Katze mag kein Nassfutter

5 Antworten

Habe auch eine Katze, die frisst auch nicht alles aber immer lieber Nassfutter als Trockenfutter. Aber eben auch nicht jede Marke und jeden Geschmack. Ich würde einfach mal bei einem Tierarzt vorbeischauen und fragen, ob die Info mit den Verdauungsproblemen wirklich stimmt. Und gegebenenfalls kannst du dann auch gleich fragen was du machen kannst, damit deine Katze das Futter frisst.

Sei froh es gibt nichts was ekelhafter ist als Nassfutter! Es sinkt zur Hölle und deshalb bekommen meine Katzen nur noch Trockenfutter

Dann informier dich mal was du deinen Katzen damit antust ! Weil du das ekelig findest dürfen sie es nicht fressen ? Prima ... Wie ein Vegetarier der seinen Tieren fleisch vorenthält ^^

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@user5464

Bis jetzt hat sie sich noch nie beschwert und wenn sie was frisches möchte kann Sie sich ne Maus fangen. Das klappt jetzt schon seit über 5 Jahren sehr gut. 

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@zersteut

Klar klappt das gut, die Quittung kriegste erst wenn sie im Alter Nierenprobleme bekommt, das wird dann erst richtig eklig....

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@zerstreut:

Sorry, Trockenfutter (auch getreidefreies) wird zwar als Katzenfutter deklariert, hat aber nichts mit artgerechter Ernährung zu tun ==> siehe auch meine ausführliche Antwort, wenn du magst.

Das klappt jetzt schon seit über 5 Jahren sehr gut. 

Das pflegen leider viele Besitzer zu sagen, doch gesunde Tiere sind bei Fehlernährung eher Ausnahmen, d. h. sie besitzen keine Allgemeingültigkeit. Typische Leiden, die auf Trockenfuttergabe basieren, sind ohnehin meist Spätfolgen - dennoch weiß ich von 3 Trockenfutter-Katzen, die ihren 6. Geburtstag nicht erlebt haben, Diagnose: Nierenversagen! Das Tückische: CNI (==> häufige Auslöser: Tumorerkrankungen, erbliche Faktoren und Trockenfuttergabe) ist ein schleichender Prozess, da sich die Symptome erst zeigen, wenn ¾ des Nierengewebes längst ruiniert sind. Die zunehmend geschädigten Nieren sind irgendwann nicht mehr in der Lage, selbst leichte Dehydrationen (z. B. durch Erbrechen) zu kompensieren, weshalb die Krankheitsmerkmale auch sehr plötzlich auftreten können. Eine Trockenfutter-Katze oder auch Teil-Trockenfutter-Katze als gesund zu bezeichnen, kann somit schneller zur Fehleinschätzung werden, als man meint …!

Fakt ist: Durch derart ungesunde Kost erleidet sie ein dauerhaftes Flüssigkeitsdefizit, das ihr im wahrsten Sinne des Wortes an die Nieren geht.

Sei froh es gibt nichts was ekelhafter ist als Nassfutter! Es sinkt zur Hölle

Vermutlich waren es Billigmarken; dann kann sowas mal vorkommen. Allerdings: Die Marken meiner ausführlichen Antwort, vor allem die mittel- bis hochwertigen, weisen keinerlei derbe Gerüche auf. Sie verursachen auch keine beim Tier, weder Mund- noch üblen Kot-, geschweige denn Eigengeruch! Im Gegenteil - sowas ist charakteristisch für getreide- bzw. stärke- und zuckerlastiges Futter (trockenes + nasses). Vielleicht schloss sich damals jener Stelle der Kreis ;-) Was hinzukommt: Durch den sehr kurzen Katzendarm* kann der feline Organismus das Getreide bzw. die Stärke nicht richtig aufspalten, verdauen und verwerten. Bei qualitativ hochwertigem Nassfutter ist dies nicht der Fall. Die Katze kann mehr davon verwerten, scheidet entsprechend weniger Kot aus und muss seltener aufs Klo.

