Katze in die Augen starren, darf man das?

13 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ja, das stimmt.

Sofern sie aber eine Ausweichmöglichkeit hat, wird sie sich verziehen. Aber, wenn sie glaubt, dass Du ihr ihren Stammplatz streitig machen möchtest oder sich bedrängt fühlt, springt sie Dir direkt ins Gesicht.

Gehe mit Deinem Gesicht auch nicht zu dicht an die Katze, denn sie haut schneller mit ihren Pfoten zu als Du den Kopf wegziehen kannst. Es kann also böse ins Auge gehen, weshalb man solcherlei Experimente tunlichst nicht machen sollte. Meine Tochter hatte deswegen eine 4cm lange Rißwunde knapp über dem Auge, die genäht werden mußte. Und das war nur eine reine Stubenkatze (Angora).

Hi, thinking1. Dürfen schon, aber sie wird es nicht witzig finden, denn Starren ist Drohung pur. Dafür gibt es auf YouTube reichlich Beispiele von rivalsierenden Katern. Die starren einander in Grund und Boden bis einer abzischt, denn als nächstes käme ein Katerfight. Aber Blickkontakt ist schon oft gern gewollt. Das weiß ich von meinen Schnurrern. Die schauen mir ganz bewußt in die Augen und wir beginnen das Blinzelspiel: ein Auge in Zeitlupe zu - geht es hin und her - bis bei Miez beide Äugl zu sind, weil sie eine Kraulsession genießt, lG.

Ja. Unter Katzen ist ein starrer Blick mit offenen Augen eine Kampfansage.

Aber wenn Du Deine Katze mit halb geschlossenen Augen ansiehst, dann ist das was anderes und das kannst Du ohne Probleme machen. Wir machen das eigentlich automatisch, wenn z.B. die Katze auf dem Boden sitzt und Du auf nem Stuhl, dann siehst Du automatisch nach unten und Deine Augen sind nicht weit offen.

Was möchtest Du wissen?