Katze haben wollen aber mum sagt nein weil sie so lang leben

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11 Antworten

Hi, deine Mutter hat schon recht, denn Katzen werden bis zu 20 Jahre alt. Mein Sohn war 14 Jahre, als er sich sehnsüchtig eine Katze wünschte. Wir haben dann einen Kater von drei Monaten von meiner Freundin geholt, die einen Bauernhof hat. Gut ein Jahr blieb er im Haus, dann haben wir in in den Freigang entlassen. Mein Sohn hatte inzwischen Abitur gemacht und ist für ein Studium in eine andere Stadt gezogen. Der Kater blieb bei uns, auch weil er sein festes Revier hatte und nicht in eine Studentenwohnheim umziehen konnte und auch nicht wollte. Ich war mittlerweile seine Bezugsperson Und so wurde unser Kater älter und älter und leider mussten wir ihn mit 14 Jahren einschläfern lassen, weil er unheilbar krank wurde. Aber du siehst, die Eltern übernehmen die Pflege, die Kosten und auch die Verantwortung für ein Kätzchen. Aber wenn deine Mutter nicht will, dass eine Katze ins Haus kommt, so mussst du das leider akzeptieren. Wenn du selbständig bist, kann du dir selbst eine Kätzchen kaufe den Vermieter um Verlaubnis fragen, und es dann liebevoll betreuen.

wenn es um ihre lebensdauer geht könntest du versuchen ältere katzen zu adoptieren. ne katze die 15 jahre alt ist wird aller wahrscheinlichkeit tot sein wenn dein studium beginnt

auf der anderen seite hat deine mutter recht. katzen werden sehr sehr alt und das sie soweit denkt, auch an das wohl der tiere in ein paar jahren, anstatt blind einen wunsch zu erfüllen finde ich gut

ich fürchte es wird nichts bringen dir den ganzen kram zu wünschen solange deine mutter dagegen ist

nie stimmt nicht. nur jetzt nicht. ich weiß für nen 13-jährigen klingt "studium" so ewig weit weg, aber glaub mir.. 5 jahre sind schnell vergangen

Wenn du eine eigene Wohnung hast (und dein Vermieter die Tierhaltung erlaubt) dann kannst du Katzen haben. Solange du bei deinen Eltern wohnst, bestimmen deine Eltern. Und wenn die nicht wollen, dann haben sie ihre guten Gründe.

Denk doch bitte einfach mal an die Tiere und nicht nur an Dich selber! Was soll mit den Katzen passieren, wenn Du zuhause ausziehst? Wo kommen sie hin, wenn Du in Urlaub fährst? Wer zahlt die Tierarztrechnungen?

Für den urlaub wären wir organisiert wir kennen viele in der nachbarschaft die selber eine katze haben und dann sich auch kümmern könnten& beim ausziehen würde ich sie ja auch mitnehmen aber meine mum sagt dass man so nivhht sos chnell eine wohnung findet aber katzen sind mir gerade einfach richtig wichtig und ich kümmer mich dann auch gut undso,.., tierarzt kann ich leider nicht zahlen aber dass ist ja auch nicht jede woche aber den rest bezahle ich von meinen geld!

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@Thatsmynamehehe

Und wenn Du ausziehst und in Urlaub willst? Du weißt ja gar nicht, wo Du hinziehst. Willst Du quer durch die Republik fahren, um die Katzen bei den ehemaligen Nachbarn unterzubringen? Und es stimmt, dass man mit Katzen auch nicht so schnell eine eigene Wohnung findet - und Zimmer schon gar nicht! Wobei ich mal davon ausgehe, dass Du kein Abitur machst und nicht studieren willst.

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Wenn Kinder Tiere haben wollen, bleibt die Verantwortung irgendwann immer an den Eltern hängen. Und wenn die die Verantwortung nicht übernehmen wollen und Dir deshalb eine Katze verbieten, handeln sie eigentlich sehr verantwortungsvoll gegenüber einem Tier, dass später doch irgendwie ungewollt rumgeschubst würde..

Bis Du auf eigenen Beinen stehst und dann hoffentlich eine Erdgeschosswohnung mietest, damit die Katze rauskann, wenn Du in der Vorlesung oder sonstwo bist, würde ich einfach gelegentlich mal ehrenamtlich in einem Tierheim jobben. Das macht Freude und ist nützlich.

Ein solcher Ratschlag ist für mich natürlich einfach, weil wir zu Hause immer eine Katze hatten. Als ich dann später studiert habe und verheiratet war und mir eine kleine Siamkatze angeschafft hatte, war meine Frau auch dagegen und forderte strikt: "Die Katze oder ich!"

Meine Antwort war: "Du drückst Dich falsch aus, Schatz. Du meintest doch eher, dass ich mich entscheiden soll zwischen einer Katze und einer Frau, die mir keine Katze gönnt – und die kannst doch unmöglich Du sein, Du liebst mich doch". Die Katze blieb da und meine Frau und die Katze wurden dann die dicksten Freunde.

Aber deine Mutter hat Recht. Bei einem Tier muss man vorausschauend planen... Und was ist wenn du mal studierst oder ausziehst und nur eine kleine Wohnung hast? Deine Mutter ist diejenige, die sich um die Tiere dann kümmern müsste, also akzeptier ihre Entscheidung

ich würde ihr einfach sagen, das du immer auf die Tiere achten wirst und sie auch späte mitnimmst, wenn du von zu Hause wegziehst.Vielleicht ist das ja auch überzeugend. LGLucy

lol sagen das nicht ALLE Kinder, die sich ein Haustier wünschen??

