Katze hat den Hund total zerkratzt. Ist das normal? Was soll ich tun?

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7 Antworten

Und da sperrt ihr sie ein? Wenn zwei Leute sich nicht verstehen sagt man die sind wie Hund und Katz. Und das aus gutem Grund. mag sein das der Hund lieb war. Aber viellicht auch nicht. Wedeln bedeutet bei einem Hund nicht immer ich mag dich. Bei einer Katze heißt das aber ich greif gleich an.

Es dauert lange Hund und Katz aneinander zu gewöhnen. Oft klappt es auch nie. Und einsperren tzzzzzz. da fehlen die Worte.

deine katze verteidigt nur sein revier, der Hund ist für die katze ein einbrecher. ist halt ein normales verhalten. da müßt ihr jetzt geduld mitbringen. sie gewöhnen sich mit der zeit.

Also es kann sein , dass sich die Katze bedroht gefühlt hat und somit den Hund gekratzt hat. In dem Fall würde ich sagen Sie beruhigen den Hund erstmal und nehmen die Katze anschließend auf den Schoß dann lassen Sie die Katze vorsichtig am Hund schnuppern (die Katze schön im Arm behalten !) sollte die Katze anfangen zu Fauchen oder den Hund zu kratzen dann würde ich sagen Sie trennen die beiden voneinander oder versuchen es immer wieder erneut. Was zu beachten ist , ist ,dass die beiden Tiere nicht zuviel Stress haben. Ansonsten viel Erfolg und LG.

Ja, das ist wohl normal; wie Du bestimmt weißt sind Hund und Katze natürliche Feinde, und da der Hund im Terretorium der Katze war, hat sie ihn zugleih gewarnt...Da er sich ja anscheinend nicht gewährt und sie gleich wieder von ihm abgelassen hat, würde ich sagen, dass Du sie einfach nicht zusammen in ein Zimmer sperrst, zudem in das der Katze, dieses Zimmer wird sie nämlich am stärksten verteidigen... Die beiden müssen sich nicht mögen, aber da sie sonst wohl eher friedlich sind, glaube ich, dass die Katze, solange der Hund ihr nicht in die Quere kommt oder sie gar angreift, ihn auch in Ruhe lassen wird. Versucht also, dass die beiden nicht zu nah beieinander sind und der Hund sich nicht auf die Lieblingsstelle der Katze setzt/legt oder aus dem Wassernapf der Katze trinkt, das wird ihr nicht gefallen, so nach dem Motto "Hier wohne ich!"

Viel Glück

oh jeee, man sperrt hund und katze doch nicht zusammen ein, wenn sie sich nicht kennen?!

selbst wenn der hund sich mit katzen verträgt, ihr könnt froh sein, dass er der katze nichts getan hat, schließlich hat sie ihn angegriffen.... wedeln bedeutet auch nicht freude sondern ein erregungszustand, er war aufgeregt.

und bei katzen bedeutet starkes zucken/wedeln angriffsbreitschaft, außerdem habt ihr eurer katze in diesem raum null rückzugsmöglichkeiten gegeben, das ist ganz wichtig. bevor man sowas tut, informieren! wie gesagt, seid froh dass der schäfi so 'friedlich' war.

wir hatten auch mal eine katze und eine schäferhündin, die beiden liebten sich.

aber als eines tages eine fremde katze im garten stand, wurde diese kurzer hand von unsere hündin am nacken gepackt und gnadenlos totgeschüttelt... kein schöner anblick, aber seitdem waren keine anderen katzen mehr in unserem garten.. aber wie gesagt, vorsichtig und mit viel rücksicht auf beide an sowas herangehen...

lasst die mal nicht zusammen da in einem raum. das ist ja quälerei, wenn die katze so heftig reagiert hat die panik/todesangst. Oder bloß ganz vorsichtig aneinander führen und gewöhnen

Ihr sperrt einen Hund zu einer Katze, die Hunde überhaupt nicht kennt und lasst ihr keinen Fluchtweg... was hast Du denn erwartet??

Hund und Katze - sofern sie nicht aneinander gewöhnt sind - sind in aller Regel nicht die besten Freunde. Lasst beiden einfach genügend Freiraum und die Möglichkeit, sich aus dem Weg zu gehen! Die werden sich nicht innerhalbt von wenigen Tagen oder Wochen aneinander komplett gewöhnen.

Sofern der Hund keine Ambitionen hat, die Katze zu fressen, lasst Ihnen Raum!

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