*Die Darmlänge einer Katze im Verhältnis zur Körperlänge beträgt 3:1 ==> zum Vergleich: die Darmlänge eines Menschen im Verhältnis zur Körperlänge beträgt 6:1.

Versuch es mal mit den erwähnten Marken ==> du wirst sehen: Jene Produkte riechen sogar angenehm frisch!!! Das liegt daran, dass Hersteller mittel- bis hochwertiger Marken auf äußerst vitaminschonende Verfahren setzen, z. B. Kaltabfüllung und Dampfgarung.

Auch die Gesundheit deiner Katze würde daran partizipieren :-)

LG, Kathy

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Viele Katzen sind extrem wählerisch. Hatte mal eine bei der musste ich ~30 Sorten durchprobieren bis sie eine gefressen hat und dann auch nur die.

Vielleicht kannst du dich ja bei deinem Verkäufer erkundigen welches Futter sie da bekommen hat, ansonsten auch einfach mal Hungern lassen bis sie das frisst was du ihr hinstellst.

@Koppa: Sorry, wegen eines fehlenden Enzyms darf man eine Katze niemals hungern lassen ==> siehe auch meine ausführliche Antwort, wenn du magst.

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Dann hab ich aber i.wo gelesen das Trockenfutter nicht so gut für die Verdauung wäre

Nicht nur das: Trockenfutter (auch getreidefreies) wurde vom Menschen für den Menschen entwickelt (Stichwort Bequemlichkeit), ist aber vor allem eins: krankheitsauslösend.

Begründung: Es hat rein gar nichts mit gesunder Katzenernährung zutun und ist sowohl schädlich für die Zähne (die Stärkereste legen sich als zäher, klebriger Belag auf die Zähne, was Zahnstein begünstigt) als auch die Nieren (Trockenfutter saugt Wasser auf und senkt somit den Flüssigkeitslevel), das heißt eine Katze muss mindestens die 3-fache Wassermenge der aufgenommenen Futtermenge zu sich nehmen, um ihn zu halten, was keinem Tier möglich ist. Mach selber den Test und tropfe Wasser übers Trockenfutter - du wirst sehen, wie schnell es das aufsaugt, und nichts anderes passiert im Körper der Katze! Dadurch verliert auch die Magenschleimhaut einen Teil ihrer Schutzschicht und macht sie anfälliger für Magenreizungen und -entzündungen, die in Geschwüre übergehen können. Da sich das Futtervolumen aufsaugebedingt verdoppelt, können auch schmerzhafte Blähungen folgen. Was erschwerend hinzukommt: Fängt sie erstmal an zu trinken, hat die Dehydration (Austrocknung) bereits eingesetzt - oft mit gravierenden Folgen, wenn sie es über die Jahre verteilt ausschließlich erhält, wie etwa Diabetes (da kohlehydratlastig), Nierenversagen und ein vorzeitiger Tod. Männliche Tiere sind aufgrund ihrer langen Harnröhre umso anfälliger für Harnsteine etc.. Eine Katze braucht schlichtweg Flüssigkeit; von Natur aus ist sie es gewohnt, sie über die Nahrung aufzunehmen in Form von Mäusen, Vögeln und dergleichen. Diese bestehen bis zu 80% aus Wasser - Trockenfutter hingegen hat nicht mal 10% Wasser! - Anlass genug, dieses gar nicht erst in Erwägung zu ziehen. Des Weiteren ist Trockenfutter vielfach die Ursache für Übergewicht, Blasenentzündungen (da weniger Harnabsatz), Juckreiz (da trockene Haut), Verstopfung und Übersäuerung (womit die Krebsgefahr steigt), und je nach Lagerzeit und -ort können sich Mykotoxine (Schimmelpilzgifte) bilden, die für uns Menschen nicht immer erkennbar sind. Das Risiko von Futtermilbenbefall plus -kot (Allergieauslöser) steigt bei falscher Lagerung ebenso - mitunter sind gar Rohstoffe bereits damit kontaminiert!

