich die Gesamtsumme der KdU lediglich um 9€ unterscheidet. Nur weil in der aktuellen Wohnung die Heizkosten seperat bezahlt werden.

Oder meint Ihr, dass Amt zahlt dann ganz normal diese gesamten 651€ weiter und wir nur die Differenz von 9€?

Ich hoffe auf Antworten.

Vielen Dank schonmal.

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Barauszahlung der Miete durch Jobcenter möglich?

Hallo, mein Freund hat derzeit ein riesiges Problem. Es geht um seinen Weiterbewilligungsantrag. Dieser ist am 28.02.2018 beim Jobcenter eingegangen. Es hat sich nichts geändert, es war alles vollständig. Anfang April war dennoch kein Geld da.

Seit drei Wochen rufen wir dort an, werden immer vertröstet, es heißt es passt alles und sie wissen auch nicht warum. Das es seit dem ersten April nur 0,28€ auf dem Konto hat, Wlan, Strom und was weiß ich noch, abgebucht und wieder rückgebucht wurden, ist nur das kleinste Problem. Auch die Miete wurde nicht vom Jobcenter gezahlt. Letzte Woche beim Anruf haben wir noch gesagt, dass jetzt eine Mahnung vom Mieter gekommen ist, dass bis zum 20.04 die Miete mit 2,60€ Mahnbetrag fällig ist. Die Mitarbeiterin beim Jobcenter sagte, bis dahin ist es durch, wir sollen uns keine Sorgen machen. Beim erneuten Anruf gestern, wieder dasselbe Bild: Der Antrag ist immer noch nicht bearbeitet und die Miete wird daher niemals rechtzeitig eintreffen. Leider ist eine fristlose Kündigung und Rauswurs aus der Wohung wirklich nicht ausgeschlossen, da mein Freund schon mal durch das Jobcenter Probleme hatte. Er ist letztes Jahr zum 15.02 eingezogen. Das Jobcenter hat einfach mal die Miete nach Tagen berechnet und nur das gezahlt. Der Vermieter wollte jedoch verständlicherweise den halben Monatsbetrag. Schließlich zahlt jeder andere Mieter im Monat Februar trotz der kürzeren Dauer den gleich Betrag wie in den längeren Monaten auch. Deshalb kam es damals auch schon zu verzögerungen, bis mein Freund dann einfach den Fehlbetrag selbst beglichen hat.

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