Katze FIP? wasser in der lunge

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Hallo FIP ist eigentlich sicher nur am toten Tier feststellbar.Wasser in der Lunge kann viele Ursachen haben,leider diagnostizieren Tierärzte wenn sie nicht weiter wissen gerne mal schnell FIP.ESs kann aber auch z.b Gründe am Herzen vorliegen usw.

Um einen Verdacht auf FIP zu begründen sollte man z.b einen Bluttest machen lassen mit einem sogenannten FIP Screening.Dort müssen bestimmte Werte verschoben sein um das man eine FIP vermuten kann.

Ein Coronaviren Titer(im Volksmund FIP Titer genannt)sagt GAR nichts aus.rein nix. Tiere die an einer ausgebrochenen FIP Erkrankung leiden und kurz vor dem Tod sind haben oftmals e9inen Titer gen null.Und andere die Mopsfidel sind haben einen sehr hohen Titer. FIP ist NICHT ansteckend!Sondern ein mutierter Coronavirus der IN der jeweiligen Katze/Wirt mutiert.

Nur weil ein Tier scheu ist/war und eine Flüssigkeit im Bauchraum hat...ist nicht gleich an FIP erkrankt!

Dazu brauch man mehr Ergebnisse und Untersuchungen.

eine FIP betrifft oft Katzen im Jungen Alter bis 1- 1/2 Jahre und dann wieder ältere Tiere.

vg

als vor 8 jahren der das brüderchen von meinem jetzt verstorbenen kater wegen FIP eingeschläfert wurde, da hatte ich um einen bluttest bzgl.FIP gebeten. die ärztin sagte, wir punktieren am bauch und wenn dort eine gelblich aussehende flüssigkeit die so ein wenig fäden zieht rauskommt wissen wir sofort dass es fip ist. so war es dann leider auch. ein bluttst wäre nicht mehr erforderlich weil die diagnose eindeutig war.

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@crissy1949

Hallo Katzenmutti

FIP ist sicher nur an einem toten Tier zu diagnostizieren. Und auch dieses Punktat ist keine Sicherheit für FIP.Erst ganz viele Faktoren zusammen sind ein Indiz dafür...aber keine Sicherheit. Es kann z.b auch ein Tumor die Ursache sein...oder eine Herzinsuffizient usw.

Es gibt heutzutage sogar noch Tierärzte die von einem FIP Titer erden(völlig falsch das es heisst Coronaviren Titer)und sogar Tiere einschläfern wollen die einen Titer von z.B 1:400 haben-.Diese Tiere sind klinisch gesund und niemals krank gewesen geschweige den wurden krank.

Und das typische Alter für eine FIP Erkrankung ist definitiv 4 Jahre nicht.

vg

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@Catfan

cattan danke für deine ausführlichen information, aber du machst mich noch trauriger als ich eh schon bin, der damals 4jährige kater war was wie ein kind und ich habe ihn sehr sehr geliebt und dementsprechend auch vermißt. vielleicht hätte er ja garnicht sterben müssen ??

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@crissy1949

Hallo Ich wollte nicht das Du nun nochmehr traurig bist,es geht mir nur darum das man ein wenig aufklärt,den Tierärzte machen auch Fehler(habe schon viel mitbekommen)und oftmals wenn sie nicht weiter wissen wird eben FIP daraus. Wenn es bei deinem Katerchen ein Tumor war...sind auch die oftmals nicht zu operieren/heilen.Herzgeschichten gehen,wenn sie nicht mit Medikamenten zu behandeln sind,auch tödlich aus.Es gibt erworbene Herzgeschichten aber auch genetische/erbliche Herzerkrankungen.IM Nachhinein zu rätseln wird einen nicht weiter bringen.Egal wie...er muss nicht mehr leiden und wartet am Ende der Regenbrücke auf Euch.

ich möchte den Tierärzten nicht ihre Fhigkeit udn Wissen absprechen...ABER ich habe schon zuviel erlebt und mitbekommen in Sachen Katzen und deren Diagnostik....das ich ganz sicher nicht mehr alles blind glaube.Und ich würde niemals FIP impfen lassen. vg

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@Catfan

danke catfan, du hast schon recht, meinem männlein geht es jetzt gut, er ist jetzt auf der regenbogenbrücke und wird dort sein brüderchen, und mein mäxchen und mein baby und meine kleine mütti wiedersehen. das waren seine freunde die ihm keine angst machten. ich hänge sehr an meinen katzen, sie sind das wichtigste in meinem leben, darum tut es immer so arg weh wenn sowas passiert

