Katze attakiert Welpen , Notfall!!?

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Das Ergebnis besteht aus 2 Abstimmungen

Hund abgeben 100%
Katze abgeben 0%
Katze wegsperren 0%
Hund behalten 0%

10 Antworten

Wenn Du mich fragst hat die Familie zu schnell aufgegeben trotzdem denke ich das es für den Hund vielleicht besser ist wenn er nicht die Mühe wert war die Tiere aneinander zu gewöhnen.

Ich habe selbst drei Katzen und zwei Hunde zu Hause und weiß aus Erfahrung das es eher selten der Fall ist das die Tiere gar nicht gemeinsam unter einem Dach leben können.

Man braucht allerdings Geduld dafür und darf die Tiere nicht dazu zwingen sich kennenlernten. Den Fehler machen viele Tierhalter in dem sie z.B. die Katze festhalten so das der Hund an ihr riechen kann. Die Katze fühlt sich dann bedroht und wer schon mal eine Katze auf dem Arm hatte die panisch ist weiß was dann passiert. Die Haut der Menschen bietet nicht viel Schutz gegen zehn Krallen und zu allem übel dazu ist das Vetrauen der Katze zum Mensch erst mal gestorben.

Wenn man Hund und Katze aneinander gewöhnen will bestimmen die Tiere  wie lange das dauert. Wichtig ist für die Katze das sie immer die Möglichkeit haben muß sich zurückziehen zu können.

Katzen sind sehr territorial und man kann es ihnen nicht verübeln wenn sie auf einen Eindringling in ihr Königreich nicht in Begeisterung ausbrechen.

Trotzdem kann man den Tieren lernen sich gegenseitig zu respektieren.

Man sollte allerdings nicht erwarten das es der Beginn einer großen Freundschaft wird.

LG

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Kommentar von DunkelElfe3344
09.02.2016, 18:06

Ich stimme dir voll zu. Ich& Meine Eltern sind der ansicht das sie viel zu wenig gedult hatten und den tieren nichtmal eine chanche gegeben haben! Aber naja, sie überlegen es sich ja noch ob sie Dunja wieder hohlen. Aber dann hoffe ich das sie auf den Rat von ein paar Freunden hören, der ihnen sagt, das sie den tieren zeitlassen müsssen

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Kommentar von brandon
11.02.2016, 12:10

Vielen Dank für die gute Bewertung.🌷

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Dem Hund ist das Beste passiert, das ihn passieren konnte, er ist zurück zum Züchter und wird dann hoffentlich an Menschen mit Hunde- und ggf. auch Katzenverstand weitervermittelt. Die bisherigen Besitzer hatten offenbar keine Ahnung, wie man mit der Situation umgeht. Alles richtig gemacht. leute, die sich nicht im Vorfeld ein bisschen informieren, sollten keine Hunde zu ner Katze dazuholen.

Da der Hund bereits zurück ist zum Züchter, ist deine Umfrage irgendwie sinnlos geworden. Das sind deine Auswahlwöglichkeiten ohnehin. Die wichtigste fehltnä,lich, und die müßte heißen: die Tiere richtig vergesellschaften. Nix wegsperren.

Ich hätte weder Hund noch Katze weggesprerrt, weil sich beide völlig normal verhalten, auch, daß die Katze den Hund "testet" ist normal. Die Situation hätte sich schnell beruhigt.

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Ein bisschen Management muss anfangs schon betrieben werden wenn sich Hund und Katze aneinander gewöhnen sollen. Da muss der Welpe auch mal gebremst werden wenn er bei der Katze zu aufdringlich ist.

Von den Auswahlmöglichkeiten finde ich keine richtig.

Nach zwei Tagen hätte ich den Hund nicht zurückgebracht. Es braucht schon mehr Zeit bis sich die Tiere aneinander gewöhnt haben.

Ich habe eine 20 Jahre alte Katze und drei Hunde und die leben auch friedlich miteinander. Mein ältester Hund wollte die Katze als Welpe jagen. Das musste ich verhindern und der Katze ruhige, für die Hunde unzugängliche Rückzugsmöglichkeiten ermöglichen.

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Wer nach 2 Tagen das Handtuch wirft, ist es nicht wert, ein Tier zu besitzen. Wenn die Leute schon so lange überlegen, sich einen Hund anzuschaffen, warum haben sie sich nicht vorher informiert? Nein, da ist es ja leichter, den Hund an den Züchter zurückzugeben. Bloß nicht nachdenken und den einfachen Weg gehen.

