Kater nach Tierarztbehandlung verschmuster?

5 Antworten

genau so wird es sein. Katzen spüren sehr genau, wenn ihnen geholfen wird.

Meine Katze - sonst eher zurückhaltend, war einmal sehr krank und hat drei Wochen um das Leben gekämpft. Dankbar nahm sie damals jede Hilfe an.

Sie wurde wieder gesund und hat sich komplett geändert. Ihre Dankbarkeit kennt keine Grenzen, sie sucht bei jeder sich bietenden Gelegenheit den Körperkontakt zu mir, streichelt mit ihren Vorderpfoten zärtlich mein Gesicht, schmust ohne Ende, usw. usw.

 Das ist ihre Art, Dankbarkeit zu zeigen und unendliche Liebe zu geben.

Und Besuche beim Tierarzt - ganz gelassen nimmt sie das hin.

Ich denke mal, dass Dein Kater sich jetzt normal benimmt und  das vorher  wahrscheinlich wegen Schmerzen nicht gerne mochte.

Sicher merken Katzen, dass und wenn ihnen geholfen wird, aber ob man direkt Dankbarkeit in ihr Verhalten rein interpretieren kann, ist eigentlich jedem selbst überlassen.

Meine 10 Katzen sind alle mehr oder weniger verschmust, aber ihr Verhalten ändert sich auch nicht nach einem Tierarztbesuch oder wenn es ihnen besser geht. 

Wenn es Dich glücklich macht, kannst Du es als Dankbarkeit ansehen, aber das ist dann Deine Sache.

Ja, wir interpretieren das gern so...

Aber wahrscheinlich ist das jetzt für ihn so eine Art Stressabbau.

Die Fahrt, die Warterei beim Arzt, überall ungewohnte Umgebung, merkwürdige Geräusche/ Gerüche, dann diese Behandlung beim Arzt - Schlimmeres kann sich doch ein Schmusekater gar nicht vorstellen.

Endlich ist er nun wieder in seiner gewohnten Umgebung - das muß gefeiert werden. Schmusen, bis der Arzt kommt, nee, bloß nicht den Arzt ....

Katze hat ein entzündetes Auge?

Hey, meine Kater (ca. 10 Jahre alt) hat seit ungefähr 8 Monaten ein entzündetes Auge. Es fing damit an dass sein Auge phasenweise tränte und seine Bindehaut rot entzündet war. Wir gingen daraufhin mit ihm zum Tierarzt, welcher meinte, dass es Katzenschnupfen sei und gab uns eine Salbe mit. Wir machten ihm die Salbe ca. 1 Woche lang auf sein Auge, was es eigentlich nur noch schlimmer machte. Als wir wieder zum Tierarzt gingen, gab dieser uns Tabletten mit. Daraufhin wurde es wieder schlimmer. [Wir gingen also ca. alle 2 Wochen wieder zum Tierarzt. Er gab unserem Kater alle 2 Wochen etwas anderes (Spritzen, Tabletten, Salben, Augentropfen,...)], jedoch blieb alles ohne Erfolg. Mittlerweile haben wir es aufgegeben immer wieder unseren Kater mit den verschiedenen Medikamenten zu belasten da wir denken, dass er mit seinem Auge schon genug leiden muss. Doch auch ohne diese ganzen Medikamente wurde sein Auge immer schlimmer. Im Moment hat er ein eitriges, geschwollenes, tränendes Auge. Außerdem sieht seine gerötete Bindehaut aus als wäre sie eingerissen. Wir reinigen sein Auge hin und wieder mit NaCl und sterilen Kompressen, aber es eitert nach kurzer Zeit immer wieder nach.

Ich weiß nicht ob es wichtig ist das zu erwähnen, aber er humpelt auch öfters oder läuft nur auf 3 Beinen und hat sein rechtes, vorderes Bein angehoben, was aber auch nur phasenweise und von kurzer dauer ist (nach ca. 3 Minuten läuft er dann wieder normal). Er geht auch nach draußen und ist aktiv.

Hat vielleicht schonmal jemand ähnliche Erfahrungen mit seiner Katze gemacht, oder kann mir sagen woran das liegt und wie man ihm helfen kann? Ich würde ungern weiterhin mit ihm zum Tierarzt rennen, da die Autofahrt für ihn wirklich stressig ist. Danke im Voraus. :)

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Frontline 2x wegen unzureichender Behandlung verwenden?