Am besten, man gewöhnt eine Katze gar nicht erst an Trockenfutter, und sie wird es mit einem gesunden und langen Leben danken. Und sollte sie dennoch derartige Krankheiten entwickeln, was natürlich passieren kann (es gibt ja auch sehr wenige Nichtraucher, die Lungenkrebs bekommen), dann muss man zumindest nicht bei sich anfangen!

Doch leider fängt ein Großteil der Besitzer aus folgendem Grund nicht bei sich an: Viele Tierärzte schieben Diabetes, Harnwegserkrankungen und Niereninsuffizienz fälschlicher- und somit fatalerweise auf das Alter! Grund: Sie haben oft nur unzureichendes Wissen über Katzenernährung, da sie die Informationen aus der Futtermittelindustrie erhalten, deren Ziel u. a. auch der Verkauf von Trockenfutter ist! Nur die wenigsten(!) sind in der Hinsicht so kompetent wie diese 4 Tierärzte:

  • Zitat Lisa A. Pierson, DVM (2009), snuselcoons.de/trockenfutter (Stand: heute): “[…] Es ist unglaublich frustrierend, dass meine Kollegen eine Trockenfutter Diät empfehlen, anstatt Dosenfutter mit zugesetztem Wasser. […]“
  • Zitat Dr. Bettina Brabänder (2008), t-online.de/lifestyle/tiere/katzen/id_14346784/tiere-trockenfutter-ist-schaedlich-fuer-katzen (Stand: heute): “Das Zeug ist so etwas wie Fastfood bei Kindern und als ständige Kost nicht gesund.“
  • Zitat Dr. Ian Billinghurst (o. J.), savannahcat.de/katzenernaehrung (Die größten Irrtümer, Stand: heute): “…Die traurige Wahrheit ist, dass Fertigfutter hilft, Tierärzte mit Patienten zu versorgen…“
  • Zitat Dr. med. vet. Dorsie Kovacs (o. J.), savannahcat.de/katzenernaehrung (Methoden der Fütterung, Stand: heute): “...Ungeachtet der irreführenden Werbung kann Trockenfutter wesentlich mehr Probleme verursachen als beseitigen. Die Hersteller machen den Haustierbesitzer das Gegenteil glauben, da buchstäblich Milliarden Verkaufswerte auf dem Spiel stehen. Trockenfutter, fütterungsbereit verpackt, ist speziell für die Bequemlichkeit des Tierbesitzers designed, nicht für das Haustier…“

Man bedenke: Eine Katze benötigt täglich 60 ml Flüssigkeit pro kg Körpergewicht [je nach Temperatur, Gesundheitszustand, Alter und Aktivität sogar bis 80 ml ==> z. B. im Welpenalter, bei Durchfall oder chronischer Niereninsuffizienz (CNI)]. Da kommt ein Tier mit Trockenfutter niemals hin, zumal es - im Gegenteil - auch noch Wasser entzieht!

Leider müssen im Alter viele Trockenfutter-Katzen am Blasenkatheter angeschlossen und / oder wegen Niereninsuffizienz behandelt werden bzw. viele Tiere wegen Zahnbeschwerden auch schon früher (Stichwort Zahnsanierung aufgrund Zahnfleischentzündung und Zahnstein, Kosten 200 €). Dies ist häufig der Tatsache geschuldet, dass sich Katzenbesitzer nie das erforderliche Wissen darüber angeeignet haben. Entsprechend groß ist der Aufklärungsbedarf.

Hab auch schon versucht das ich ihr nur nassfutter hinstelle aber dann frisst sie den ganzen tag nichts.

