Katzenbaby von Katzenhilfe?

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7 Antworten

Ich habe bis auf eine Ausnahme, diese kleine Katze haben wir halb verhungert auf der Straße gefunden, meine ganzen Tiere aus Tierheimen, Tiere in Not oder Katzenhilfe e.V. geholt.

Katzen von Züchtern gehen weg wir warme Semmeln, aber die armen Tiere, die einfach ausgesetzt wurden, sitzen zuhauf in den Tierheimen.

Geht doch einfach mal hin, da warten soviel Katzen auf einen neuen, liebevollen Besitzer, dass es mir jedesmal schwer fällt, da eine Entscheidung zu treffen.

Diese Katzen sind immer alle geimpft, kastriert und gechipt.

lg Lilo

Meine Anja, die grade auf meinem Schoß sitzt und schnurrt, habe ich bei "Tiere in Not" geholt. Da hat der Besitzer sie einfach nicht mehr beim Tierarzt abgeholt. Eine ganz Liebe, lebt schon seit über 10 Jahren bei uns.

Die haben unter Umständen auch ganz junge Katzen, so ist es mal nicht. Als ich damals dort war, war da grade eine Mutterkatze mit 5 kleinen Katzenbabys.

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Für einen Bauernhof eigenet sich vielleicht auch eine "schwer vermittelbare" Katze aus dem Tischutz. Eine, die vielleicht eher halbwild ist oder unbedingt Freigang braucht. Da würde ich mich schon umschauen. Und wenn es eine sein soll, die gern auch mal zum Schmusen kommt, findet sich sicher da auch eine Katze.

Ich weiß ja nicht, wie bei euch die Situation ist, aber bei uns im Tierheim sind rund ums Jahr immer sehr viele Katzen und jetzt im März werden es noch mehr, weil die ganzen ungewollten Kätzchen kommen.


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Einer Katze vom Tierschutz sollte immer vorrangig eine Chance gegeben werden!

Tiere vom Züchter sind oft schon vor der Geburt vermittelt.

Sicher freut man sich, wenn Du einer Katze von der Katzenhilfe oder aus dem Tierheim ein gutes Zuhause bietest!

 

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Ich würde beim Tierheim oder Katzenhilfen fragen. Die Katzen dort haben oft nur eine geringe Chance auf ein schönes Leben in "Freiheit" und jeder, der dort eine Katze adoptiert tut damit viel Gutes und "rettet" quasi ein Leben.

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Auch bei der Katzenhilfe oder im Tierheim gibt es Katzenwelpen, wenn ihr gern mal eins haben möchtet.

Die Zeit der Katzenwelpenschwemme geht ab Anfang März los.

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Katzenhilfe ist immer gut, und jedes Tierheim wird Euch auch weiterhelfen können.

Züchter kämen nur in Betracht, wenn Ihr ein rassereines Tier sucht. Dann müßt Ihr natürlich einige Euros anfassen.

Auch Katzenhilfe und Tierheim verlangen einen kleinen Beitrag,  je nach bisherigen Impfungen usw. Aber da diese Einrichtungen so gut wie keine Förderung erhalten, ist das Geld, das man dort läßt, auch sinnvoll ausgegeben.

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Kommentar von Samika68
08.02.2017, 10:12

Sogar im Tierheim sitzen oft Rassekatzen - und freuen sich auf ein gutes Zuhause.

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Also, wenn es wirklich ein Katzen"baby" sein soll, dann lieber zwei!(junge atzen sollten frühestens mit 12 wochen besser aber erst mit 15 oder 17 Wochen von der Mutter getrennt werden, da sie noch das Sozialverhalten von der Mutter lernen müssen. Somit sind sie dann also keine "babys" mehr.

Eigentlich spielt es keine Rolle ob Tierheim , katzenhilfe oder Züchter. Eine Rassekatze findest du warscheinlich von Tierschutz selten. Da musst du zum Züchter oder von privat. aber es kibt auch die " Rassekatzen in Not" und die "Maine Coon hilfe" 

 junge katzen sollten halt das erste Viertel Jahr im Haus bleiben nach dem sie mit 15 Wochen eingezogen sind)

Wenn du einen Bauernhof hast, wäre das auch eigentlich Ideal dafür geeignet einen "ausgediente" Zuchtkater bei dir aufzunehmen. Diese Kater haben sich nach jahrelangem unkastriertem Markieren, das markieren angewöhnt und können nun nicht mehr damit aufhören. Für die Wohnung sind sie somit nicht mehr geeignet, Aber so ein Bauernhof wäre ideal.

Bauernhofe sind ja auf kleinen dörfern, da ist das risiko auch nicht so hoch, dass eine Rassekatze gestohlen wird.

Es riecht dann zwar hin und wieder mal etwas in Hof 8was bei einem Bauernhof sowieso der Fall ist9 aber dafür hast du eine Sehr schöne Katze.

Und du hast auch noch ein sehr gutes Werk getan. da es mit Markierenden ehemaligen Zuchtkatern extrem schwer ist ein Zuhause für sie zu finden.

Liebe Grüße

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Kommentar von Dackodil
08.02.2017, 11:03

Das die ehemaligen Zuchtkater sich das Markieren nicht abgewöhnen können ist ein Gerücht.
Wir haben schon 10 jährige kastrieren lassen und es war Schluß mit lustig. Sowohl ehemalige Zuchtkater als auch Streuner.
Andererseits kenne ich Frühkastraten und sogar weibliche Kastraten, die fleißig markieren.

Ob eine Katze, egal ob männlich oder weiblich, kastriert oder nicht, anfängt zu markieren, hängt von vielen Faktoren ab.

U.a Lebenssituation, Streßlevel, Struktur der Katzensozietät, uvam.

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