Kauf/Schutzvertrag für Tiere ( Hund o. Katze ) rechtskräftig machen?

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2 Antworten

@ PitArea

Wenn du dir einen Schutzvertrag z.B. aus dem Internet herunterlädst und beide Parteien unterzeichnen den, dann ist der rechtskräftig gültig.

Genauso machen es auch Tierheime und seriöse Organisatonen und seriöse Privatleute.

Der Schutzvertrag dient zum Schutz für dem Hund. Dann sollte man aber auch eine kleine Schutzgebühr verlangen und die dann dem Tierheim spenden, dann wird kein Geld damit gemacht.

Die Schutzgebühr schreckt Menschen ab, die an kostenlose Tiere kommen wollen um die weiter zu verkaufen. Jemand von echt einen Hund oder eine Katze sucht, der wird gerne eine kleine Schutzgebühr bezahlen, denn Tiere verschenkt man nicht.

Du kannst dich bei jedem Tierheim erkundigen wie das geht. Unter anderem sollte man da auch aufnehmen, dass das Tier wieder zu dir zurück muss, sollte es beim neuen Besitzer nicht mehr gehalten werden können. Dann bist du für eine weter neue Familie für den Hund zuständig.

danke

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Wie jeden andre Vertrag auch. Verträge brauchen nicht schriftlich gemacht zu werden, ist aber hilfreich. Ansosnten reicht ein, besser zwei, Zeuge, der die mündliche Abmachungen bezeugen kann.

Sonst: halt aufschreiben und unterschreiben.

"Der Käufer verpflichtet sich ... blaba ... Der Verkäufer verpflichtet sich blalbal.. Unterschirft. "

Halt eine stinknormalen Vertrag halt!

Da dürfen natürliche keine Sachen gegen die Guten Sitten oder gar gegen Recht drinne verlangt werden ("Der Hund ist nackt auszuführen!")

BEISPIEL: In einem Vertrag steht, dass der Hund vom Käufer nicht weiterverkauft werden darf, bevor der Verkäufer kontaktiert wurde. Der Käufer verkauft den Hund aber doch, und zwar schon 2-3 Monate nachdem er den Hund erst vom Verkäufer geholt hat. Was kann dann der Verkäufer tun?

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@PitArea

@ PitArea

Sofern der Verkäufer davon Kenntnis erhält, kann er sich einen Anwalt nehmen, der sich damit auskennt.

Wenn das der Fall sein sollte, wie du das beschreibst (Hund später verkauft), dann unterstelle ich jetzt mal, dass das Menschen waren, die nicht echt an einem Hund interessiert gewesen warn, zumal im KV drin stan, dass der nicht einfach verkauft werden darf.

Deshalb sollte man sich die Käufer sehr genau anschauen, auch das zuhause von denen und sie mehrmals kontaktieren. Mit etwas Menschenkenntnis müsste man schnell herausfinden, was das für Leute sind.

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@Turbomann

Das Problem ist ja, dass man nie die 100% Sicherheit hat. Den Anwalt kann man dann aber komplett bezahlen, und im Falle einer Rennmaus würde das wahrscheinlich kaum einer machen. Danke für die Antworten.

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@PitArea

Ich bezweifle, dass eine solche Klausel wirksam wäre. Das greift in die Rechte des Käufers ein, über seine Sache frei zu verfügen

(Bei Tieren wird das natürlich durch den Tierschutz eingeschränkt! SOWEIT geht da nun doch nicht, aber ein Weiterverkauf zu verbieten? Halte ich für zweifelhaft!)

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