Kater wird von Katze vertrieben?

2 Antworten

Das Problem ist, auch wenn ich dich jetzt leider enttäuschen muss, dass deine Katze ihr Revier schon markiert hat und ihn jetzt als Eindringling sieht. Katzen, die einander nicht seit Kindesalter kennen und nicht insbesondere nicht ausgesprochen gutherzig sind, können nicht zusammen leben, weil sie Einzelgänger sind. Da ist weder die Katze noch der Kater schuld, dass ist einfach ihre Natur. Da kann man nicht viel machen, außer hoffen das sich das mal einpendelt (war bei unabhängig so ähnlich) und sie besser von einander trennen. Dem Kater wird draußen nicht so schnell kalt, da muss es schon SEHR SEHR kalt sein, dass er wirklich Problemen bekommen könnte. Denn Katzen haben ein sehr dichtes Unterfell und das schützt sie. Liebe Grüße:)

Der Kater war zwar schon vorher da, aber zumeist draussen. Deshalb sieht die Katze die Wohnung als ihr alleiniges Revier an und akzeptiert den Kater dort nicht.

Ich fürchte, das wird sich auch nicht mehr ändern. Dazu hättet ihr die Katzen von Anfang an vergesellschaften müssen. Das habt ihr leider versäumt.

Ja da magst du Recht haben, was die Katze betrifft. Ich mache mir dennoch Sorgen um den Kater, da er zuerst da war.

Vergesellschaften war sowieso nicht möglich. Es ist unmöglich den Kater einzufangen! Seit ca. 10 Jahren lebt er bereits vor dem Haus, er hat seit Jahren keinen Tierarzt gesehen und lässt sich nicht streicheln. Man kann den Kater nur aus der Ferne betrachten, höchstens 10 Meter Abstand, sonst flitzt er gleich weg. Trotzdem ist er unser Kater und gehört zu uns. Er hat jederzeit einen warmen Schlafplatz und Fressi bei uns. Es wäre Schade, wenn die Katze dem Kater jetzt auch noch den zur Verfügung gestellten Futternapf verwehrt.

Ich versuche es demnächst mit einem Tierspray fürs Treppenhaus...vielleicht hilft das.

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Kater verletzt immer wieder unsere Katze: Was tun?

Hallo Zusammen,

ich habe wieder einmal eine Frage bzgl. unserer Katze. Sie ist ja nun bald 6 Monate alt und liebt es sehr, draußen herumzustromern. Demnächst wird sie auch kastriert (November). Wir haben in der Nachbarschaft viele Katzen, darunter auch ein sehr großer und wohlgenährter (moppeliger) Kater, der sich sehr oft mit anderen Katzen zofft. Bislang war unser Garten vermutlich sein Revier, das er natürlich nicht freiwillig aufgeben wird. Ich habe nun schon mehrfach beobachtet, dass er plötzlich aus heiterem Himmel in unserem Garten unsere Katze angegriffen hat und bin dann immer schnell dazwischen gegangen (habe ihn verjagt). Sie hatte auch schon ab und an kleinere Kratzer, aber nichts schlimmes. Nun begleite ich aber unser Kätzchen nicht mehr permanent auf ihren Erkundungstouren, sondern lasse sie auch schon mal unbeobachtet draußen. Am Freitag habe ich dann plötzlich im Haus von draußen furchtbar lautes Schreien vernommen, das mich sofort nach draußen hat rennen lassen. Da saß der Kater auf unserer Katze (sie lag auf dem Rücken) und er hat sie ganz übel zugerichtet. Sie hat an drei Stellen geblutet und hatte in den Pfoten mehrere Bisswunden. Da sie danach nicht mehr auf die rechte Vorderpfote aufgetreten ist, war ich natürlich auch gleich beim Tierarzt, der sie versorgt und ein Schmerzmittel + Antibiotika gespritzt hat. Sie humpelt noch leicht, kann aber schon wieder etwas auftreten.

Jetzt bin ich natürlich sehr ängstlich, sie wieder rauszulassen. Ich habe auch nicht die Zeit, sie auf Schritt und Tritt zu bewachen, will sie aber auch nicht drinnen einsperren. Sie sitzt immer an der Türe und möchte so gerne raus. Habt ihr Erfahrungen mit so etwas? Was kann ich tun, damit sie nicht noch mal so angegriffen wird, und wie bringe ich dem angriffslustigen Kater bei, dass er unsere Katze in Ruhe lässt. Rein körperlich ist sie ihm natürlich total unterlegen (viel kleiner und zarter).

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