Katze fühlt sich einsam nach Tod

5 Antworten

Also es steht jetzt an erster Stelle, dass du dich gut um sie kümmerst und sehr fürsorglich und lieb zu ihr bist. Aber es ist jetzt glaube ich, nicht so gut, direkt eine Neue zu holen, damit solltest du vorerst noch warten. Erst kam jetzt der Tod von ihrer Schwester, also eine Veränderung, und davon ist sie wahrscheinlich noch sehr geschockt und wenn du ihr jetzt wieder ein holst, dann ist das nochmal eine Veränderung. Also ich würde nochmal 3 Wochen oder so warten, bis sie sich einfach an das allein-sein gewöhnt hat und ihr dann etwas schönes, also eine neue Spielkameradin, bringen ;)

ja, also das ist jetzt ca 1 Monat her und seit dem kümmer ich mich sehr fürsorglich um sie, jedoch egal wie viel ich sie schmuse oder mit ihr Spiele wird es leider nicht besser.

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@cxmxp1

Achso, ok, ich dachte, es wäre jetzt erst vor 3 Tagen passiert oder so. Ich finde, dann kannst du auch schon eher daran denken, eine neue Katze zu holen. Aber achte darauf, dass sie nicht zu schüchtern ist! Traurig und schüchtern wird nicht zuammenfinden ;)

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Erstmal mein aufrichtiges Beileid.

Unbedingt müsst ihr der Katze einen neuen Partner / Partnerin holen. Ihr habt die Katzen ja zuvor auch artgerecht zu zweit gehalten, warum sollte das jetzt eine Verschlechterung der Haltungsbedingung nach sich ziehen? Katzen können unter Umständen sehr lange trauern, und auch krank davon werden. Aufhören tut das oft erst mit dem Einzug eines neues felinen Kumpls, der oder die die traurige Fellnase ablenkt. Bei einer einjährigen Katze könntet ihr gut noch ein Katzenkind dazu nehmen, aber auch eine gleichaltrige, ruhige Katze würde gut passen.

Lass dir nicht so lange Zeit, bevor dein Trauerklößchen krank wird. Schau mal unter tierheimlinks.de unter deiner Postleitzahl. Da gibt es bestimmt eine liebe Samtpfote, die zu deiner passt. Ein Mensch reicht halt einfach nicht als Katzenfreund aus, es muss schon vier Pfoten haben und schnurren können :o) .

ja das hab ich mir auch gleich gedacht, und vielen Dank für ihr Beileid. Ich habe halt Angst das sie sich mit der neuen Katze nicht versteht. Unter anderem ist es auch eine Hauskatze wo wir leider nichts im Tierheim gefunden haben. Vielen Dank für deine Antwort das hat mir bei der Entscheidung geholfen.

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@cxmxp1

Dass sich die neu zueinander kommenden Katzen am Anfang nicht verstehen, damit muss man rechnen, und ist völlig normal. Katzen sind keine logisch denkenden Menschen, die sich langsam aneinander rantasten. Katzen sind instinktgesteuert und es ist völlig normal, dass die anfangs fauchen und knurren. Das gehört dazu. Wundere dich nicht, wenn deine Katze sich anfangs anders verhält wie sonst, und sich die neue, sowie vielleicht die alte Katze irgendwo verstecken. Das ändert sich mit der Zeit. Katzen brauchen einige Zeit, sich aneinander zu gewöhnen. Am Anfang sind es Reviergegner - am Ende können es die besten Freunde sein. Bei manchen Katzen dauert das nur eine Woche, bei manchen Monate. Aber ich kennen eigentlich keinen Fall, wo das nicht geklappt hätte, sofern der Mensch die Geduld nicht verliert. Leider geben manche schon nach 2 Wochen auf, da Tierheime gerne ein 14tägiges Rückgaberecht geben. Aber bei Jungkatzen geht das in der Regel schnell, da brauchst du keine Angst zu haben. Und es gibt ja nicht nur ein Tierheim. Katzenhilfeorganisationen gibt es überall. Dort sind die Katzen auf Privatpflegestellen. Das ist meist sowieso liebevoller, als große Tierheime. Es gib bestimmt irgendwo genau DIE Katze, die zu euch passt. Klick mal rein in die tierheimlinks.de :o) .

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Holt ihr eine gleichaltrige mit anderen Katzen verträgliche Katze aus dem Tierheim. Ein kleines Kätzchen würde ich nicht empfehlen..............

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