Das war leider auch der falsche Weg. - Wie also gehst du vor? Wichtig ist erstmal, dass sie überhaupt frisst, soll heißen: Es darf niemals eine Mahlzeit ausfallen (d. h. verschmäht werden), nur weil Nassfutter serviert wird. Für solche Härtefälle gilt: Lieber auf ungesundes Trockenfutter zurückgreifen, als auf gar keines! Begründung: Durch Nahrungsentzüge können Katzen schlimmstenfalls eine hepatische Lipidose (Fettleber) erleiden. Dazu kommt es wie folgt: Wenn dem Katzenkörper zu lange Zeit Nahrung entzogen wird, entsteht ein Energiemangel. Dadurch werden Fettdepots mobilisiert und gelangen in die Leber. Im Gegensatz zum Hund oder zum Menschen besitzt die Katze jedoch kein Enzym, das Fette in Energielieferanten umwandelt. Folge: Sie dringen in die Leberzellen ein, vernichten sie und beeinträchtigen die Leberfunktion auf massive Weise. Das Fatale: Die Leberverfettung löst Appetitlosigkeit aus, weshalb sie sich weiter verschlimmert.

Merke: Eine Katze muss nach spätestens 24 Stunden fressen, eine übergewichtige sogar nach 12 Stunden - tut sie es nicht, könnte es ihr Todesurteil sein! Auch geringe Tagesmengen sind riskant! Obendrein verzeichnen selbst intensivmedizinische Behandlungen bei der Diagnose Fettleber nur eine Erfolgsquote von ca. 60%. Der Rest trägt schwerwiegende Leberschäden davon oder verstirbt an Leberversagen, was leider häufig der Fall ist. Der Tod tritt (Leberverfettung vorausgesetzt) meist erst nach Tagen oder Wochen ein. Die Funktionstüchtigkeit der Leber nimmt dabei peu à peu ab.

Dass du sie auf Nassfutter umstellen willst, ist sehr lobenswert, doch für dein Leckermäulchen wohl noch ein Schritt zuviel - momentan wohlgemerkt! Da sie (leider!) sehr auf getreidelastige Nahrung abfährt, würde ich peu à peu vorgehen:

  • Steht ihr Trockenfutter rund um die Uhr zur Verfügung? Wenn ja, serviere es nur noch zu festen Uhrzeiten (3-4 Portionen täglich). Erstens kann Fressen sonst zu einer Art Beschäftigung werden, Stichwort Fresssucht; zweitens können Katzen bei ständiger Futter-Verfügbarkeit kein natürliches Hunger- und Sättigungsgefühl mehr entwickeln; und drittens neigt Trockenfutter vermehrt zu Bildung von Schimmelpilzgiften (==> krebserrregend).
  • Wenn sie sich an feste Zeiten gewöhnt hat, beginne das Trockenfutter einzuweichen - anfangs nur mit ganz wenigen Wassertropfen, die du über das Futter gibst. Dann steigere die Wassermenge, bis sie selbst eingeweichtes Futter akzeptiert.
  • Ist dies der Fall, so geh dazu über, dem eingeweichten Trockenfutter etwas Nassfutter unterzumischen (zunächst getreidehaltiges). Steigere die untergemischten Mengen nach und nach, bis sie es schließlich annimmt. Ein Schuss Warmwasser könnte dabei nicht schaden, da es mehr Aroma freisetzt.
  • Die gleiche Prozedur gilt für die Umstellung von getreidehaltiges auf getreidefreies Nassfutter.