Und wenn sie es dann haben, die erste Freude verflogen ist und sie festestellen, dass so ein Tier auch Arbeit macht, dass es nicht so schön ist, ein Katzenklo sauber zu machen und man auf manche Dinge verzichten muss, weil man sich noch um die Tiere kümmern muss... dann sieht das schon ganz anders aus!

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Was soll ich sagen...naja ich versuche es mit der Wahrheit, den du bist ja nicht mehr fünf Jahre alt: Deine Mutter ist eine kluge Frau und eine gute Einstellung.

Was antwortest du ihr den auf die Frage, was dann mit den Katzen passiert?

Sollen sie dann ins Tierheim, wenn sie sich so sehr an euch gewöhnt haben? Ist das ein schönes Leben für die Tiere?

In manchen Punkten kann man seine Eltern einfach nicht "überreden". Man kann jedoch versuchen, sachlich zu argumentieren und so einen Kompromiss zu schließen. So könntet ihr euch darauf einigen, zwei ältere Katzen aus dem Tierheim zu euch zu nehmen, oder statt Katzen ein anderes Haustier, z.B. ein Nagetier.

Mit einer katze kann man aber viiiel mehr machen und ich liebe es wenn sie immer um einen herum ist und im haus rumläuft,,

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@Thatsmynamehehe

Aber es ist nicht die Lebensaufgabe eine Katze, Dir Spaß zu bereiten, indem sie Dir um die Beine streicht. Sie ist ein eigenständiges Lebewesen, und wenn Du sie Dir anschaffst, bist Du für sie verantwortlich, nicht sie für Deine Wohlfühlbedürfnisse.

Es geht auch nicht darum, was Du mit der Katze "machen" kannst, sondern darum, dass Du sie das machen lässt, was ihrem Lebensbedüfnis entspricht.

Es ist wie bei kleinen Kindern, die sind ja auch nicht dazu da, die Eltern zu bespaßen. Das sind ja keine Tamagotchis.

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Eltern dazu überreden, ein Haustier zu halten, ist immer schwierig und Deine Mama hat ja auch nicht Unrecht.

Und ihr geht es bestimm nicht nur darum, dass die so alt werden. Es liegt nunmal in der Natur der Sache, dass die Arbeit mit den Haustieren mittelfristig an den Eltern hängen bleibt und vielleicht möchte sie einfach keine Katzen!

Hi! Ich würde nicht direkt 2 auf einmal, aber gegen 1 Katze ist doch wirklich nichts einzuwenden:) Katzen machen wirklich weniger Arbeit als vermutet ( erst recht als Freigänger). Sag deiner Mutter , dass es natürlich nicht möglich ist die gesamte Zukunft zu planen. Aber es gibt so viele Katzen auf der Welt, die in schlechten Umständen leben, und bei dir hätte sie es gut! Wer muss denn jetzt schon wissen, was man mit dem kleinen Schatz in 6 Jahren macht:) (Und im übrigen kann ich dir sagen wie es sein wird: Deine Eltern werden sich vollkommen an die kleine gewöhnen und in 6 Jahren kein Problem damit haben, ihr falls du viel zu tun hast mal das futter hinzustellen;) Ich wünsche dir ganz ganz ganz viel Erfolg, und liebe Grüße!

WOW!! Wo soll ich hier anfangen??

zwei Katzen sind sehr wohl besser als eine - die Fragestellerin hat nirgendwo erwähnt, dass die Katzen auch raus können!

Und Du sagst, es sei nicht nötig, zu wissen, was in sechs Jahren ist? Wenn es mit der Katze dann nicht passt, muss sie eben weg? Wird aussortiert, wie ein unmodern gewordenes Sofa? Zur Not kommt sie halt ins Tierheim?? Das finde ich krass!!

Wenn man sich für ein Tier entscheidet, muss man sich sehr wohl überlegen, dass man dieses Tier sehr lange hat, mögliche Entwicklungen abschätzen und berücksichtigen, Man hat das Tier, solange es lebt und nicht nur solange, wuie es gerade in den Kram passt!

Und schon im Vorfeld davon ausgehen, dass Muttern es am Ende richtet, wenn man dann doch lieber mit den Freunden los ziehen will??

Oh, boy!!

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"Gegen 1 Katze ist doch wirklich nichts einzuwenden". Aha.

Und was ist, wenn Besuch kommt, der allergisch auf Katzen ist? Man muss jedesmal alle Besucher vorwarnen, damit sie auch auf alle Fälle vorher Tabletten nehmen. Und wenn die Allergie schlimm genug ist, dann nützen die Tabletten nicht genug und der Besuch muss früher gehen. Nächstesmal kommt der nicht wieder. So gesehen kann eine einzige Katze einsam machen.

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@Pangaea

also... ich habe sogar drei Katzen und bin alles andere als einsam ;o) und das auch nicht nur wegen der Katzen lach

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katzen sind keine einzelgänger und ohne freigang ist einezlhaltung nicht artgerecht

der mehraufwand in der pflege von einer katze auf zwei ist nicht wirklich signifikant. ein klo mehr zu reinigen, ein napf mehr zu füllen, am tag vllt 15 statt 10min. dagegen sind wohnungseinzelkatzen ein dauerzeitloch. die brauchen ihren menschen rund um die uhr und wollen quasi ständig beschäftigt werden. einer meiner herren hat mal aufgrund einer baustelle beschlossen 3 tage im haus zu bleiben. das war eine echt anstrengende zeit..

entwurzelt zu werden ist für katzen überhaupt nicht schön. und leider sind die vermittlungschancen für alle katzen über 2 jahre schlecht. plätze für 6jährige zu finden kann schwierig sein-sie sind ja "alt" oder so.

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ja das mit dem alter stimmt! erkundige dich im Tierheim nach einem älteren katzenpärchen! die haben auch ein liebevolles zuhause verdient

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