katze lässt sich nicht streicheln und ist kalt?

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6 Antworten

Manche sind sehr verschmust, andere brauchen länger um Vertrauen zu fassen und manche kuscheln einfach nicht so gerne. Und einige miauen halt kaum aber das ist alles normal und im grünen Bereich.

Lasse ihr Zeit vielleicht kommt das noch. Wenn nicht und du willst sie deshalb wieder abgeben solltest du dir besser keine neue holen. Katzen sind sehr eigenwillig und komnen nur wenn sie es wollen, wenn man nicht damit klar kommt ist es das falsche Haustier.

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Hast du nur eine Katze?

Dann liegt ihr Verhalten vielleicht daran dass sie einsam ist :( Kitten soll man niemals einzeln halten. Das ist nicht Artgerecht.

Weiters werden nicht alle Katzen Kuschler und Schmuser. Gib ihr Zeit und zwing sie zu nichts. Kann sein dass sie auf dich zukommt, kann auch sein dass du immer nur der Dosenoeffner bleibst und sonst uninteressant bleibst. Eine meiner beiden Suessen will von mir, ausser Wasser und Futter, nichts wissen. Stoert mich aber nicht, meine Andere ist dafuer um so Schmusiger ;)

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Kommentar von Phoenix130501
16.10.2016, 12:46

Das muss nicht daran liegen. Mein Kater (Einzelkatze) ging, während wir im Urlaub waren immer zu meiner Tante mit 3 Katzen. Er hat sich gut mit denen verstanden, war aber auch froh, wenn er wieder nach Hause konnte

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Wenn ich Deine letzte Antwort sehe, meine ich, daß Du gar kein Tier halten solltest, wenn Du etwas von ihm erwartest. Nicht die Katze ist kalt sondern Du!

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Hey,

Ich habe selber 2 Katzen und so eine Situation kenne ich. Die Katze braucht einfach länger um sich einzufinden und hat von anfang auch einen sehr sturren charakter. Aber gibs nicht auf, verbring mehr Zeit mit ihr (z.b. setzt dich einfach da hin wo sie gerade ist auf den boden und versuch dich ein bisschen anzunähern. Versuch sie zu locken o. So).
Ich würde sie vllt erst später rauslassen bis sie sich an dich gewöhnt hat sonst besteht die Gefahr das sie abhaut.

Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen!

LG Ich :D

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Hallo,
ja so sind einige Katzen nun mal!
leider ist ja häufig bei der Vermehrung nicht auf aggressive Verhaltensweisen geachtete worden, macht hier ja oft jeder wie er will.

dieser folgende Beitrag ist teilweise ein frei interpretierter Auszug ist z. Teil aus einer Arbeit von einer Tierverhaltens-Forscherin und enthält auch weitere wichtige Infos für Katzenhalter&Tierfreunde in einem und die, die es werden wollen!

In den Augen einer Katz ist der Halter letzlich ein armseliges, verkrüppeltes, verteidigungs- und jagdunfähiges Gruppenmitglied das aber immerhin noch recht anständiges Futter gebunkert hat. 
Mit ihrer Zuwendung erwartet 
die Katze eine Futtergabe oder gegen die immense Langeweile bespielt zu werden.

Das sehr eingeschränkte nahezu empathielose Sozialverhalten von 
erwachsenen Katzen wird von sehr vielen Haltern leider oft dahingehend 
ausgenutzt der Katze nur geringe, bzw. immer weniger  Zuwendungszeit zu geben und sie dann oft als "Freigänger" besser Streuner zu halten. 

Nur Katzen sind keine Verkehrsteilnehmer und können viele Gefahren der Urbanisation nicht erkennen und geraten viel zu oft dardurch in Not oder kommen sogar um. Meist wird diese Katze schnell ersetzt und die Misere nimmt neuen Anlauf.

Ferner warnt auch bereits der NABU das durch streunende Hauskatzen die Artenvielfalt insbesondere der Vogelbestände in Siedlungsbereichen stark beroht ist. Jährlich geschätze 100-200 Millionen hauptsächlich Jung-Vögel werden hierdurch sinnlos durch Spaß am Jagen getötet.

Denn bei Hauskatzen und Vögeln gibt es kein natürliches Räuber-Beute Gleichgewicht, da Katzen im Fall der Überbejagung einiger Gebiete am heimischen Futternapf oder in Abfällen der Menschen immer genug zu fressen erhalten. Häufig erreichen verwilderte Hauskatzen-Bestände in Siedlungsbereichen durch unkontrollierte Zufütterung extrem unnatürlich hohe Populationen, welche auch ein weiteren ernstzunehmenden Faktor darstellen.
Jedoch allein ist dieser Misstand nicht den Katzen anzulasten, da auch die fortschreitende Verschlechterung der Lebensräume durch den Menschen hier die Artenvielfalt gefährdet.
Auch die letzten Wildkatzenbestände sind durch verwilderte Hauskatzen bedroht, da zum einen hier ein weiterer Fressfeind wildert und zum anderen eine Hybridisierung die Wildkatzenbestände in den siedlungsnahen Bereichen dezimiert.
Fazit: bitte immer schön den Stubentiger im Auge behalten, Freigänger gibt´s nur im Strafvollzug und Streuner sind nix für Tierfreunde!

denk mal drüber nach, na denn

Optiman

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Kommentar von heyoo97
16.10.2016, 12:39

ja aber geht es der katze besser wenn es lebenslang zwischen wänden gefangen gehalten wird ? lieber ist es im freien und genießt ihre freiheit und sieht etwas von der Welt.

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Kommentar von Optiman
16.10.2016, 12:48

Hallo?
ich finde es auch äußerst befremdlich ein Haustier freiwillig aufzunehmen und es dann viele Stunden unbeaufsichtigt unzähligen Gefahren auszusetzen! 

Die wenigsten leben ja in Bullerbü.
Oft wird dies ja leider auch aus purer Bequemlichkeit arrangiert damit der Halter keine weitere Zuwendungszeit aufbringen muss oder man hätte bereits zuvor erkennen müssen, dass diese Zeit für das Tier gar nicht vorhanden ist. 

Denn, man kann ja auch mit seiner Katze gemeinsam einige Zeit draußen verbringen, beaufsichtigt eben und die meisten Gefahren wären gebannt und die Katz wäre auch nicht immer hinter dem Fenster.
Solche bequemen oder überforderten "Tierfreunde" sind mir äußerst suspekt und hätten sich lieber zuvor genauer überlegen müssen, ob sie denn tatsächlich für einen oft über 15 Jahre lang bei sich wohnenden Begleiter stets die nötige Verantwortung übernehmen können.
na denn, Optiman

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Eine Katze ist kein Spielzeug und wen sie kein bock auf kuscheln dann lasse sie.
Katzen kommen schon wen sie wollen.

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Kommentar von heyoo97
15.10.2016, 22:59

ich habe kein bok eine Katze zu ernähren die nur kommt wenn sie was braucht.

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Kommentar von Australialiker
15.10.2016, 23:04

Dann besorg dir ein Hund

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