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angeblich kann eine Herzschwäche bewirken daß die Katze es 'nicht mehr schafft' Wasser aus der Lunge abzuhusten. So sammelt es sich da und irgendwann kriegt das Tier nur noch ganz wenig Luft. So erging es leider vor kurzem auch dem 14 Jahre alten Kater meiner Eltern, der dann eingeschläfert wurde um sein Leiden zu beenden.

wieso angeblich, wer hat das denn gesagt ein TA? ich muß sagen mein kater hatte leider ein stressreiches leben, weil er vor meinen anderen angst hatte, da er die angst immer deutlich gezeigt hat haben die anderen das natürlich ausgenutzt und ihn regelrecht gejagt. ich habe mal gelesen dass so gestresste katzen sehr schnell sehr sch erkranken können

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Hallo, Du arme so ähnlich war es bei meinem Kater auch 12 Jahre mußte ihn im Januar einschläfern lassen er hat nichts mehr gefressen aber viel getrunken er bekam Wassertabletten und es wurde nicht viel besser es ist so schlimm zu sehen wie so ein Tier leidet und ich konnte auch nicht mehr und habe ihn erlösen lassen. Habe meinen Vermieter gefragt ob ich ihn im Garten beerdigen was er mir auch sofort erlaubte. Er fehlt mir sehr. Es gibt aber eine Nachbarskatze die kommt immer zu mir das hat mir auch geholfen. Alles Gute für Dich.

danke nelly, weist du denn was dein kater für eine krankheit hatte? mein männlein war auch 12 jahre, natürlich bin ich unendlich traurig meine anderen tiger merken es bereits und sind immer in meiner nähe

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Kater hat Atemprobleme und keiner weiß so recht warum?

Hallo,

ich schreibe hier, weil ich nicht mehr weiter weiß und hören möchte, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat.

Mein Kater Ares, 1,5 Jahre alt, hat vermutlich Asthma – allerdings ist sich meine Ärztin diesbezüglich nicht sicher. Diese Diagnose wurde aufgrund einer Untersuchung in der Klinik gestellt, müsste aber mittels Lungenspülung gesichert werden, was aufgrund der Vorgeschichte und dem aktuellen Zustand allerdings schwierig ist.

Mir ist schon im Kindesalter aufgefallen, dass der kleine Racker ziemlich schnell aus der Puste ist – nach fünf Minuten spielen hat er angefangen zu hecheln, hat ihn allerdings nicht vom weitertoben abgehalten. Lt. TA wohl etwas untypisch aber ansonsten sah er ja gesund aus und wies keine Auffälligkeiten auf. Erstmalig massive Probleme hatte ich nach der Kastration mit ihm. Da hat er wirklich ganz schlimm geatmet, also der Bauch ging richtig rein und raus (40 – 50 Atemzüge/min). Damals wurde er geröntgt und er hatte ein akutes Lungenödem. Er wurde dann behandelt und das ganze ging wieder zurück. Die Vermutung damals war eben ein Herzfehler aber da der Herzwert ok war, meinte meine Ärztin, dass ich mit dem Herzultraschall noch abwarten könnte. Den Sommer über ist mir dann aufgefallen, dass er halt ziemlich angestrengt wirkt bei warmem Wetter – da ist er dann lieber drinnen geblieben und nachts raus aber ansonsten ging es ihm gut, er hat auch etwas zugenommen und im Dezember letzten Jahres hatte er dann 5,5 kg. Im Januar ging es dann rapide Bergab. Erst wirkte er nur etwas kränklich, dann bekam er einen Nickhautvorfall und seine Atmung wurde zunehmest schlechter. Beim zweiten TA-Besuch wurde dann wieder geröntgt und er hatte wieder Wasser in der Lunge. Also wieder Entwässerung eingeleitet und ab in die Klinik zum Herzultraschall. Sein Herz ist ok, was ja gut ist, allerdings sieht man eine Verengung der Lunge, die auf Asthma hindeutet. Blutwerte waren auch alle super, bis auf Lunge. Somit ist das Problem wohl dort. Wenn er Asthma hätte, müsste er allerdings husten und das stört meine Ärztin nun auch an der Diagnose. Da sein Zustand nicht so prickelnd ist und er die letzte Narkose so schlecht verkraftet hat, rät sie mir aktuell davon ab, eine Lungenspülung zu machen. Eine Kortisonbehandlung würde sie auch ungern machen da sein Immunsystem eh schon so schlecht ist und das ja nicht grad hilft dabei. Ich hab jetzt in RS mit einem HP drei Tage Sulfor verabreicht, das scheint ihn etwas aufzubauen. Er frisst wieder etwas besser und ist auch mehr unterwegs. Allerdings ist da nach wie vor das Atemproblem…ist natürlich auch besser aber nicht weg.

Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

Danke!

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