Ich habe bei all meinen Hunden und Katzen nur ein einziges Mal Probleme gehabt, das war ein alter Jagdterrier, den man auf Katzen abgerichtet hatte. Ansonsten hat sich noch jeder Hund mit meinen Chefkatzen vertragen. Aber das ist ja auch egal. Es ist unverantwortlich von den Eltern Deiner Freundin, dem kleinen Hund so ein Hin und Her zuzumuten. Sie sollten sich um ihre Katze kümmern und auf den Hund verzichten. Aber darauf wirst Du keinen Einfluß haben.

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Kommentar von Bitterkraut
09.02.2016, 14:58

Ich amüsier mich grad und finde mich auch bestätigt: Jeder hier, der Hund und Katze hält, bezeichnet die Katze ganz selbstverständlich als "Chef". Meine Katze verpaßt den Hunde auch mal eine einfach so im Vorbeigehen, nur, damit sie es nicht vergessen ;) - um gleich darauf die Antenne auszufahren und vor dem Hund hin und her zu stolzieren...

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Kommentar von brandon
09.02.2016, 16:05

@Negreira

Es ist auch den Kindern gegenüber unfair, für die war das ja auch eine bittere Enttäuschung.

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Wenn man Hunde und Katzen miteinander halten möchte, sperrt man sich nicht voneinander weg. Die gewöhnen sich ja sonst nie aneinander und du kannst innerhalb einer Wohnung/Hauses kaum auf Dauer zwei Tiere voneinander trennen.

Warum steht da als Auswahlpunkt "Katze abgeben". Das ist doch auch total unnötig und auch ziemlich fies. Die Katze wohnt da schließlich schon länger. Das sie nicht einfach weggelaufen ist und sich vor dem Welpen versteckt hat, hätte ich jetzt auch als gutes Zeichen angesehen. 

Für den Hund deiner BFF ist es allerdings besser, wenn die Leute ihn gleich wieder zurückgegeben haben. Wer hier nicht bereit ist, hier die notwendige Eingewöhnungszeit "durchzustehen" (es ist halt nicht alles so ruhig wie vorher), hat wahrscheinlich auch für die weiteren Erziehungsmaßnahmen nicht die notwendige Geduld (und Nerven).

Man kann im Endeffekt nur hoffen, dass sie sich jetzt nicht gleich wieder einen Hund anschaffen wollen.

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Kommentar von DunkelElfe3344
09.02.2016, 14:04

Ja sorry ich weiß das mit "Katze abgeben" ist gemein aber ich wollte einfach mehrere möglichkeiten stellen. Mir ist auch klar das sie ihre Katze niemals wegggeben wird

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Hund abgeben

Der Hund gehört wo anders hin...

Die Familie hat null Ahnung und wird am Hund verzweifelen..

Am anfang ist total normal... Mein Kater hat meine Hunde regelmäßig eine auf den Kopf gehauen wenn sie genervt haben oder weil sie einfach nur im weg standen...

Katz und Hund sind total verschiedenen Tiere..Mit unterschiedlichee Kommunikation.

 Und da die Familie Null Plan hat ist für den Hund am besten 

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Kommentar von DunkelElfe3344
09.02.2016, 18:12

Ganz so darf man das nicht sehen ; sie haben 3 Hundebücher , im Internet haben sie auch etliches recherchiert und in unserem Dorf gibt´s ne Hundeschule, wo sie sich auch hilfe hohlen können.

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Ich denke, die Katze wollte dem Welpen nur zeigen, wer Herr im Jaus ist. Das sie ihn einfach nur "erziehen " wollte.

Sie hat ihn ja wohl nicht massiv angegriffen, oder ?

Ich finde die Reaktion der Leute ziemlich übereilt

Aber ist wohl auch besser so für den Welpen. Es ist noch ein kleines Kind und braucht viel Aufmerksamkeit und Zuwendung. Was ja wohl in einem Haushalt, wo schon so einige Tiere sind nicht so möglich ist.

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Kommentar von DunkelElfe3344
09.02.2016, 13:02

Ne, kein massiver angriff.

An der zeit würde es nicht liegen, ihre Mutter ist "klassisch" Hausfrau und die "Kinder" sind ab 13 Uhr immer da. Klar haben sie auch Hobbys aber es wäre bei ihnen immer jemand zuhause

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Kommentar von Bitterkraut
09.02.2016, 13:16

Es ist leicht möglich, Hund und Katze zu vergesellschaften, wenn man sich ein bischen informiert, besonders, wenn eines der Tiere ein Welpe ist. Aber du hast, recht, Leute, die sich nicht informieren, sollen ihre Hunde zurückgeben oder gar nicht erst welche holen.

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Hund abgeben

Was geht es dich an, wie andere Leute ihre Tiere behandeln? An der Entscheidung ändern kannst du sowieso nichts.