Meine 3 Katzen haben Flöhe, das Problem: Ich vermute das sie sich gegenseitig Putzen und somit das Mittel bei einer Katze schon nicht mehr sichtbar auf dem Fell zu finden ist (habe Frontline benutzt). Anwendung war Gestern Abend um 18 Uhr. Sonst sieht das Fell ja immer 1- 1/2 Tage fettig an der behandelten Stelle aus, beim Kater nun nicht mehr. :(

Das Ist jetzt schon der zweite Flohbefall seit dem ich sie habe, und will die Dinger jetzt endlich los werden. :( Bin schon täglich am Staubsaugen und putzen, langsam reichts!

Die erste Behandlung war 3 1/2 Wochen vor dieser (am 16.10) und trotzdem hatten sie wieder Flöhe. Alle Betten, Decken usw. wurden gewaschen und geputzt. Reinigungs und Putz Antworten sind also unnötig ;) Umgebungsspray benutze ich auch, um meine Polstermöbel sauber zu halten.

Meine Frage nun: Sollte der Kater nun wirklich nicht viel vom Mittel abbekommen haben: soll ich ihn nochmals mit Frontline behanden? Oder zu anderen Mitteln wie den Capstar Tabletten greifen?

Danke! ♥

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BKH Kater kastrieren?

Hallo , wir holen uns in 3 Wochen einen 13 Wochen alten BKH Kater , er wird ein reiner Wohnungskater.

Nun haben wir gehört das man alle Kater kastrieren lassen solle , ansonsten markiert er .. Wir würden gerne eine Kastration vermeiden und würden gern wissen ob man auch vorbeugen kann , sodass der Kater erst gar nicht damit anfängt.

Liebe Grüße

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Sind Katzen nachtragend bzgl. Medikamentenbehandlungen?

Also das klingt vielleicht doof, aber ich habe ein bisschen Angst, dass mein Kater mich mich nicht mehr mögen könnte.

Seit ein paar Tage muss ich ihm täglich eine Tablette geben, die er freiwillig natürlich nicht frisst und so muss ich sie ihm, wenn Leckerlis nicht funktionieren leider ins Maul stecken, was ihm natürlich nicht gefällt.

Außerdem bekommt er seit zwei Tagen eine Salbe ins Ohr und das ist ein echter Kampf, denn er wehrt sich mit Händen und Füßen!!

Das muss ich jetzt noch ca. 2 Wochen machen.

Kann es sein, das er mich deshalb dann nicht mehr mag? Bisher kam er nach der Behandlung trotzdem immer an, aber wie sieht es denn in 2 Wochen aus?

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Eingewöhnungsprobleme mit neuer Katze/ Katzen hassen sich/ Mobbing unter Katzen - was tun?

Mein Partner und ich haben zusätzlich zu unseren drei Katzen (Mutter mit zwei ausgewachsenen Kindern) einen Kater adoptiert, der in Not war. Mit zwei unserer Katzen versteht er sich gut, allerdings gibt es mit der dritten große Probleme. Die beiden Katzen hassen sich regelrecht. Lulu ist eine sehr ruhige Katze, die auf andere Katzen zu Beginn etwas ängstlich reagiert. Deshalb knurrt, faucht und legt sie die Ohren an, sobald sie den neuen Kater sieht, was erstmal nichts ungewöhnliches ist. Statt auf Abstand zu bleiben, greift der Kater sie jedoch an. Lulu rennt dann panisch weg. Da der Kater für sein junges Alter (10 Monate) sehr groß, stark und schnell ist, fällt es meinem Partner und mir schwer, ihn zu packen, sodass er schon mehrmals auf Lulu losgehen konnte. Meistens geschahen die Angriffe aber aus dem Nichts, sodass die Katzen schon prügelnd am Boden lagen, bevor wir überhaupt einschreiten konnten. Die Prügelattacken des Katers sind so heftig, dass ich Angst habe, dass Lulu etwas zustoßen könnte. Natürlich sind wir jedes Mal eingeschritten und haben den Kater von ihr weggezerrt. Lulu wirkte nach dem Angriff des Katers immer sehr gestresst und verängstigt. Mittlerweile trennen wir die Katzen räumlich voneinander, weil wir uns sehr große Sorgen um unsere kleine Maus machen. Von allen Katzen ist sie diejenige, die sich wegen ihres zurückhaltenden Charakters am wenigsten behaupten kann, schon gar nicht gegen einen Kater, der viel größer und wahrscheinlich dreimal so schwer ist wie sie. Wir wollen unsere Süße nicht noch mehr Angst und Stress aussetzen, denn sie leiden zu sehen, tut uns in der Seele weh. Gibt es Möglichkeiten, die beiden Katzen doch noch aneinander zu gewöhnen oder können sie einfach nicht miteinander, sodass es notwendig ist, den neuen Kater weiterzuvermitteln?

