Katzezucht bei Hartz4?

13 Antworten

Die Hartz4-Behörde hat nichts damit zu tun. Auch der Tierschutz kann Dir nicht weiterhelfen.

Die einzige Anlaufstelle ist das Veterinäramt. Da die aber auch Lebensmittelkontrollen in Supermärkten und Gaststätten machen, muß man ihnen oft auf den Füßen herumtreten um sicherzustellen, daß die sich auch wirklich umsehen. Nur diese Leute sind berechtigt, Tiere einem Besitzer wegzunehmen.

Bitte kümmere Dich darum, ansonsten kann ich Dir (wenn Du selbst nicht in Erscheinung treten willst) nur anbieten, mich mit dem zuständigen Amt in Verbindung zu setzen, damit mal jemand nachsehen geht. Letztendlich liegt es aber an der Veterinärbehörde, was sie dort, wenn überhaupt, unternehmen. 

Diese Nachbarn werden das Pech haben, daß sie mit einer solchen "Katzenzucht", es tut mir leid, das Wort hier gebrauchen zu müssen, keinerlei Gelder verdienen und schon gar keine Schulden bezahlen können. Stadtt dessen werden die in absehbarer Zeit in Katzenstreu und -Gestank untergehen. Vielleicht kann man den Katzen dieses Elend ersparen, die Leute sind mir herzlich egal. Ich halte Dir die Daumen, und wenn ich Dir helfen kann, laß es mich wissen.

Sie möchte die Katzen für 250-300 Euro verkaufen und wenn jedes Jahr 3 mal geforfen wird ist es gutes Geld. es sind BKH Katzen.

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@Stefanhw81

Ich lache gerne später, wenn es nicht so traurig wäre. Solche Leute möchte ich gern mal mit in ein Tierheim nehmen, wo selbst Rassekatzen genauso ohne Zuwendung sitzen, wie ganz normale Hauskatzen.

Natürlich gibt es immer wieder Leute, die bei solchen Vermehrern kaufen. Allein, wenn Du hier auf GF mal ein bißchen surfst, auf ebay oder in die Zeitungen guckst. Aber irgendwann werden auch diese armen Würmchen Spätschäden haben, weil es Inzucht ist. Wenn nicht in dieser, dann in der nächsten oder übernächsten Generation.

Ich bin nicht ganz einig über die Anzahl der Würfe, die man als normaler Züchter haben darf, wenn man es richtig machen will, gibt es auch da Vorschriften. Als ich vor gefühlten tausend Jahren mit Tierschutz anfing, habe ich immer die Katzen aufgenommen, die übrig waren, manchmal ganze Würfe, aber auch genausogut alte, unkastrierte und kranke Tiere. Um die haben meine Familie und ich uns gekümmert, sie zum Tierarzt gebracht, kastrieren lassen, gesund gepflegt und dann weiter vermittelt. Irgendwann stand dann ein Amtsveterinär auf der Matte, die sich das Ganze mal ansehen wollte und mir irgendwelche Vorschriften herunterleierte.

Sobald so etwas aus dem üblichen (und ich glaube, das sind pro Zuchtkatze max. 2 Würfe pro Jahr, ohne Gewähr), benötigt man eine Genehmigung nach § 11 Tierschutzgesetz. Da muß man einen Sachkundenachweis erbringen, das Veterinäramt kommt, um sich von den Haltungsbedingungen zu überzeugen, und es werden ähnliche Voraussetzungen wie bei einem Tierheim angesetzt.

Ich habe irgendwann einmal so jemanden beim Finanzamt angeschwärzt. Vorher hatte ich alles versucht, selbst das Vet.-Amt und ein anderer Tierschutzverein konnten mir nicht helfen. Da das in einer kleinen Stadt war, wo jeder jeden kannte, habe ich meinen Lieblingspolizisten, einen Hundeführer, mit dem ich eigentlich immer nur Streit hatte, angerufen. Wir sind dann in die Wohnung, denn als er vor der Tür stand, war diese "plötzlich" auf. Wie erwartet war es ein einziges Chaos. Wegen "Gefahr im Verzug" haben wir alle Tiere mitgenommen, der Halter hat nicht eines davon zurückbekommen. Ich sag Dir jetzt mal nicht, wie wir das gemacht haben. Dann habe ich das Finanzamt informiert, die dem Halter ganz fürchterliche Probleme gemacht haben. Natürlich ist, außer, daß die Katzen frei waren, nichts dabei herausgekommen, aber der Besitzer hatte erst mal Schwierigkeiten.

Solche Leute schaffen sich leider immer wieder neue Tiere an, das Angebot ist groß, und viele sind nur allzu froh, wenn sie ihre Tiere los sind. Das ist ein Faß ohne Boden, aber jedes Tier, dem es anschließend besser geht, ist eines mehr.

Wie gesagt, wenn ich Dir helfen kann...

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Diese Katzen wird niemand zu dem Preis kaufen ( hoffe ich wenigstens) . Nicht geimpft und entwurmt, Inzucht und wahrscheinlich ansonsten auch nicht gut versorgt, da noch nicht einmal Geld für eine ordentliche Ernährung des Besitzers vohanden ist.

Erst einmal könntest du mit der betreffenden Person ein vernünftiges Gespräch führen. Und du solltest das Vetrinäramt informieren, mußt aber am Ball bleiben, da diese Stelle oft sehr schwerfällig agiert.

Schön, daß du dich für diese Kätzchen einsetzen möchtest.

Viel Erfolg

L. G. Lilly

Eine Katzenzucht, die seriös ist, muss bei einem Züchterverband angemeldet sein. Ansonsten sind es nur Katzen-Vermehrer. Wenn die Leute für sich selbr schon nichts zu essen haben, was bekommen dann die Katzen.Tierschutz einschalten und Amt informieren. Evtl. Tierheim verständigen,was das dort für Verhältnisse sind. Wie z.B. Inzucht. Die Leute die dort Katzen kaufen, sind selber schuld. Aber ich würde es beim Tierschutz anzeigen.

habe alles bereits gemeldet aber es passiert nichts. ... man schreibt mich über fb an und sagt mir was da los ist, anstatt das die Leute selber malnwas machen kommt man damit zu mir.

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