Katholische Kirche gegen Ltbtq+?

10 Antworten

Die katholische Kirche ist sehr konservativ. Sie sieht vieles, was irgendwie neu ist, sehr kritisch. Galileo Galilei musste auch daran glauben. Es werden zwar Stimmen lauter, dass man sich neuen Dingen öffnen sollte, aber es gibt immer noch viele Erzkonservative, die das verhindern wollen. Hinzu kommt, dass in der Bibel steht, dass die Ehe für Mann und Frau geschaffen ist. Ob das jetzt nun stimmt, ist eine andere Sache. Aber viele Gläubige berufen sich halt immer wieder auf "Die Heiligen Schriften" oder "Das Wort Gottes".

Wenn ich nicht heterosexuell wäre, würde ich mit der katholischen Kirche nichts zu tun haben wollen. Ich bin ja schon selber ausgetreten, aber wenn ich mich wegen meiner Sexualität dort nicht akzeptiert fühlen würde, würde ich da erst recht raus wollen.

Es ist schon wichtig für sich zu wissen, wo man zwischen den Extrema "progressiv" und "konservativ" steht. Wenn man sich dem bewusst ist, dann weiß man genau, mit wem man sich abgeben sollte und mit wem nicht.

Weil angeblich in der Bibel steht, dass Gott Schwule, besonders Sex zwischen Schwulen hasst.

Angeblich habe Gott die Menschen nach seinem Ebenbild geformt. Zuerst Adam aus einem Klumpen Lehm und dann Eva aus einer von Adams Rippen (😂). Dann hat die böse Schlange Eva verführt einen Apfel vom Baum der Erkenntnis zu essen, weswegen Gott die Menschen dann für immer aus dem Paradies verbannt hat (🤣). Allerdings können sie nach dem Tod wieder dorthin zurück, wenn sie sich zu Lebzeiten korrekt verhalten, an Gott glauben und ihre Sünden bereuen (😅).

Gerne wird zitiert: "Du sollst nicht bei einem Manne liegen wie bei einer Frau." Das wird gerne so interpretiert, dass einvernehmlicher Anal- und Oralsex zwischen zwei schwulen Männern verboten sei. Dabei kannte man zu den Zeiten, in denen die Bibel entstand, überhaupt keine Homosexualität/Homoromantik, sondern nur sexualisierte Gewalt, die Männer anderen Männern oder Kindern oder Tieren antaten, was zurecht verboten war.

Transsexualität kommt meines Wissens nicht in der Bibel vor.

Ich muss echt schmunzeln, wenn ich lese wie du das schreibst.😉

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Ist eigentlich, das von Menschen geschriebene Buch :Bibel ,ein Hilfsbuch gegen menschliche Ahnungslosigkeit.? Oder stammt es von dem ,den wir Gott nennen, aber keine wirkliche erkennbare . Ahnung von Ihm haben?.

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Die brauchen immer etwas länger. Für alles.

Sie wird das irgendwann.

Beispiel Galileo Galilei, da war man besnderst schnell mit von wgen Erde rund und sie dreht sich um die Sonne. Das hat man in rekordverdächtigen 500 Jahren geschafft, das abschließend zu bearbeiten und hernach zu akzeptieren.

Die Menschenrechte hat der Vatikan auch noch nicht unterzeichnet, da ist die Bearbeitung wohl noch gaaaaanz am Anfang, das liegt noch auf dem Eingangsstapel der Poststelle im Umschlag, hat man noch nicht geöffnet.

Also nur Geduld, kommt noch. Geht noch etwas, aber kommt.

("Erde rund" war nie eine Frage. Schon Jahrhunderte vor Galilei gab es "Reichsäpfel", die die Herrschaft über die Erde ausdrücken sollten.)

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Tolerieren ja, akzeptieren nicht.

Das hängt mit den Wertvorstellungen der Katholischen Kirche zusammen.

Weil Gott uns nicht erschaffen hat, damit wir uns ausrotten. Mann + Mann oder Frau + Frau können keine Kinder zeugen

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