Katzenmessi - wohin mit den Tieren?

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7 Antworten

Hallo, 

theoretisch kann man 50 Tiere haben ohne gleich ein Tiermessi zu sein. Solange die Tiere gut versorgt werden und es nicht an Hygiene mangelt. Gibt diesbezüglich also keine Zahl.

 40 Katzen sind allerdings schon eine ganze Menge. Ich kann mir vorstellen, dass man da weder Kastrationskosten noch höhere Tierarztrechnungen finanzieren kann. Hier sollten vielleicht gute 30 Tiere weg. Damit man hier wieder einen Überblick hat. Helfe ihnen doch ein paar Katzen zu vermitteln (das-große-tierform.de, katzen-forum.net, mietzmietz.de etc) und wende dich evtl an ATTis e.V. Wenn ihr aus Bayern kommt, dann kann ich dir gerne noch per PN die Nummer einer Bekannten schicken, die kümmert sich privat um Katzennotfälle und deren Halter.

Ich wünsche euch viel Erfolg!

Mit freundlichen Grüßen

VanyVeggie

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Kommentar von VanyVeggie
30.05.2016, 07:04

Danke für´s Sternchen. :) 

Ich hoffe es ist inzwischen alles geklärt(?).

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Rede mit deiner Freundin und geht evtl. gemeinsam zum Tierarzt und fragt mal bezüglich der Kastrationskosten nach. Eventuell hilft ein Spendenaufruf.
Möchte sie Katzen abgeben? Dann würde ich es mit einer Schutzgebühr belegen so das sie bissl Unkosten zurückbekommt.
Auf jeden Fall mit ihr sprechen und nix auf eigene Faust anleiern.

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Ich würde mich an Deiner Stelle an ein Tierheim oder Tierschutzorganisation wenden. Vielleicht auch an den Tierschutzverein.

Dabei solltest Du aber bedenken das es dazu kommen kann das man die Tiere beschlagnahmt wenn sie nicht gut gehalten werden und sich die Dame weigert Hilfe anzunehmen indem sie ein paar Tiere abgibt.

Ob das für Eure Bekanntschaft förderlich ist musst Du entscheiden.

LG

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Auch, wenn mich jetzt alle erschießen, erschlagen und erstechen, wenn ich meine unmaßgebliche Meinung dazu gebe, aber erst einmal danke, daß Du Dir Gedanken machst.

Zum anderen aber, auch wenn hier die meisten anderer Meinung sind, geht es Dich überhaupt nichts an, was hier passiert. Der Tierschutzverein ist gar nicht zuständig, wieso auch? Was Leute hinter ihrer geschlossenen Tür machen, und wenn sie bis zum Hals in der Sch... stehen, ist allein ihre Sache. Was sollte der Tierschutz unternehmen? ´Du sagst selbst, die Tiere sind gut genährt und ansonsten ok. Der TS hat gar keine Rechte! Er kann an den Halter appellieren, die Katzen doch abzugeben, aber mehr kann er nicht tun.

Auch das Veterinäramt wird nicht einschreiten. Gegen die Massenhaltung von Katzen und Hunden gibt es kein Gesetz. Niemand von den Nachbarn wird belästigt, und kein Mensch kann an dem ganzen etwas ändern, außer dem Halter selbst. Das Amt wird sich hüten, Vorschriften zu erlassen, so lange alles in Ordnung ist. Die Halter können Einsprüche bis zum Geht nicht mehr einlegen, so lange leben viele Katzen gar nicht.

Das Einzige, was Du machen kannst, ist immer wieder an die Vernunft zu appellieren, die Tiere doch kastrieren zu lassen, damit hier nicht immer wieder Nachwuchs produziert wird. Gerade unkastrierte Kater stinken doch furchtbar, und viele weibliche Tiere werden unsauber. Hier hilft nur gutes Zureden. Biete Deine Hilfe bei Tierarztfahrten an, ansonsten sehe ich überhaupt keine Möglichkeit, wenn Mutter und Tochter sich nicht selbst helfen.
Deine Freundin ist alt genug, um sich Arbeit zu suchen. Sie kann ihre Mutter unter Druck setzen, um ihr eigenes Leben leben zu können. Nur das wird sie weiterbringen.

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Veterinäramt und Tierschutz verständigen...das ist Tierquälerei und die beiden Damen bedürfen dringend psychologische Hilfe

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Kommentar von VanyVeggie
25.04.2016, 07:43

Wieso denn? Die beiden Damen scheinen doch kooperativ. Da kann man doch zusammenarbeiten statt gleich zum VetAmt zu schicken. Abgesehen davon, dass das VetAmt nur bei extremen Fällen handelt. Der Tierschutz kann hier gar nix machen. 

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als erstes würde ich versuchen mit einem örtlichen Tier- oder Katzenschutzverein Kontakt aufzunehmen...das weitere könnte sich dann daraus ergeben.

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Da einige der Tiere nicht sterillisiert sind muß relativ schnell Hilfe her. 

Wende dich an den Tierschutzverein, die helfen in der Regel bei solchen Dingen.

L. G. Lilly

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