Katze und Wasserbett

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6 Antworten

Hallo,

im Grunde ist das überhaupt kein Problem. Der Wasserkern, also die Matratze, liegt ja nicht offen. Um diesen Wasserkern befindet sich ein Bezug, denn sonst wäre es ja auch sehr unangenehm, auf dem Plastik zu schlafen. Dieser Bezug ist in der Regel sehr dick, damit er auch den Schweiß, den man selbst beim schlafen abgibt, aufnehmen kann. Mit diesem Bezug ist nicht das normale Bettlaken gemeint, dass da ja auch noch drum kommt.

Und in der Regel befindet sich zwischen dem Wasserkern und dem Bezug (nicht dem Bettlaken) auch noch ein so genannter Topliner (dient zur einfacheren Sauberhaltung des Wasserbettes). Dieser Topliner kann aus Fliegerseide sein, es gibt ihn aber auch in einer dickeren Ausführung, so ähnlich wie ein Molton-Tuch.

Bei ganz billigen Wasserbetten kann der Bezug allerdings auch sehr dünn sein, dann wäre ich vorsichtig bei einer Katze. Aber bei einem richtig dicken Bezug, einem dicken Topliner und einem vernünftigen Bettlaken kann die Katze mit ihrem Krallen nicht bis zum Wasserkern vordringen.

Gutes Gelingen

Daniela

Keine gute Idee. Wenn Katzen springen fahren sie für die Landung die Krallen aus. Wir hatten mal übergangsweise ein aufblasbares Doppelbett. Unsere Katze ist einmal draufgesprungen und dann ging die Luft raus. Also Katze + Wasserbett = keine gute Idee.

Der sogenannte "Milchtritt" findet doch ohne ausgefahrenen Krallen statt, ansonsten würden Katzenmütter ihre Kinder killen, wenn sie vor dem säugen erst kratzen würden. Anders sieht es aus, wenn die Katze sich räkelt und streckt bzw. ihre Krallen wetzt.

öhm ja also ein gutes Wasserbett hält das schon aus wenn Katzen da drauf "rumkneten" ;) Is ja nich aus Papier.

Sonst muss halt mal die Katze ausm Schlafzimmer draußen bleiben.....

ja, das schon, aber wenn die katze drauf liegt und sich jemand aufs bett plumpsen lässt.....

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