Anbei: Durch den geringen Flüssigkeitsgehalt ist Trockenfutter konzentrierter und somit geschmacksintensiver, weshalb die Futterumstellung etwas dauern kann. Vor allem bedarf sie deiner persönlichen Überzeugung und Ausdauer. Gib bitte zeitlebens(!!!) auch keine Trockenfutter-Leckerlis mehr, damit sie keinen „Rückfall“ erleidet. Ohnehin wären vor allem Dr*amies usw. absolute NoGos! Selbst auf Halbfeuchtfutter wie Knabberstangen würde ich verzichten. Weitere Tipps findest du unter Futterumstellung des Artikels http://www.savannahcat.de/katzenernaehrung.html

Dein langfristiges Ziel sollte* zwar folgendes sein: Nassfutter mit 60% Fleisch-Mindestanteil, das frei von Zucker, Getreide, pflanzlichen Eiweißextrakten und pflanzlichen Nebenerzeugnissen ist und maximal(!) 2,5% Rohasche enthält, besser wären 1,5-2%. Mittel- bis hochwertig sind u. a. folgende Sorten:

  • N*TUR plus
  • Chr*stopherus
  • B*zita
  • D*fu
  • R*al Nature
  • c*tz finefood
  • Gr*nataPet
  • gr*u
  • L*onardo
  • M*C’s und
  • T*rra Faelis (alle erhältlich im Zoofachhandel).

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Akzeptabel und somit ein Kompromiss zwischen Geldbeutel und Qualität sind u. a. diese Sorten:

  • L*x (erhältlich beim A-Discounter Nord)
  • C*chet (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich beim A-Discounter Süd)
  • B*anca (alle, außer „Geflügel und Leber in Wildgelee“ ==> hellgelbe Dose; erhältlich beim P-Discounter)
  • Opt*cat (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich beim L-Discounter)
  • act*va (Achtung: nur die zucker- und getreidefreien Sorten; erhältlich im Zoofachhandel) sowie
  • W*nston (Achtung: nur die 195-g-Dosen („Schlemmertöpfchen“) sowie die zucker- und getreidefreien Schälchen + Tütchen, erhältlich in der R-Drogerie)

…, wobei ich L*x und act_va wegen des erhöhten Rohaschegehalts von 2,5% aber nicht ausschließlich geben würde ==> kann die Nierenleistung herabsetzen und Blasensteine begünstigen!

*Allerdings, und jetzt kommt das große Aber: Es kann sein, dass bei getreidehaltigem Nassfutter bereits Schluss ist und sie getreidefreies gar nicht anrührt. Doch dann wäre es halt so und trotzdem ein Erfolg! Denn jedes Nassfutter, selbst das minderwertigste, ist besser als Trockenfutter!

Doch jetzt mal aus einer anderen Perspektive: Sicher, dass sie Nassfutter wirklich ablehnt? Anders gefragt: Hat sie es je probiert oder immer nur daran geschnüffelt? Womöglich kennt sie es nur nicht, weshalb es vielleicht Sinn macht, ihr jenes mit der Hand zu geben - ähnlich wie eine Tablette. Manchmal führt das Nicht-Kennen schlichtweg zum Trugschluss Nicht-Mögen!

Mag sie auch Milch? Natürlich keine Katzenmilch; diese ist zwar laktosereduziert, enthält jedoch Zucker. Besser (da gesünder) ist laktosefreie Milch aus dem Handel ==> bitte maximal 50 ml täglich. Jene ist zuckerfrei, um ein Vielfaches günstiger und würde sich positiv auf ihren Flüssigkeitslevel auswirken, der futterbedingt ja sehr im Argen liegt …!

Ich hoffe, ich konnte dir weiterhelfen.

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Irgendwann wird sie es schon fressen. Ich würde kein trofu füttern. Wenn eine Katze merkt dass das Futterangebot immer geändert wird je länger sie wartet, gewöhnt sie sich daran. Sie hat dich also gut im Griff .. Vielleicht mal ein anderes nassfutter versuchen. Ansonsten kannst du dich ja auch mal mit barfen oder teilbarfen auseinander setzen. Viel Erfolg :)

Also überhaupt kein trockenfutter?

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Ich würde es nicht füttern. Es enthält zu viel Getreide und das entspricht nicht der Natur der Katzen. Außerdem ist es zu trocken so dass viel Flüssigkeit separat aufgenommen werden muss. Es ist absolut nicht katzentauglich.

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