Kaufabwicklung Internet (facebook)?

8 Antworten

Die Mehrzahl ist ja nun gegen Deinen unsicheren Verkauf über Facebook.

Auf allen Internet-Plattformen treibt sich seit nahezu Jahrzehnten die sogenannte Nigeria-Connection herum. Emails von Banken oder gar Paypal sind Fakes. Es wird darin versprochen, dass der vereinbarte Geldbetrag freigeschaltet wird, wenn die Paketnummer - logischerweise nach Versand - angegeben wird.

Logisch: Paketnummer = Ware ist weg
Fake-Email = es gibt kein Geld

Lies mal bitte hier auf der leider nur noch über is-archive zu erreichenden Seite des  ebay-Nutzers "nigeria-bieter" nach:

https://archive.is/Fl616#selection-655.0-652.2

Wenn jemand du dich auf die Variante mit Facebook einigst, dann würde ich auf alle Fälle darauf bestehen, dass der Käufer als erstes das Geld überweist bzw per Post schickt, dann natürlich als Einschreiben & danach schickst du den Gegenstand, andersrum würde ich es niemals machen & ich würde auch von Anfang an, Name & Adresse austauschen!

Weiß nicht ob das der Käufer will, hierbei hat er ja das meiste Risiko

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@ostIcrime

Wenn der Käufer darauf nicht eingeht, dann solltest du spätestens abbrechen.

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Wie lässt sich der Verkauf mit so wenig Risiko wie möglich abwickeln.

Indem ihr eine persönliche Übergabe (Geld gegen Ware) macht.

Alles andere ist mehr oder weniger unsicher. Wenn es unbedingt sein soll, dann akzeptiere nur Vorkasse per Überweisung und versende danach versichert (Einlieferungsbeleg aufheben!)

Hab vergessen zu erwähnen, dass derjenige im Ausland wohnt.

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@ostIcrime

Ab jetzt wäre ich doppelt vorsichtig. Oft haben Käufer aus dem Ausland betrügerische Absichten. Gehe auf gar keinen Fall auf irgendwelche Geschichten mit Schecks, PayPal (Auszahlung angeblich erst nach Versenden) oder WesternUnion ein

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