Kater akzeptiert Welpen nicht?

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9 Antworten

Das dauert auf jeden Fall viel länger als 11 Tage - hier kannst du mit 3 bis 4 Monaten rechnen.

Lass die Katze einfach in ruhe die neue Situation erlernen.

Immer gleich mit der Idee kommen ein Tier wieder abzugeben finde ich reichlich übertrieben. Man muß halt mal ein bisschen Mut und Ausdauer zeigen. Die Tiere arrangieren sich meist dann, wenn der Mensch sich raus hält.

Auch das Protestpinkeln lässt wieder nach - wie gesagt nur eine Frage der Zeit und der Ruhe. Bring lieber einen guten Lebensalltag in das neue Hundeleben, dann wird der Kater schon mit ziehen.

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Die Frage ist warum ihr meint das einem alten Kater noch antun zu müssen? Ich werde das nie verstehen warum man alten Tiere noch so stressen und einen Eindringling ins Haus holen muss.

Mir tut euer Kater leid denn er scheint unter enormen Stress zu stehen.

Dir sollte das Wohl des Katers wichtiger sein als den Welpen zu behalten. 

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Kommentar von friesennarr
22.02.2017, 09:00

Das finde ich jetzt gar nicht.

Mein Kater war jetzt auch 10 Jahre alt, als wir den neuen Hund dazu geholt haben - der hat sich innerhalb von 2 Wochen vollkommen damit arrangiert.

So großer Stress ist das nun auch wieder nicht, ich finde das der Mensch da immer viel zu viel draus macht und sich nur zu wenig Zeit nimmt.

Mein Kater ist uns sehr wichtig, aber auch der muß lernen, wie es bei uns im Haus ab geht. Und wenn ich da ein neues Tier, einen neuen Menschen oder neue Möbel haben will (bei Möbeln spinnen Katzen nämlich auch) dann mach ich das und der Kater hat sich damit abzufinden. Punkt.

Solange der Kater einen Rückzugspunkt hat, wo der Hund nicht hin kommt ist alles nur eine Frage der Zeit.

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Gib dem Kater noch ein bisschen Zeit. Gehe mit dem inneren Gefühl ran: "Sie müssen sich nicht lieben,nur gut miteinander auskommen. Das Pinkeln wird bald aufhören, wenn Kater merkt, dass der Welpe trotzdem bleibt. Gebt ihm eine Rückzugsmöglichkeit, in die der Hund nicht darf (Zimmer mit Kindergitter absprerren) o.ä., wo nur die Katze durch passt, aber nicht der Welpe. Der Kater hat das Sagen im Haus, der Welpe wird zurück stecken. Falls ihr ein Katzenklo habt, dieses erhöht oder so stellen, dass der Welpe nicht hin kann. Futter kannst du dem Kater auch erhöht geben, damit er in aller Ruhe fressen kann. Irgendwann wird der Kater sich dem schlafenden Welpen nähern und beschnuppern. Das klappt, keine Angst. Ich habe es in all den vielen Jahren, in denen wir Welpen auch an Katzenbesitzer abgegeben haben, nur ein einziges Mal erlebt, dass es nicht funktioniert hat.

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Kommentar von ninajasminxx
22.02.2017, 13:18

Danke, das macht mir wieder Mut!

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gib ihm zeit sich an die neue situation zu gewöhnen...das geht nicht von heute auf morgen...er war ja 11jahre allein...katzen brauchen zeit

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So war es mit dem Kater meines Partners, als wir zusammen gekommen sind und ich bei ihm eingezogen bin... Er hat sich nicht mehr streicheln lassen, hat mich angefacht und die Wohnung markiert. Katzen kann man nichts aufzwingen, sie gehen ihren eigenen Weg... Wahrscheinlich musst du akzeptieren, dass sich dein Kater von dir entfernt. Du kannst hoffen, dass sich das gibt... Jetzt, nach 2 Jahren kann ich den Kater auch wieder streicheln...

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Hallo, ich habe ebenfalls einen Kater ( 5 Jahre ) und einen Hund ( 1 Jahr ). Wir hatten damals auch diese Probleme. Für die Katze ist es einfach eine Stresssituation. Lass ihr erstmal Zeit für sich alleine. Wenn du merkst deine Katze wird schon zutraulicher gegenüber des Hundes, versuche die beiden aneinander zu führen, am besten mithilfe von Leckerlis. Das macht ihr ein paar mal, von mal zu mal sollte es näher werden. So hat es bei uns geklappt. In ein paar Jahren liegen die beide dann auch schon in einem Körbchen. Viel Glück !

 LG Lara

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Hallo, das habt ihr nicht klug gemacht. 

Es wäre besser vorher zu fragen wie man einen Hund und eine Katze vergesellschaftet. Der Kater fühlt sich massiv gestört. Haltet den Kater und den Hund so weit es möglich ist immer getrennt.

Das ganze kann ein Jahr dauern, bis der Kater den Hund wenigstens akzeptiert.

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Kommentar von friesennarr
22.02.2017, 09:02

Getrennt halten ist genau das falsche. Die beiden werden sich schon arrangieren. Ich habe in 50 Jahren noch niemals erlebt, das es kein Arragngemont gab.

Natülich könnte es möglich sein, das der Kater den Hund nie liebt, muß er ja auch nicht. Aber immer kommt es zu einer Art Einverständnis.

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Es sollte Dir eigentlich klar sein, dass sich Dein "alter" Kater durch so nen aktiven Jungspund gestresst und genervt fühlt.

Warum meinst Du, dass Dir jeder Katzenhalter empfiehlt als Zweitkatze nen möglichst gleichaltigen Kumpel zu nehmen.

Es liegt also einzig und alleine an Dir, was Dir lieber ist, Dein Kater, der ja ne ziemlich lange Zeit mit Dir verbracht hat, oder der neue Kleine.

Was Du tust, liegt in Deinen Händen.

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Das dauert manchmal..sei geduldig

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