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Kater eingeschläfert und schlechtes Gewissen...

Wie ich vor kurzem hier schon geschrieben habe, erkrankte mein 11 Monate alter Kater an Leukose.

Am Dienstag beim Tierarzt haben wir das erfahren. Wir sind von einer Grippe ausgegangen. :(

Am Mittwoch kamen noch weitere Blutergebnisse. Ich habe mit dem Arzt für Donnerstag 17 Uhr einen Termin vereinbart.

Am Donnerstag morgen um 8 Uhr habe ich ihn zum Notdienst gebracht zum Einschläfern.

Kurz zur Situation. Der kleine war seit Sonntag sehr schläfrig. Am Montag wollte er schon nicht mehr fressen. Habe dann mit dem TA gesprochen und seinen Rat befolgt. Dienstags ging's dem kleinen schön besser, zumindest dachte ich er sei fitter. Er hat auch wieder ein wenig gefressen. Dennoch sind wir zum TA um eindeutig klar zustellen was ihm fehlt oder was er hatte. Alle Bluttests waren ok. Allerdings hat er eine Leukose nur im Knochenmark. Am Mittwoch habe ich ihn dann mit Schüssler Salzen und lecker Paste und Katzenmilch gefüttert. Er war dennoch sehr müde, schwach und ist immer wieder fort gegangen wenn wir Ihm zu nahe gekommen sind. Am Mittwoch abend, da wusste ich bereits das er sterben würde, habe ich eine TK beauftragt ihm zu sagen, das es mir leid tut & sie sollte Fragen was ich ihm Gutes tun kann. Sie sagte mir sie hat ihn ins Licht geschickt und streicheln wäre gut. Er wäre nervös, unruhig und wohl schockiert. Ich bin zu ihm hin, habe ihm nochmals ganz lange gestreichelt. Danach hat er sich in der Dusche versteckt und als ich ihn gefunden habe hat er mich mit ganz großen Augen angeguckt. Ich hab ihn alleine gelassen. Bin ins bett (gegenüber vom bad) um hab die tür offen gelassen und die ganze Nacht auf ihn gehört. Am Donnerstag morgen hat er gemaunzt. Ich bin sofort zu ihm hin und wollte ihm Wasser bringen und ihn zur Toilette tragen, da er kaum noch laufen konnte. Er hatte sich dagegen gewehrt also bin ich los zum Napf holen. Auf einmal saß er hinter mir. Danach musste er sich ganz schrecklich übergeben ... 2x nur weiße flussigkeiz.

Ich hatte den Notdienst angerufen welcher mich bat direkt zu kommen. Ich wollte meinen kleinen in die Box lotsen (immer ohne Probleme) da ist er zum Balkon abgehauen.

Als ich ihn in der Box hatte, hat er wieder gemaunzt. Beim TA hatte ich ihm noch die Pfötchen gehalten und ihn gestreichelt bis er gegangen war.

Allerdings hatte die TK gemeint er wäre schockiert... & ich hab immer das Bild vor Augen, wie er von der Box geflüchtet ist. Auch beim TA wollte er vom Tisch obwohl er dort immer brav sitzen geblieben ist.

Ich kann die Augen einfach nicht vergessen & ich fühle mich so schlecht. 1 Blutuntersuchung war noch offen, obwohl ich weiß das auch diese die Leukose bestätigt hätte... Ich hab das Gefühl ich hab zu früh gehandelt. Er hatte nur noch 6% Blut und ich wusste er würde irgendwann Ersticken...

Er war noch nicht mal 1 Jahr und ich habe mit meiner schnellen Entscheidung sein Leben beendet... Wie lernt man damit zu leben?

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