Und es ist besser, einen kleinen Hund zurück zum Züchter zu bringen, wenn man damit nicht klarkommt (ich vermute daß die Katze nur ein Vorwand ist), als das der Hund leidet und am Ende psychisch gestört ist.

Wir sprechen also über Dritte, wo die Entscheidung bereits getroffen ist. Überlass das mal den Erwachsenen.

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Kommentar von DunkelElfe3344
09.02.2016, 14:07

sie sind ja aber noch am überlegen ob sie Dunja wieder herholen... 

Darum gehts eigenlich, ob sie es lieber lassen sollen oder es nochmal versuchen. Sorry wenn ich das vielleicht nicht verständlich genug beschrieben habe.

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Wenn eine Katze und ein Hund von Kindheit an zusammen aufwachsen, lernen sie schnell den anderen zu verstehen, doch wenn dies nicht der Fall ist kann es zu vielen Missverständnissen kommen. Schwanzwedeln bedeutet bei einem Hund z.B. dass es ihm gut geht und er sich freut, bei einer Katze heißt das allerdings, dass man sie in Ruhe lassen soll. Auch das Schnurren kann vom Hund fälschlicherweise als Knurren angesehen werden. 

Außerdem ist es die Katze in deinem Fall nicht gewohnt die Aufmerksamkeit ihrer Menschen mit jmd anderem teilen zu müssen und so kann es schnell zu einem Konkurrenzverhalten kommen. 

So leid es mir auch tut, fände ich es im Fall deiner Freundin besser den Hund abzugeben, da er sonst durch die Angriffe der Katze ernsthafte Schäden bekommen könnte. :/

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Kommentar von Linda0309
09.02.2016, 13:11

Ich hab überlesen, dass der Hund erst zwei Tage bei der Familie deiner Freudin war. In diesem Fall würde ich es trotzdem versuchen, die beiden Tiere langsam aneinander gewöhnen. Wichtig ist, dass ihr nichts überstürzt und ihnen zeigt, dass ihr sie beide gleich gerne mögt und somit niemand einen Grund hat, sich vernachlässigt zu fühlen.

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Kommentar von Bitterkraut
09.02.2016, 13:19

Der Kazte geht es nicht um Aufmerksamkeit teilen müssen. Das ist eine völlige Vermenschlichung der Sitation.

Die Katze wollte einfach dem Hund zeigen, wer der "Chef" im Haus ist, und sie hat den Hund "getestet" inwieweit er das hinnimmt, und da er ein Welpe ist, hat oder hätte er das hingenommen und alles wärnach ein paar Tagen gut gewesen.

Ich hab 2 große Hunde und 2 Katzen und das Katzenweibchen hat alle im Griff, ganz normal, sowas :-))

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Kommentar von TheFreakz
09.02.2016, 14:17

Also zuerst einmal der arme Welpe! Ich würde ihn nicht wieder zurück holen, das ist ja kein Spielzeug! Für einen Welpen ist es total viel Stress, vor allem wenn er in eine neue Familie kommt! Und dann wird er auch nach 2 Tagen wieder weggegeben! Wollen Sie ihn jetzt wieder nehmen und es nochmal probieren, um dann wieder nach 2 Tagen fest zu stellen, dass ich Hund und Katze nicht vertragen? Das ist purer Stress für den Welpen! :(

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Kommentar von MiraAnui
09.02.2016, 14:37

Wenn man keine Ahnung hat bitte nix schreiben...

Schwanzwedeln bedeutez NUR Erregung nichts anderes. Es bedeutet nicht das der Hund sich freut.

Genauso wenig bedeutet schwanzschlagen bei einer Katze was negatives... 

Mein Kater war 15 als meine Hündin mit 8 Wochen kam... 1 Tag und der Hund wusste wer chef war. 

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Wqenn die Katze eifersüchtig ist und den Hund (Welpen) krkatzt, hat es keinen Zweck, denn wenn beide alleine sind, wird die Katze immer auf den Hund losgehen. Der arme Hund täte mir jetzt schon leid, denn Katzen können sehr gefährliche Kratzer beibringen vor allen Dingen im Augenbereich. Wenn Welpe ja, dann Katze wegsperren bzw. nicht mehr mit dem Hund zusammen lassen.

Nicht erst abwarten bis es zu spät ist oder was passiert.

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Kommentar von DunkelElfe3344
10.02.2016, 23:21

Du weißt schon das sie sich ja erstmal aneinander gewöhnen müssen. Sie müssen die Rangordung klären. Wenn ein (zb) Pferd neu in die herde kommt und sie sich erstmal anzicken, holt man das Pferd ja auch nicht gleich wieder aus der herde...

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